Kunst bei Thieme

So bekannt Thieme und seine Produkte sind, so überraschend ist für viele die große Kunstsammlung, die die Verlegerfamilie Hauff seit Jahrzehnten pflegt. Ein großer Teil dieser Sammlung ist in den Verlagsgebäuden am Standort Stuttgart zu sehen. Die Graphiken, Gemälde und Skulpturen bilden einen Querschnitt durch die moderne Kunst ab den 1960er Jahren. Die Sammlung ist nicht systematisch – sie geht in die Breite: Sie umfasst abstrakte Kunst, Informel, Zero oder Neorealismus. Zu den cirka 900 Exponaten, die im Thieme Haus zu sehen sind, gehören Arbeiten von Karl Georg Pfahler, Ben Willikens und Hanne Darboven ebenso wie Bilder von Giulio Paolini, Lucio Fontana, George Rickey oder Bruce Nauman.

  • Nagelbild, Günther Uecker

    Günther Uecker, Nagelbild, 1970

     
  • Ben Willikens, Ohne Titel, 1981

    Ben Willikens, Ohne Titel, 1981

     
  • Thomas Locher, A Small Hermeneutics of Messages, 2000

     
  • Ulrich Erben, Exterieur PARC, 1979

    Ulrich Erben, Exterieur PARC, 1979

     
  • Karl Georg Pfahler, DA-WU II, 1967/68

    Karl Georg Pfahler, DA-WU II, 1967/68

     
  • Giulio Paolini, De Pictura, 1976

    Giulio Paolini, De Pictura, 1976

     
  • Michael Badura, Collage, 1976

    Michael Bardura, Collage, 1976

     
  • Frank Ahlgrimm, Research, 2005

    Frank Ahlgrimm, Research, 2005

     
  • A Small Hermeneutics of Message, Thomas Locher

    Thomas Locher, verschiedene Kunstwerke, 2002

     
  • Sehen, sehen, sehen: Zu der Kategorie von Sammlern, die mit den „Ohren sammeln“, habe ich nie gehört. Das zu kaufen, was Aussicht hat, berühmt zu werden, hat mich nicht sonderlich interessiert.