Garantiert ohne Nebenwirkungen – Wieviel ist uns Prävention wert?

Thieme Talk 2015

Eine Punktlandung gelang mit dem 3. „Thieme Talk“ am 18. Juni in Berlin: Erst am Nachmittag hatte der Deutsche Bundestag das erste Präventionsgesetz für Deutschland verabschiedet, das kein Geringerer als Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe persönlich wenige Stunden später den von Thieme geladenen Gästen erläuterte. Unter dem Motto „Garantiert ohne Nebenwirkungen – Wieviel ist Prävention uns wert?“ diskutierten Gröhe und weitere hochrangige Referenten im Berliner China Club.

Für das perfekte Timing des Ministeriums bedankte sich Verleger Dr. Albrecht Hauff auch gleich scherzhaft beim Minister, als er die Gäste zum Auftakt des Abends begrüßte. Danach schlossen sich Impulsvorträge der fünf geladenen Redner an:

  • Bundesminister Gröhe © Dirk Deckbar

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: „Bei Prävention gibt es kein zu früh und kein zu spät – das möchten wir mit dem Präventionsgesetz verdeutlichen.“

     
  • © Dirk Deckbar

    Mit dem Laserpointer konnten die Gäste zu verschiedenen Fragestellungen ihr Meinungsbild abgeben.

     
  • Thieme Talk 2015 © Dirk Deckbar

    Die Referenten äußerten sich unter Moderation von Dr. med. Eckart von Hirschhausen zum Thema Prävention.

     
  • Jürgen Graalmann © Dirk Deckbar

    Jürgen Graalmann, Vorsitzender des Geschäftsführenden Vorstands des AOK ­Bundesverbands: „Wir müssen jene erreichen, die sich in Ihrer Lebenswelt nicht um Prävention kümmern.“

     
  • Professor Dr. Gerd Gigerenzer © Dirk Deckbar

    Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Direktor des Max­Planck­Instituts für Bildungsforschung: „Mangelnde Bildung schadet dem Patienten – wissenschaftliche Erkenntnisse müssen der Bevölkerung direkt und einfach vermittelt werden.“

     
  • Professor Dr. Frank­Ullrich Montgomery © Dirk Deckbar

    Professor Dr. Frank­ Ullrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer: „Prävention muss manchmal auch mit Zwang erreicht werden – beispielweise der Masernimpfung.“

     
  • Dr. Christof Veit © Dirk Deckbar

    Dr. Christof Veit, Direktor des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTiG): „Prävention bedeutet Vermeidbares vermeiden – das bedeutet auch, bestehende Standards zu hinter fragen.“

     

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