Archiv 2018

Endokrinologische Erkrankungen bei Hund und Katze – Welche kutanen Manifestationen können auftreten?

Es gibt viele dermatologische Anhaltspunkte, die wertvolle Hinweise für Erkrankungen anderer Organsysteme liefern können. Hormonelle Störungen verändern häufig das Erscheinungsbild der Haut.

Röntgendiagnostik des Thorax – Untersuchungstechnik und Interpretation

Die Röntgendiagnostik gehört zu den Routineuntersuchungen in der tierärztlichen Praxis. Aufnahmen des Thorax stellen dabei besonders hohe Anforderungen.

Das asymptomatische Stadium der Mitralendokardiose – Neue Erkenntnisse zur Therapie

In der EPIC-Studie konnte beim asymptomatischen Stadium der Mitralendokardiose nun erstmals die Wirksamkeit einer medikamentösen Behandlung nachgewiesen werden.

Diätetik bei herzkranken Katzen – Gibt es einen „katzenspezifischen” Ansatz?

Einer Untersuchung von Torin 2007 zufolge wird nur in ca. 20 % der tierärztlichen Beratungsgespräche mit Haltern herzkranker Katzen die Ernährung thematisiert. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über die diätetischen Möglichkeiten.

Immunsuppressive Therapie bei Hunden und Katzen

Tierärzte werden regelmäßig mit der Diagnose und Therapie immunvermittelter Erkrankungen konfrontiert. Zu den häufigeren Erkrankungen gehören die immunvermittelte hämolytische Anämie, die immunvermittelte Thrombozytopenie und Polyarthritis.

Die katzenfreundliche Praxis

„Katzen sind schon komische Hunde!” stellte eine Kundin erstaunt fest, die nach jahrelanger Hundehaltung erstmalig eine Katze in ihrem Haushalt hatte. Sätze wie diese sollten wir als Tierärzte ernst nehmen, wenn wir zufriedene Kunden suchen.

Das Cauda-equina-Syndrom des Hundes

Betroffene Tiere des Cauda-equina-Syndroms können sich klinisch mit Schmerzen beim Springen, Treppensteigen oder Aufstehen, eingeschränkter Beweglichkeit der Rute oder Lahmheit einer Hintergliedmaße präsentieren.

Chronische Niereninsuffizienz bei Hund und Katze

Die chronische Niereninsuffizienz muss früh therapiert werden, um die Überlebenszeit des Patienten zu verlängern. Dazu scheinen die Kontrolle des Serumphosphatspiegels und die Reduktion der Proteinausscheidung im Primärharn wichtige Ansatzpunkte zu sein.

Katzen in der Kleintierpraxis – Maßnahmen zur Stressreduktion

Mit der steigenden Beliebtheit von Katzen erhöht sich auch die Anzahl der Katzenpatienten in der Kleintierpraxis. Da diese eine hohe Stressempfindlichkeit aufweisen, sind einige Maßnahmen für den Tierarztbesuch nötig.

Vorkommen und Diagnostik der OCD beim Hund

Die Osteochondrosis dissecans (OCD) ist bei Hunden eine häufig diagnostizierte Lahmheitsursache. Sie tritt in der Regel bei jungen, schnell wachsenden mittelgroßen und großen Hunden auf.

Zervikaler Rückenmarksinfarkt beim Hund

Hunde mit einem zervikalen Rückenmarksinfarkt zeigen oft dramatische neurologische Ausfälle bis hin zum Verlust der Steh- und Gehfähigkeit. Frühzeitige physiotherapeutische Maßnahmen erhöhen die Chance, dass diese Patienten ihr Gehvermögen wiedererlangen.

Physiotherapie beim Kreuzbandriss

Bei Hunden ist ein Kreuzbandriss an den Hintergliedmaßen eine häufige Erkrankung. Egal ob diese konservativ oder chirurgisch behandelt wird: Eine Physiotherapie als Teil der Rehabilitation wird wärmstens empfohlen.

Physiotherapie beim thorakolumbalen Bandscheibenvorfall

Der thorakolumbale Bandscheibenvorfall ist eine relativ häufige neurologische Erkrankung, die je nach Ausmaß konservativ oder chirurgisch behandelt werden kann.

Faszinierende Faszien

Faszien sind ein den gesamten Körper durchziehendes, Strukturen dicht umhüllendes Netzwerk aus Kollagenfasern, Fibroblasten und weiteren Zellen, das alle Körperteile miteinander verbindet. Damit sind Faszien viel mehr als nur Bindegewebe.

Wann und wo Zecken Hunde stechen

Für eine wirksame und vorbeugende Behandlung beim Hund ist es wichtig zu wissen, wann und wo verschiedene Zeckenarten stechen und welche Mittel Zeckenstichen vorbeugen können.

Sportverletzungen beim Hund

Hundesport erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Doch die steigende Zahl sportlicher Aktivitäten impliziert auch die Zunahme assoziierter Verletzungen.

Schritt.für.Schritt: Temporäre Tracheostomie beim Kleintier

Die temporäre Tracheostomie mit dem Einsatz eines Tracheostomietubus ist bei verschiedensten, hauptsächlich akuten Erkrankungen der oberen Atemwege mit schwerer Atemnot indiziert. Beispiele dafür sind Trauma, Anaphylaxie oder morphologische Defekte.

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