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DOI 10.1055/s-00000088

TumorDiagnostik & Therapie

In dieser Ausgabe:

Salvage-Lymphknotendissektion und Prostatakarzinomrezidiv – wie sind die Folgen?

Langzeitergebnisse nach Salvage-Lymphknotendissektion (sLND) bei Prostatakarzinomrezidiv sind bisher unbekannt. Im Rahmen einer multiinstitutionellen Studie wurden die langfristigen onkologischen Ergebnisse nach sLND dokumentiert.

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Kein Zusammenhang zwischen Größe und Invasionsrisiko bei LM-Melanomen

Melanome, die auf chronisch sonnengeschädigter Haut entstehen, werden üblicherweise dem Subtyp Lentigo maligna (LM) zugeordnet. Bisher gibt es keine gut definierten klinischen Merkmale, um das Risiko einer Invasion bei LM vorherzusagen; die Definition klinischer Prädiktoren für eine Invasion kann das Management von LM jedoch erheblich verbessern. Navarrete-Dechent et al. untersuchten, ob die Größe eines LM mit einer Invasion assoziiert ist.

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Studie untersucht Nutzen der Genomsequenzierung bei krebskranken Kindern

In Deutschland erkranken etwa 2000 Kinder jedes Jahr neu an Krebs – dennoch stehen ihnen deutlich weniger innovative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung als erwachsenen Krebspatienten. Auf der Suche nach neuen Therapieansätzen für krebskranke Kinder zeigte eine Studie des Hopp-Kindertumorzentrums (KiTZ) nun, dass Krebsgenomanalysen vor allem bei Kindern mit einem Rückfall helfen können, schnell eine passende Therapie zu finden.

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Mikro-RNAs im Blut sagen Risiko für Darmkrebs voraus

Im Vergleich zu anderen Krebsarten kann Darmkrebs durch eine konsequente Früherkennung sehr gut behandelt werden. So bietet die Vorsorgedarmspiegelung eine Technik, die Darmtumoren und ihre Vorstufen nicht nur erkennt, sondern auch gleich entfernt. Doch noch immer erkranken jährlich fast 60 000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Wie die Darmkrebsvorsorge in Zukunft noch verbessert werden kann, untersuchte nun eine aktuelle Studie.

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Chemosaturation durch perkutane hepatische Perfusion mit Melphalan bei hepatisch metastasiertem Aderhautmelanom: eine Überlebens- und Sicherheitsanalyse

Ziel  Die Chemosaturation mittels perkutaner hepatischer Perfusion mit Melphalan (CS-PHP) ist ein palliatives Therapieverfahren für Patienten mit nicht kurativ behandelbaren Lebertumoren. Die CS-PHP erlaubt eine selektive intrahepatische Anreicherung von hochdosiertem Melphalan bei minimaler systemischer Toxizität durch venöse Hämofiltration. Ziel dieser Studie war es, das Ansprechen und Überleben sowie die Sicherheit der CS-PHP-Prozedur bei Patienten mit leberdominant metastasiertem Aderhautmela...

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Interventionelle und chirurgische Therapie non-kolorektaler Lebermetastasen

In der Vergangenheit wurden Resektionen oder Transplantationen wegen non-kolorektaler Lebermetastasen durch die Abwägung von geringem Überlebensvorteil und Komplikationsrate eher zurückhaltend indiziert. Mittlerweile zählt die Leberchirurgie jedoch zu den komplikationsarmen Standardverfahren in der Tumortherapie, die unter Einbettung in multimodale Therapiekonzepte zu einer deutlichen Steigerung des Patientenüberlebens führen.

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Aktuell referiert

Basics – Neues aus der Grundlagenforschung

Schwerpunkt Tumore der Leber

Thieme Onkologie aktuell

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