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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00033104

Die Wirbelsäule

In dieser Ausgabe:

Kommentar zu: Anlage zervikaler Pedikelschrauben mithilfe individueller Führungsschablonen

Die Platzierung zervikaler Pedikelschrauben gehört zu den technisch anspruchsvollsten Eingriffen der Wirbelsäulenchirurgie. Anatomische Variabilität und die Nähe zu neurovaskulären Strukturen erfordern ein Vorgehen, das höchstmögliche Präzision und Sicherheit vereint. Vor diesem Hintergrund stellt die Arbeit von Fukushima et al. die bislang umfangreichste klinische Untersuchung zur Genauigkeit eines patientenspezifischen 3D-Template-Guide-Systems (TGS) dar und liefert einen relevanten Beitrag zu...

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Nicht-operative Behandlung der Spondylodiszitis – Evidenz und Grenzen

Die Spondylodiszitis stellt eine infektiöse Entzündung von Bandscheibe und angrenzenden Wirbelkörperendplatten dar und kann unbehandelt zu ausgeprägter Segmentdestruktion sowie erhöhter Mortalität führen. Die Diagnostik umfasst Klinik, Labor und insbesondere moderne Bildgebung wie CT, MRT und PET-CT zur Schließung diagnostischer Lücken. Die Therapie basiert in erster Linie auf dem Verständnis, dass die Ausheilung primär durch biologische Regenerationsmechanismen erfolgt und nicht durch operative...

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Operative Therapie der pyogenen Spondylodiszitis – Rationale, Evidenz und strukturiertes Vorgehen

Die pyogene Spondylodiszitis ist eine zunehmend häufige, klinisch heterogene und potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Neben lokaler Destruktion und segmentaler Instabilität drohen neurologische Defizite und systemische Infektionen bis hin zur Sepsis. Während die antibiotische Therapie die biologische Grundlage der Infektkontrolle bildet, zeigen aktuelle Daten, dass eine frühzeitige operative Sanierung in vielen Situationen zu einer deutlichen Reduktion von Mortalität, Rezidiven und Krankenha...

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Die lumbale Spinalkanalstenose

Degenerative Veränderungen der Lendenwirbelsäule und die damit einhergehenden symptomatischen Krankheitsbilder zählen zu den am häufigsten diagnostizierten Krankheitsbildern. Der Beitrag thematisiert das Management der lumbalen Spinalkanalstenose, die zu erheblichen Schmerzen, neurologischen Ausfällen und einer stark eingeschränkten Lebensqualität der betroffenen Patienten führen kann.

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Kurzfassung – S3‑Leitlinie Epidurale Rückenmarkstimulation (SCS) bei chronischen Schmerzen

CRPScomplex regional pain syndromeDRGdorsal root ganglionPSPSpersistent spinal pain syndromeSCSspinal cord stimulation

Die Neufassung (Version 4.0) positioniert die epidurale Rückenmarkstimulation als früh einzusetzende, reversible und evidenzbasierte Option bei ausgewählten neuropathischen und ischämischen Schmerzsyndromen1. Gegenüber der Vorversion wurden Indikationsspektrum (PSPS I/II, CRPS, therapierefraktäre Angina pectoris, pAVK) und Methodik (DRG‑Stimulation, parästhesiefreie Paradigmen wi...

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