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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00033104

Die Wirbelsäule

In dieser Ausgabe:

Kommentar zu Zentromedulläres Syndrom: frühzeitige vs. späte chirurgische Dekompression

Die Inzidenz des zentromedullären Syndromes (engl. central cord syndrome – CCS) nimmt deutlich zu und gilt in unseren Breiten bereits als das häufigste traumatische Rückenmarkssyndrom1. Die Datenlage zur bestmöglichen medizinischen Versorgung und bezüglich des optimalen Timings einer wirbelsäulenchirurgischen Intervention ist aufgrund unterschiedlichen Studiendesigns nicht aussagekräftig. Daher sind keine klaren Guidelines vorhanden.

In der vorgestellten Studie wurden aus zwei prospektiven Studie...

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Enger Spinalkanal und osteoligamentäre Verletzung HWS – konservative Therapie

Seit der Beschreibung des traumatischen zentromedullären Syndroms (traumatic central cord syndrome, TCCS) als Rückenmarksschädigung durch Kontusionierung bei vorbestehendem engen zervikalen Spinalkanal durch Schneider 1954 wurden betroffene Patient:innen aufgrund der häufig spontanen neurologischen Erholung in erster Linie konservativ behandelt. Mit der Erkenntnis, dass relativ häufig strukturelle und potentiell instabile Verletzungen in diesen Fällen vorliegen und der zunehmend aggressiven (frü...

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Enger Spinalkanal und osteoligamentäre Verletzung der Halswirbelsäule – operative Therapie

Osteoligamentäre Verletzungen der Halswirbelsäule können gerade bei älteren Patienten mit einer vorbestehenden Enge des Spinalkanales einhergehen. Die Frage der operativen Behandlungsnotwendigkeit ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Neben der strukturellen Schädigung der Halswirbelsäule ist das Ausmaß der traumatisch bedingten neurologischen Beeinträchtigung von Bedeutung. Letztere wird nach der ASIA Impairment Scale eingeteilt. Bei der Kombination aus osteoligamentärer Verletzung mit neuro...

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Editorial

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