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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00033104

Die Wirbelsäule

In dieser Ausgabe:

Radiofrequenz-Denervation der Wirbelsäule

Bei der Therapie chronischer Rücken- und Nackenschmerzen werden insbesondere interventionelle Verfahren, wie die Radiofrequenz-Denervation kontrovers diskutiert. Ein Grund hierfür ist die verwirrende Studienlage, da Einschlusskriterien und die verwendete Technik variieren. Die S3-Leitlinie zur Radiofrequenz-Denervation gibt konkrete evidenzbasierte Hinweise zu Indikation, Testblockaden und zur technischen Durchführung einer Denervation.

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Zusammenfassung der S2k-Leitlinie „Adoleszente Idiopathische Skoliose“

Eine adoleszente idiopathische Skoliose (AIS) betrifft Patientinnen und Patienten, die ohne relevante erkennbare Grunderkrankung im Alter zwischen 10 und 18 Jahren eine Skoliose entwickeln. Bei einer Prävalenz von ca. 0,5–5 % handelt es sich um eine relativ große Gruppe an Patienten. Ärzte und Therapeuten aus den verschiedensten Fachbereichen beraten und behandeln diese Patienten.

Ziel der neuen Leitlinie ist die erstmalige strukturierte Vereinheitlichung der Empfehlungen für alle beteiligten Gru...

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Adoleszente Idiopathische Skoliose: Knochendichtemessung mittels MRT

Bei der Adoleszenten Idiopathischen Skoliose (AIS) handelt es sich um eine komplexe dreidimensionale Wirbelsäulendeformität unklarer Ätiologie. Die betroffenen Kinder und Jugendlichen leiden häufig an einer Osteopenie, deren Ausmaß vermutlich einen Prognosefaktor im Hinblick auf die Krankheitsprogression darstellt. Wie stark ihre Knochendichte im Vergleich zu gesunden Gleichaltrigen vermindert ist, untersuchte nun ein US-Forscherteam.

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Verletzungen der oberen Halswirbelsäule

Durch ihre komplexe Funktion und Anatomie ist es sinnvoll die axiale Halswirbelsäule von der subaxialen zu unterscheiden. Verletzungen dieser Region sind vielfältig und nicht immer einfach zu diagnostizieren. Hilfreich für die Indikationsstellung zur bildgebenden Diagnostik sind die Canadian C-Spine-Rules.

Einfache Frakturen können mittels Zervikalorthese konservativ behandelt werden. Die Halotraktion ist für alle Verletzungsentitäten bis auf die transdentale C1/C2-Instabilität eine semikonservat...

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Verletzungen der subaxialen Halswirbelsäule

Die untere Halswirbelsäule (HWS) ist anfällig für Verletzungen, die 2,5–5% aller knöchernen Verletzungen ausmachen. Statistiken zeigen, dass 20–50% aller Wirbelsäulenverletzungen die HWS betreffen, wobei 50–70% auf die untere HWS entfallen. In Deutschland gab es 2018 rund 11.528 stationäre Behandlungen aufgrund von Halswirbelsäulenfrakturen, mit steigender Tendenz.

Rückenmarkverletzungen bei HWS-Verletzungen treten mit etwa 10–12% auf, wobei das Risiko im Vergleich zu Brust- und Lendenwirbelverle...

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