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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00033104

Die Wirbelsäule

In dieser Ausgabe:

Osteoporose

Etwa 50 % der Frauen und 20 % der Mann ab 50 Jahren erleiden eine osteoporosebedingte Fraktur. Knochenbrüche im Alter sind die Ursache für ein erhöhtes Risiko für weitere Frakturen, eine erhöhte Sterblichkeit, zusätzliche Erkrankungen und Einschränkung der körperlichen Funktionen und dadurch reduzierte Lebensqualität und Verlust der Unabhängigkeit im täglichen Leben. Das übergeordnete Ziel der Diagnostik und Behandlung von Osteoporosepatienten besteht darin, Frakturen zu verhindern.

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Zusammenfassung der S3 Leitlinie „Axiale Spondyloarthritis inklusive Morbus Bechterew und Frühformen“ (Stand 10/2019)

Die moderne Pharmakotherapie bei Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis führt zu einem signifikanten Rückgang an notwendingen Operationen am Stammskelett dieses Patientenklientels. War die arkuäre Kyphose mit Verlust der horizontalen Blickachse in der Vergangenheit eine häufig durchgeführte Korrekturoperation beispielsweise bei M. Bechterew-Patienten, gehört diese heute zu den Ausnahmen, sofern die medikamentöse Therapie im frühen Stadium und konsequent Anwendung findet. Dennoch sollten ...

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Osteoporotische Wirbelkompressionsfraktur: Welche Faktoren begünstigen Rezidiv?

Ein erheblicher Teil der älteren Menschen erleidet einmalig oder wiederholt eine osteoporotische Wirbelkompressionsfraktur. Es wird diskutiert, ob nach einer minimal invasiven perkutanen Vertebroplastie oder Kyphoplastie das Risiko für weitere Kompressionsfrakturen in den angrenzenden Segmenten zunimmt. Ein koreanisches Wissenschaftlerteam ging dieser Frage nun im Rahmen einer retrospektiven Studie nach.

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Die interdisziplinäre, multimodale Schmerztherapie in der konservativen Wirbelsäulentherapie

Die interdisziplinäre multimodale Schmerztherapie (IMST) ist als wirksamste Behandlungsform chronischer Rückenschmerzen wiederholt belegt. Dazu wird ein qualifiziertes Behandlerteam aus Ärzten, Psychotherapeuten und Physiotherapeuten benötigt. Deren Handeln orientiert sich an Versorgungsleitlinien, an inzwischen bestehenden, umfangreichen Nachschlagewerken und Handlungsanweisungen. Grundsätzlich zeichnet sich die IMST durch eine bio-psycho-soziale Sichtweise mit einer gemeinsamen Haltung im Heil...

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Stellenwert der Orthetik für die Wirbelsäule des Erwachsenen – Ergebnisse einer Umfrage und Diskussion der Literatur

Die Möglichkeiten der orthetischen Therapie von Pathologien an der Wirbelsäule sind umfangreich und können unübersichtlich sein. Zunächst muss der betroffenen Lokalisation an der Wirbelsäule Rechnung getragen werden. Darüber hinaus muss das Behandlungsziel, das durch die Orthesenanwendung erreicht werden soll, klar definiert sein. Das Wirkprinzip der verwendeten Orthese sollte daran ausgerichtet sein. Insgesamt sind die therapeutischen Mittel- und Langzeiteffekte der Orthesentherapie für die mei...

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