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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000150

Zahnmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Schmerzausschaltung bei Kindern und Jugendlichen – Grundlagen der Lokalanästhesie

Die Lokalanästhesie ist die gebräuchlichste Methode zur Schmerzkontrolle in der Zahnmedizin. In der Kinderzahnmedizin können die meisten Medikamente, Applikationsmethoden und Grundlagen aus der allgemeinen Zahnmedizin übernommen werden, jedoch müssen die besonderen Aspekte der Kinderzahnmedizin beachtet werden. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Fakten zur Lokalanästhesie im Fokus der Kinderzahnmedizin.

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Zahnsanierung vor Herzklappenersatz – ein CME-Artikel der S2k-Leitlinie

Die Zahnsanierung vor Herzklappenersatz ist essenziell, um das Risiko einer infektiösen Endokarditis zu bannen. Der Beitrag benennt Relevanz und Indikationen, damit die Behandler die leitliniengerechte Therapie eines sanierungsbedürftigen Befunds korrekt durchführen können. Hierdurch soll die Versorgungsqualität betroffener Patienten durch Elimination von Komplikationen aus einer unzureichenden oder zu aggressiven Sanierung vor Herzklappenersatz verbessert werden.

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Erstkontakt und strategisches Vorgehen bei Patienten mit seltener Erkrankung

Für den Arzt und Zahnarzt ist die Diagnose und Therapie der bisher bekannten ca. 8000 seltenen Erkrankungen eine besondere Problemstellung. Diese Erkrankungen werden meist erst spät erkannt. Häufig beschränken sich die therapeutischen Optionen auf sog. „Orphan Drugs“. Zu den zahnärztlich anspruchsvollsten Aufgaben gehört, unbekannte Symptomkomplexe mit einer bestimmten Krankheit zu verbinden.

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Digitale Totalprothesen – Möglichkeiten und Grenzen

Das digitale Zeitalter hat nun auch die Herstellung von Totalprothesen erreicht. Bei der CAD/CAM-Fertigung von Totalprothesen gibt es 2 Wege: das innovative Behandlungskonzept, also Abformung und Kieferrelationsbestimmung in einer Sitzung, oder der gewohnte klinische Ablauf über Wachsprobe und anschließende Fräsung der Prothesenbasen. Der Beitrag geht insbesondere auf die neuen Herstellungswege ein und nimmt einen Vergleich zur konventionellen Prothesenanfertigung vor.

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Praktikable standardisierte Fotografie in der Praxis – Schritt für Schritt

In der Zahnmedizin ist neben der klinischen und radiologischen Untersuchung die digitale Fotografie ein wichtiges Diagnostikum. Insbesondere bei ästhetischen Fragestellungen im Frontzahngebiet gewinnt die fotografische Darstellung einen zunehmenden Wert. In wissenschaftlichen Präsentationen sowie bei schriftlichen Publikationen ist die professionelle fotografische Bildgebung schon seit vielen Jahren ein wesentlicher Bestandteil. Dies ist nicht nur für den wissenschaftlichen Bereich notwendig, sondern auch im medizinischen Praxisalltag sinnvoll und ohne großen Aufwand möglich. Auch aus forensischer Sicht ist die Fotodokumentation ein relevanter Teil der Patientenakte. Um die Informationsquelle Fotografie fachgerecht auszuschöpfen und qualitativ hochwertige und vergleichbare Bilder zu generieren, wird ein standardisiertes Vorgehen und eine minimales Basis Set vorgeschlagen.

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