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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000150

Zahnmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Prioritäten bei der kieferorthopädischen Behandlung fehlender oberer Schneidezähne bei wachsenden und jungen Patienten.

Bei heranwachsenden und jungen Patienten mit fehlenden oberen Schneidezähnen sollte der kieferorthopädische Lückenschluss als erste Alternative in Betracht gezogen werden. Der kieferorthopädische Lückenschluss ist eine evidenzbasierte, effektive Behandlungsoption. Wahrscheinlich die beste, wenn das Ziel eine langfristige parodontale Gesundheit ist und die einzige Möglichkeit, die Behandlung im Jugendalter abschließen zu können. Dieser Ansatz ist heute bei allen Fehlstellungen als erster Schritt eines interdisziplinären Ansatzes möglich, der nicht nur auf die Korrektur der Fehlstellung, sondern auch auf die Reduzierung der Invasivität der nachfolgenden restaurativen Behandlung abzielt. Dieser Artikel stellt die Gründe für den Lückenschluss dar und gibt klinische Tipps für die interdisziplinäre Behandlungsplanung und das Finishing.

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Schritt für Schritt: Subgingivale Instrumentierung mit Universal- und Gracey-Küretten

Parodontale Erkrankungen entstehen multifaktoriell und durch eine komplexe Wechselwirkung zwischen bakteriellen Plaque-Belägen und der körpereigenen Abwehr. Bakterien im subgingivalen Biofilm lösen Entzündungsprozesse aus, die das Gewebe schädigen und den Knochenabbau fördern. Langfristig kann dies im Zahnverlust enden. Dieser Schritt-für-Schritt-Beitrag widmet sich daher der manuellen subgingivalen Instrumentierung mit Küretten.

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Simulation in der Aus-, Fort- und Weiterbildung – was ist heute möglich?

Simulationen sind aus der modernen Lehre nicht mehr wegzudenken. Sie bieten eine sichere Umgebung, um komplexe klinische Fähigkeiten zu erlernen und zu perfektionieren, ohne Patienten zu gefährden. Dieser Beitrag beleuchtet die aktuellen Möglichkeiten und Vorteile der Simulation in der Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerzmedizin und zeigt, wie diese Technologien die medizinische Ausbildung revolutionieren können.

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Hauszahnärztliche Versorgung von Menschen mit Behinderung – Teil 1

Die Zahn- und Mundgesundheit von Menschen mit Behinderung ist noch immer schlechter als die der Gesamtbevölkerung. Die zahnärztliche Betreuung dieser Patientengruppe muss deshalb weiter intensiviert werden 1. Wie dies im Sinne eines inklusiven Ansatzes in der allgemeinzahnärztlichen Praxis realisiert werden kann, zeigt dieser 2-teilige Beitrag auf. Voraussetzungen dafür sind ein professionelles, empathisches Verhalten des Praxisteams und eine sorgfältige, zielgerichtete Anamnese.

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Hauszahnärztliche Versorgung von Menschen mit Behinderung – Teil 2

Im Sinne eines inklusiven Ansatzes in der allgemeinzahnärztlichen Praxis ist die Nutzung eines auf die speziellen Voraussetzungen und Bedürfnisse ausgerichteten Zusatz-Anamnesebogens sinnvoll. Einige wichtige Aspekte wurden dabei in Teil 1 dieses Beitrags behandelt, nun folgen Hilfestellungen und Tipps zur Verbesserung der Kommunikation und Förderung der Kooperation sowie zur täglichen Zahnpflege von Menschen mit Behinderung.

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