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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000150

Zahnmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Pulpa: Beurteilung von Vitalität und Sensibilität

Die korrekte Diagnose des Status der Pulpa vor vitalerhaltenden Maßnahmen spielt eine wichtige Rolle für den Therapieerfolg, sodass eine Beurteilung ihres Infektions- und Entzündungsgrads erforderlich ist. Im klinischen Alltag werden Sensibilitätstests genutzt, die einen Rückschluss auf die Vitalität des untersuchten Zahns zulassen. Nur mit angemessenem Kenntnisstand, Fähigkeiten und Materialien können die Zähne möglichst lange erhalten werden.

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Aktuelle Präventionskonzepte bei Kleinkindern mit erhöhtem Kariesrisiko

Der Kariesrückgang im Milchgebiss vollzieht sich nur langsam – teilweise scheint er zu stagnieren. Daher wurden verschiedene kariespräventive Maßnahmen beschlossen, die sich auf alle Kleinkinder auswirken werden, vor allem aber auch spezielle Chancen für Kinder mit erhöhtem Kariesrisiko eröffnen. Dieser Beitrag stellt die neuen Möglichkeiten dar, insbesondere zahnärztliche Untersuchungen für Kleinkinder und intensivierte Fluoridierungsmaßnahmen.

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Zur Laseranwendung in der Oralchirurgie

Seit der Einführung von Anwendungen mit Laserlicht in die Zahnheilkunde vor knapp 3 Jahrzehnten haben sich Dentallasersysteme fest etabliert 1 ,  2 ,  3 . Neben Anwendungen, bei denen Laserlicht konventionelle Behandlungsoptionen ergänzt und/oder verbessert 4 ,  5 ,  6 , rücken in jüngerer Zeit vor allem solche in den Fokus des Interesses, die ausschließlich mit Laserlicht durchführbar sind 7 ,  8 ,  9 ,  10 ,  11 . Somit nimmt die Laserzahnheilkunde einen festen Platz in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde ein.

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Arzneimittelwechselwirkungen: Bedeutung für die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

In Deutschland werden jährlich etwa 7 Mio. Arzneimittelverordnungen in Zahnarztpraxen ausgestellt, vor allem für Lokalanästhetika, Analgetika und Antibiotika. Dabei müssen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bedacht werden, die der Patient einnimmt. Dieser Beitrag beschreibt anhand der am häufigsten verordneten Arzneimittel, in welchen Situationen in der zahnärztlichen Praxis mit adversen Wechselwirkungen gerechnet werden muss.

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Extrusion eines frakturierten Zahnes mittels Magneten und nachfolgende Restauration – Schritt für Schritt

Die Häufigkeit von Frakturen und Dislokationsverletzungen der bleibenden Zähne nimmt bei Kindern und Erwachsenen stetig zu. Kronen-Wurzel-Frakturen mit infraalveolärem Frakturverlauf stellen dabei zweifellos eine klinische Herausforderung dar und bedingen ein interdisziplinäres Therapiekonzept 2 . Die Möglichkeiten zur Versorgung tief frakturierter Zähne sind vielfältig. Als Therapieoptionen stehen kieferorthopädische Extrusion, chirurgische Kronenverlängerung 9 und Extraktion mit nachfolgendem Ersatz durch Implantation oder Brückenversorgung zur Wahl. Dabei ist insbesondere im Frontzahnbereich unter dem Aspekt der Ästhetik ein Verlust des Alveolarfortsatzes als kritisch zu bewerten. In der Literatur werden verschiedene Techniken zur Extrusion beschrieben 6 ,  7 . Die vorliegende Falldarstellung beschreibt die Extrusion eines oberen seitlichen Schneidezahnes mittels einer Magnetvorrichtung, die in ein Provisorium integriert wurde. Mithilfe dieser Technik wurden bisher insgesamt 10 Zähne extrudiert.

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