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Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000150

Zahnmedizin up2date

In dieser Ausgabe:

Sports Dentistry – Prävention von Zahnunfällen beim Sport

Zahnunfälle gehören zum sportlichen Alltag. Vor allem Kontaktsportarten sind mit erhöhtem Risiko verbunden. Mithilfe eines Zahnschutzes können orale und periorale Verletzungen weniger intensiv ausfallen oder ganz vermieden werden. Jedoch: Nur ein professioneller, individuell angefertigter Multilayer-Zahnschutz kann allen Ansprüchen genügen und dem Sportler einen optimalen Schutz gegen mögliche Verletzungen bieten.

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Anwendung von lingualen Apparaturen in der kieferorthopädischen Praxis

Festsitzende kieferorthopädische Behandlungsapparaturen haben viele Vorteile: Sie ermöglichen dreidimensionale Zahnbewegungen, sind weitgehend von der Patientenkooperation unabhängig, und der Behandler hat ein Maximum an Kontrolle über den mehrphasigen Therapieverlauf. Dabei ist es zunächst theoretisch gleich, ob die Attachments lingual oder vestibulär fixiert sind. Dieser Beitrag stellt vollständig individualisierte linguale Apparaturen vor.

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Halitosis – auf das systematische Behandlungskonzept kommt es an: Schritt für Schritt

Ziele der Behandlung/Therapie

Senken der Hemmschwelle zur Thematisierung von Mundgeruch gegenüber dem Zahnarzt

Verbesserung der Lebensqualität der betroffenen Patienten in ihrem sozialen Umfeld durch Elimination der Halitosis

kaum epidemiologische Erhebungen auf Basis einheitlicher Methodik

Schätzungen zur Prävalenz von Halitosis reichen von mehr als 10% bis hin zu etwa 30% der Bevölkerung1

In weit mehr als 85% der Fälle ist die Halitosis auf orale Ursachen zurückzuführen; diese umfassen insbesondere

plaqueassoziierte gingivale und parodontale Ursachen wie Gingivitis und Parodontitis, Ulzerationen oder Perikoronitis

Belagsbildung auf der Zunge, insbesondere im dorsalen Bereich

mangelnde Mundhygiene

Ulzerationen

Hyposalivation

kariöse Läsionen

falsch inserierte Implantate

insuffizienter oder ungepflegter Zahnersatz

Knochenerkrankungen

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Wurzelkaries: Ätiopathogenese und Therapie

Die Anzahl extrahierter Zähne bei Erwachsenen und Senioren hat im Verlauf der letzten Jahrzehnte stetig abgenommen. Zeitgleich konnte ein genereller Rückgang der Karieserfahrung in allen Altersgruppen beobachtet werden. Gleichwohl hat die Anzahl an Wurzelkariesläsionen stark zugenommen. Dieser Beitrag zeigt die Gründe für diese auf den ersten Blick widersprüchlichen Beobachtungen auf und stellt aktuelle evidenzbasierte noninvasive und invasive Therapieansätze vor.

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Subgingival = suboptimal? Die Proximal Box Elevation zur Therapie tiefer Defekte

Tiefe subgingivale Defekte sind primär nicht durch indirekte Adhäsivrestaurationen versorgbar. Die Proximal Box Elevation (PBE), die durch Einbringen einer Kompositstufe die Präparationsgrenze von sub- nach supragingival verlegt, ermöglicht das spätere adhäsive Zementieren unter absoluter Trockenlegung. Dieser Beitrag präsentiert einen Überblick über die aktuelle wissenschaftliche Literatur und illustriert das klinische Vorgehen mit Fallbeispielen.

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