Archiv 2015

Mit Belastungen richtig umgehen

Wirbelsäulenbeschwerden, Kopfschmerzen, Schulter-Arm-Probleme – die Arbeit als Zahnarzt ist belastend. Oft sind einseitige Haltungen oder ungünstige Positionen der Auslöser. Wenn dann noch psychischer Stress dazukommt, ist „gesund bleiben“ schwierig.

Problemlösungen in der restaurativen Zahnheilkunde

Dank konstanter Weiterentwicklung von direkten Kompositmaterialien und Adhäsivsystemen lassen sich heutzutage selbst ausgedehnte Zahnhartsubstanzdefekte im okklusionstragenden Seitenzahngebiet dauerhaft erfolgreich restaurieren.

Modellieren statt Präparieren

Auch in Deutschland gehen immer mehr Menschen zum Zahnarzt, weil sie sich ein schönes Lächeln wünschen. Und seit es moderne Komposite gibt, sind noninvasive, bezahlbare und langlebige Therapien kein Problem mehr, doch es gilt, gewisse Regeln zu beachten.

Zahntrauma im Milchgebiss

Beim Spielen kurz nicht aufgepasst, gestolpert und der Zahn ist raus. Zahnunfälle bei kleinen Kindern kommen immer wieder vor. Doch sollte man Milchzähne nach einer Totalluxation replantieren? Wie sieht die richtige Therapie aus?

Schmerz

Der erste Besuch eines Patienten wird häufig durch einen konkreten Anlass angestoßen. Schmerz, abgebrochene Zahnteile, Reparaturen an vorhandenem Zahnersatz sind Beweggründe.

Prothetik auf kurzen Implantaten

Häufiges Problem beim Implantieren ist ein unzureichendes Knochenangebot. Oft sind augmentative Maßnahmen notwendig, die den Patienten belasten. In vielen Fällen ermöglicht der Einsatz kurzer Implantate jedoch einen Verzicht auf rekonstruktive Maßnahmen.

Werberecht für Zahnärzte

Darf eine approbierte niedergelassene Zahnärztin Faltenunterspritzungen vornehmen und dieses Angebot bewerben? Das ist einer von vielen Fällen, die Rechtsanwalt Tim Oehler dazu nutzt, Fragen des Berufs- und Wettbewerbsrechts zu erläutern.

Antibiotikatherapie

Zahnärzte verordnen häufig Clindamycin, wenn ein Antibiotikum notwendig ist. In den wissenschaftlichen Stellungnahmen werden allerdings Aminopenicilline empfohlen. Damit unterscheidet sich die Verordnungsrealität sehr deutlich von den Fachempfehlungen.

Speicheldrüsenschwellungen

Zahnärzte sind häufig die ersten Ansprechpartner für Patienten mit Schwellungen im Bereich der großen Kopfspeicheldrüsen. Die Ursachen für ein- oder beidseitige Schwellungen sind vielfältig und deren Differenzialdiagnose ist nicht immer ganz einfach.

Untersuchung

Vor der Therapie steht die Diagnose. Das Sammeln von Befunden, ihre Einordnung in ein Konzept und weitergehende Untersuchungen ermöglichen den systematischen Zugang zu therapeutischen Maßnahmen.

Lachgassedierung

Der effektive Umgang mit Angst und Schmerz gehört zum notwendigen Basiskönnen eines Zahnarztes. Pharmakologische Optionen des dentalen Angst- und Schmerzmanagements reichen von der Lokalanästhesie bis hin zur allgemeinen Anästhesie bzw. Vollnarkose.

Zahnärztlich-Chirurgische Maßnahmen bei Kindern

Die zahnärztliche Behandlung von Kindern schließt auch eine breite Palette chirurgischer Maßnahmen ein. Entscheidend für den Therapieerfolg ist neben der Kompetenz des Behandlers vor allem eine adäquate psychologische Führung des Kindes.

Digitaler Workflow in der Implantologie

In der Implantatversorgung treffen sich mehrere HighTech-Verfahren: Computergestützte Diagnostik und OP-Vorbereitung, CAD/CAM-Konstruktion und moderne Prothetikwerkstoffe sind die neuen Wegzeichen.

Perioprothetik aus Gutachtersicht

Prothetik im parodontal geschädigten Gebiss unterliegt einem erhöhten Risiko. Kommt es zum frühzeitigen Misserfolg, liegt von Patientenseite die Vermutung eines Behandlungsfehlers nahe.

Der alternde Patient mit seinen besonderen Bedürfnissen

Die Herausforderungen bei der rekonstruktiven Rehabilitation alternder Menschen sind vielschichtig. Erfahren Sie mehr...

Erosionen

Das Thema Verschleiß von Zahnhartsubstanz durch Abrasion, Attrition und Erosion hat in der Zahnmedizin an Bedeutung gewonnen.

Molar-Incisor-Hypomineralisation

Viele Publikationen beschäftigen sich mit gelblich-bräunlichen Schmelzdefekten, die sich isoliert an 6-Jahr-Molaren und gelegentlich auch an Frontzähnen zeigen.

Craniomandibuläre Dysfunktionen

Craniomandibuläre Dysfunktionen sind Fehlfunktionen im Bereich des Kauapparats, die auf ein gestörtes Zusammenspiel von Muskulatur, Zähnen und Kiefergelenken zurückzuführen sind. Wie erkenne ich als Praktiker craniomandibuläre Dysfunktionen?

Kieferorthopädie

Die kieferorthopädische Behandlung dient der Lageveränderung einzelner Zähne, ganzer Zahngruppen oder ganzer Kieferbereiche einschließlich der knöcherner Anteile.

Funktionsdiagnostik und -therapie

Ergeben sich im Laufe einer Behandlung Hinweise auf funktionelle Störungen z.B. Kiefergelenkstörungen, ist eine weitergehende Diagnostik notwendig.

Operative Parodontologie

Nach Abschluß der nichtinvasiven Phase der Behandlung sind nach Neubewertung der aktuellen Befunde u.U. weitergehende Maßnahmen zur Erhaltung und im besten Fall Regeneration der Zahn haltenden Strukturen notwendig.

Nichtoperative Parodontologie

Die Therapie des geschädigten Zahnhalteapparates und die Vermeidung der Zustandverschlimmerung sind Aufgaben einer parodontologischen Behandlung.

Endodontie

Eine erfolgreiche endodontische Behandlung kann heute durch Anwendung technischer Verbesserungen wie dem Dentalmikroskop Erfolgsquoten zwischen 75 und 95% aufweisen.

Mundhygiene

„Saubere“ Verhältnisse in der Mundhöhle sind eine Voraussetzung für dauerhaft positive Ergebnisse einer zahnärztlichen Behandlung.

Röntgen

Auch wenn bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Computer- oder Kernspintomografie an Bedeutung gewonnen haben, ist das eigentliche Röntgen noch immer für den Großteil der zahnärztlichen Diagnostik ausschlaggebend.