Digitaler Workflow in der Implantologie

Vorbericht zum Keramik-Symposium 2013

  • © Sirona

    Der virtuell importierte Enoassalpfeiler und die CAD/CAM-konsturierte Suprastruktur werden im DVT exakt positioniert.

     

In der Implantatversorgung treffen sich mehrere HighTech-Verfahren: Computergestützte Diagnostik und OP-Vorbereitung, CAD/CAM-Konstruktion und moderne Prothetikwerkstoffe sind die neuen Wegzeichen. Nirgendwo in der Zahnmedizin griff der Wandel so breitgefächert und umfassend ein. Auf mehreren Ebenen haben Digitaltechnik und neue Behandlungsmethoden die Implantatversorgung grundlegend verändert. Dr. Karl-Ludwig Ackermann, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), wird am 30. November 2013 auf dem 13. Keramik-Symposium der AG Keramik in Frankfurt/Main im Rahmen seines Vortrags „Digitaler Workflow und Langzeitbewährung für keramische Restaurationen auf Implantaten“ über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Digitaltechnik und der Keramikwerkstoffe sprechen. Dieser Vorbericht wird das Referatthema lediglich skizzieren. Das klinische Vorgehen und die erzielten Ergebnisse werden vom Referenten auf dem Symposium vorgetragen.

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