Molar-Incisor-Hypomineralisation

  • MIH am Oberkiefer eines 7-jährigen Mädchens.

     

Therapieempfehlungen bei Molar-Incisor-Hypomineralisation

Viele Publikationen beschäftigen sich mit gelblich-bräunlichen Schmelzdefekten, die sich isoliert an 6-Jahr-Molaren und gelegentlich auch an Frontzähnen zeigen. Diese Defekte lassen sich anderen gut beschriebenen Zahnverfärbungen oder Strukturanomalien nicht zuordnen, wie z. B. Rachitis, Tetrazyklinverfärbungen, Fluorose oder Amelogenesis imperfecta. Die Nomenklatur dieser Hypomineralisationen ist in der Literatur lange Zeit nicht einheitlich beschrieben worden. Erst 2001 wurden die verschiedenen Bezeichnungen unter dem heute einheitlich verwendeten Begriff „Molar-Incisor-Hypomineralisation“ zusammengefasst.

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