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DOI 10.1055/s-00000095

ZGN - Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

In dieser Ausgabe:

Exom-Sequenzierung beim nicht-immunologischen Hydrops fetalis

Ein nicht-immunologischer Hydrops fetalis betrifft etwa eine von 1700 bis 3000 Schwangerschaften. In nur rund einem Viertel der Fälle lässt sich mittels Karyotypisierung oder chromosomaler Mikroarray-Analyse die der Problematik zugrunde liegende genetische Basis klären. Wie häufig Einzelgen-Defekte ursächlich sind und welches Genspektrum hier beteiligt ist, untersuchte nun ein US-Forscherteam mithilfe der Exom-Sequenzierungstechnologie.

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Lungenreifeinduktion in einkommensschwachen Ländern

Die pränatale Lungenreifeinduktion mittels Glukokortikoiden senkt die Morbidität und Mortalität von Frühgeborenen. Ob dies auch für einkommensschwache Länder gilt, wird allerdings kontrovers diskutiert, nachdem vor einigen Jahren eine bevölkerungsbasierte Studie Hinweise auf eine erhöhte Totgeburten- und Sterberate sowie ein erhöhtes maternales Infektionsrisiko ergeben hatte. Nun prüfte die randomisierte WHO-ACTION-I-Studie diese Fragestellung.

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Augenärztliche Screening-Untersuchung bei Frühgeborenen (S2k-Level, AWMF-Leitlinien-Register-Nr. 024/010, März 2020)

Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin e.V. (GNPI)

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft e.V. (DOG)

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)

Retinologische Gesellschaft

Berufsverband der Augenärzte Deutschlands

Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e. V. (BVKJ)

Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.

Prof. Dr. Rolf F. Maier für die GNPI (federführend)

Prof. Dr. Helmut Hummler für die GNPI

Prof. Dr. Ulrich Kellner für die RG

Prof. Dr. Tim U. Krohne für den BVA

Dr. Burkhard Lawrenz für den BVKJ

Prof. Dr. Birgit Lorenz

Barbara Mitschdörfer für den Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V.

Prof. Dr. Claudia Roll für die GNPI und DGKJ

Prof. Dr. Andreas Stahl für die DOG

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Auswirkungen einer Hyperemesis gravidarum auf Schwangerschaftsverlauf und Geburtsausgang unter besonderer Berücksichtigung des Risikofaktors Migrationshintergrund

Fragestellung Unterscheiden sich stationär behandelte Hyperemesis gravidarum (H.g.)-Fälle in Abhängigkeit von einem Migrationshintergrund (MH)? Beeinflusst eine H.g den Geburtsausgang?

Methodik Retrospektive monozentrische Datenanalyse zwischen 1997 und 2015 stationär behandelter Patientinnen mit H.g.; Erfassen von Schwangerschaftsparametern und Daten zum Klinikaufenthalt sowie zum Geburtsverlauf (Subgruppe).

Ergebnisse Bei 434 von 1103 stationär behandelten Schwangeren konnte auch auf geburtshilflic...

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Vermeidung der Frühgeburt durch Einlage eines Zerclage-Pessars – Eine klinische retrospektive Kohortenanalyse

Hintergrund Bei Auftreten einer Zervixverkürzung <25 mm vor der 34. SSW kann gemäß der AMWF-Leitlinie (015–025 Stand Februar 2019) die Einlage eines Zerclage Pessars erfolgen. Die Datenlage zum Nutzen einer Pessar-Einlage zur Vermeidung der Frühgeburtlichkeit ist allerdings kontrovers.

Material/Methoden Wir haben in unserer Klinik zwischen der 20. und 32. SSW bei 83 Patientinnen ein Cerclage-Pessar eingelegt und supportiv intravaginal 200 mg Progesteron appliziert und unsere Daten im Hinblick auf d...

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Lungenultraschall in der Neonatologie zur Diagnostik eines Pneumothorax (Teil 1): Eine Evidenzanalyse – Zeit für einen neuen Goldstandard

Der Lungenultraschall ist eine in der Notfallmedizin gut erforschte Untersuchungsmethode. Der Pneumothoraxausschluss mithilfe des Lungenultraschalls ist in den letzten Jahren auch bei Neugeborenen intensiv erforscht worden. Es wurden standardisierte Untersuchungsalgorithmen und unstrittige pathognomonische Untersuchungsbefunde veröffentlicht. Im Vergleich zum etablierten diagnostischen Standardverfahren, der Röntgenthoraxaufnahme, bietet der Lungenultraschall eine Reihe von Vorteilen, wobei der ...

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