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DOI 10.1055/s-00000095

ZGN - Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

In dieser Ausgabe:

Einmalige Gabe von Nirsevimab schützt Frühgeborene vor RSV-Infektion

Kinder mit einem hohem Risiko für einen schweren Verlauf einer RSV (Respiratory Syncytial Virus)-Infektion profitieren von einer passiven Immunisierung mit Pavilizumab. Die Behandlung muss allerdings während der gesamten RSV-Saison in monatlichen Intervallen wiederholt werden. Bei Nirsevimab, einem neuen monoklonalen Antikörper, reicht dagegen eine einmalige Gabe. Wie zuverlässig verhindert er eine Infektion?

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Pränatalsonografie: Warum werden angeborene Herzfehler nicht erkannt?

Etwa die Hälfte der angeborenen Herzfehler wird bei der pränatalen Ultraschalldiagnostik nicht erkannt. Dies kann die Prognose der betroffenen Kinder erheblich verschlechtern. Warum so viele Fehlbildungen übersehen werden und wie man die Detektionsrate verbessern kann, untersuchte ein Team niederländischer Wissenschaftler.

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Management Unterbauchraumforderungen in der Schwangerschaft – Fallbeschreibung eines extraovariell-intraabdominalen Dysgerminoms mit Überblick über die Literatur

Einleitung Dysgerminome sind seltene maligne Keimzelltumoren des Ovars und in der Schwangerschaft eine Rarität. Neben ovariellen sind außerhalb der Schwangerschaft auch primär extraovarielle Dysgerminome des Mediastinums und Retroperitoneums beschrieben. Nach adäquater chirurgischer und systemischer Therapie besteht eine gute Prognose.

Methodik Bericht eines primär extraovariell-intraabdominalen Dysgerminoms in der Schwangerschaft, systematische Literaturrecherche.

Fallbericht Bei einer 35-jährigen I...

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Frühgeborene an der Grenze der Lebensfähigkeit (Entwicklungsstufe S2k, AWMF-Leitlinien-Register Nr. 024/019, Juni 2020)

RedaktionskomiteeFederführende Fachgesellschaft

Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin

mandatiert wurden: Christoph Bührer, Ursula Felderhoff-Müser, Angela Kribs, Volker Lipp, Claudia Roll

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Qualitätssicherungsrichtlinie Früh- und Reifgeborene des Gemeinsamen Bundesausschusses als Qualitätsrisiko?

Hintergrund Die Qualitätssicherungsrichtlinie Früh- und Reifgeborene (QFR-RL) stellt hohe personelle Anforderungen an Perinatalzentren (PNZ). In dieser Analyse wurde der Erfüllungsgrad der PNZ ermittelt und evaluiert, wie sich die Versorgung weiterer Patientengruppen und freie pflegerische Personalkapazität (pPK) für akut zu versorgende Frühgeborene (FG) darstellt.

Methodik Aus einem Verbund von 4 PNZ (Level 1) mit ca. 10 000 Geburten pro Jahr wurde der Anteil der 1:1/1:2-Versorgten, Patientenzahl ...

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Wie hoch ist die optimale Mindestmenge für die Behandlung Frühgeborener mit einem Geburtsgewicht unter 1250 g in Deutschland?

Einleitung Zahlreiche Studien haben einen Zusammenhang zwischen Fallzahl und Ergebnissen bei der Versorgung von Frühgeborenen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht untersucht. Allerdings existieren keine Veröffentlichungen zur Frage, ob ein Schwellenwert mit einem optimalen Effekt nach Einführung einer Mindestmenge identifiziert werden kann

Methoden Datengrundlage bilden die auf www.perinatalzentren.org veröffentlichten Daten von über 56 000 Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht < 1250 g (FG<1250), di...

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Rechtsventrikuläre Hypertrophie bei einem reifen Neugeborenen

Eine rechtsventrikuläre Hypertrophie (RVH) bei einem Neugeborenen kann durch einen pränatalen Verschluss des Ductus arteriosus verursacht sein.

Wir berichten über ein männliches Neugeborenes, das mit 40+2 Schwangerschaftswochen (SSW) bei pathologischem CTG per Notsectio geboren wurde. Postnatal präsentierte es sich mit einer Zyanose, die mit Sauerstoff behandelt wurde. Die Apgar-Werte waren 6/7/9. Das Kind zeigte eine Tachypnoe (bis 60/min) und hatte im weiteren Verlauf einen deutlich erhöhten Sa...

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A Forensic Aspect of Fetal Shoulder Dystocia

Fetal shoulder dystocia (FSD) is an unpredictable and critical obstetric intrapartum emergency, where an objective problem is the relationship between the mother's pelvis and the child, i. e., an anthropometric disorder of delivery mechanics and dynamics. It is evident that the need to perform other maneuvers indicates the severity of FSD, which in turn correlates with the consequent iatrogenic injury of the fetus and/or mother. FSD is certainly the most controversial forensic obstetric problem,...

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