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DOI 10.1055/s-00000102

Zeitschrift für Palliativmedizin

In dieser Ausgabe:

Psychosoziale Begleitung im Kontext perinataler Palliativversorgung

Vor dem Hintergrund, dass die Trauer früh verwaister Eltern gesellschaftlich wenig wahrgenommen wird, soll das vorgestellte Modell „BE-TRAUER-N“ verdeutlichen, welche Relevanz der Tod eines Neugeborenen für die betroffene Familie hat. Es unterstützt bei der Trauerbegleitung früh verwaisender bzw. früh verwaister Familien in der Peri- und Neonatologie und kann sowohl für die elterliche psychosoziale Begleitung ab der Diagnosestellung als auch nach dem Versterben des Kindes angewandt werden.

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Ambulante Palliativversorgung von Patienten mit Migrationshintergrund in der Städteregion Aachen – Perspektiven von Behandelnden und Angehörigen

Die Integration von kultureller Kompetenz gewinnt in der Palliativversorgung zunehmend an Aufmerksamkeit. Ziel ist eine gleichberechtigte Versorgung, die sich für die gleichwertige Behandlung aller ethnischen Gruppen und die Akzeptanz der kulturellen Bedürfnisse der Patienten ausspricht.

In der vorliegenden Studie wurden die Erfahrungen von Professionellen mit der ambulanten Palliativversorgung von Patienten mit Migrationshintergrund und den Erfahrungen ihrer Angehörigen mit einer solchen Versorg...

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Schuldvorwürfe in der Palliativversorgung neu verstehen

Palliativfachkräfte empfinden Schuldvorwürfe von Palliativpatient/-innen und deren An- und Zugehörigen häufig als anstrengend und destruktiv. Der Beitrag tritt dagegen für die These ein, Schuldvorwürfe in der Palliativversorgung für die Betroffenen als hochgradig sinnvoll zu betrachten. Der Perspektivwechsel, Schuldvorwürfe als nicht befriedigte Bedürfnisse oder gebrochene Regeln zu verstehen, gibt Fachkräften andere Optionen, ihnen zu begegnen.

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