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DOI 10.1055/s-00000102

Zeitschrift für Palliativmedizin

In dieser Ausgabe:

Palliativversorgung bei Herzinsuffizienz

Fortgeschrittene chronische Herzinsuffizienzen stellen ein großes Versorgungsproblem im Gesundheitswesen dar und eine palliativmedizinische Versorgung erfolgt häufig zu spät und unzureichend. Die Schwierigkeiten der Versorgung von Patient*innen mit Herzinsuffizienz am Lebensende, spezielle medikamentöse, geräteinterventionelle und institutionelle Optionen im palliativmedizinschen Kontext sowie Screeningtools zum frühzeitigen Beginn einer Palliativbehandlung werden vorgestellt.

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Hyperalgesie induziert durch ultrahohe Dosen von Morphin – eine Kasuistik

Eine 38-jährige Patientin mit umfangreich metastasiertem Mammakarzinom fiel durch eine ausgeprägte Hyperalgesie sowie Angst und Unruhe unter ultrahohen intravenösen Morphindosen bis 56 mg/h auf. Die Hinzunahme von Esketamin als NMDA-Rezeptorantagonist bei angenommener opioidinduzierter Hyperalgesie sowie Midazolam konnte keine Verbesserung erzielen. Erst die Umstellung auf Levomethadon führte zu ausreichender Analgesie und Verbesserung der Unruhe und Angst. Unter dieser Medikation verstarb die P...

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Regionale Hospiz- und Palliativnetzwerke in Niedersachsen: Ergebnisse einer Online-Bestandserhebung und -analyse

Ziel der Studie Der Bestand von regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerken (RHPN) in Niedersachsen soll erstmals exploriert und analysiert werden.

Methodik Im Februar 2022 wurde via SoSciSurvey eine Online-Befragung von RHPN in Niedersachsen durchgeführt. Inhalt der Befragung waren: a) Netzwerkorganisation und -struktur, b) Themen und Tätigkeitsfelder, c) Herausforderungen und Unterstützungsbedarfe. Der Befragungslink wurde an alle registrierten Palliativstützpunkte (n=33) und SAPV-Teams (n=43) in ...

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Umgang mit Portkathetersystemen in der Palliativversorgung

Von den Behandelnden erfordert die Versorgung mit Portkathetersystemen eine spezifische Fachkompetenz, um Komplikationen zu vermeiden und ggf. eine fachgerechte Anleitung zu geben. Ein sensibler Umgang ist dabei wichtig, um Autonomie der Patienten zu fördern und gleichzeitig Selbstpflegedefizite zu verhindern.

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