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DOI 10.1055/s-00000103

Zeitschrift für Sexualforschung

In dieser Ausgabe:

Sexuelle Lust bei Mädchen: Perspektiven einer Schülerin und einer Studentin

Wie ist es um die sexuelle Lust bestellt bei den heutigen jugendlichen Mädchen und jungen Frauen? Eine Schülerin und eine Studentin teilen ihre Beobachtungen und Einschätzungen zu einer Generation, die zwischen „Jungenfrauen-Shaming“ und „Slut-Shaming“ navigiert und sich im Zweifelsfall lieber an die US-amerikanische „Drei-Dates-Regel“ hält.

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Der Gender Orgasm Gap. Ein kritischer Forschungsüberblick zu Geschlechterdifferenzen in der Orgasmus-Häufigkeit beim Heterosex

Einleitung Seit den 1960er-Jahren wird in Wissenschaft, Frauenbewegung und breiter Öffentlichkeit darüber diskutiert, dass und warum Frauen beim Heterosex seltener Orgasmen erleben als Männer und ob und wie man diesenGender Orgasm Gapschließen kann. Im Rahmen eines bio-psycho-sozialen Verständnisses von Sexualität werden Gender Orgasm Gaps theoretisch sehr unterschiedlich erklärt.

Forschungsziele Ziel des vorliegenden Forschungsüberblicks ist es, die bisherigen empirischen Befunde zur Größe des Gen...

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Repronormativität und reproduktive Gerechtigkeit – eine interdisziplinäre Analyse zur Fortpflanzung im Kontext von Trans

Einleitung Im Kontext von Trans gewinnen Fragen zur Reproduktion seit etwa zwei Jahrzehnten zunehmend an Bedeutung. Dabei geht es um Kinderwunsch und Fertilitätserhalt sowie um Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft. Einflussreich sind hier jedoch nicht nur die reproduktionsmedizinischen Möglichkeiten, sondern auch die repronormativ geprägten Barrieren, die trans und nicht-cis Personen in unserer Gesellschaft daran hindern, ihren Kinderwunsch zu realisieren oder dies zumindest erheblich erschwe...

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Slow Sex: Ein Ansatz für entschleunigte und achtsame Sinnlichkeit

Dieser Praxisbeitrag stellt denSlow-Sex-Ansatz vor. Slow Sex meint einen entschleunigten, entspannten und achtsamen sexuellen Kontakt, der keine besonderen Anstrengungen erfordert: Man muss keine Erregung mitbringen, keine neuen Techniken meistern und keine Orgasmen erreichen. Das klingt vielleicht zunächst etwas langweilig. Slow-Sex-Erfahrene berichten jedoch von ausgesprochen belebenden, beglückenden und verbindenden Begegnungen – und von spirituellen Erfahrungen.

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