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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000104

Zentralblatt für Chirurgie - Zeitschrift für Allgemeine, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

In dieser Ausgabe:

Endoskopische Magenverkleinerung – Alternative zur Sleeve Gastrectomy?

Die Laparoscopic Sleeve Gastrectomy (LSG) hat sich zum häufigsten Standardeingriff der metabolischen Chirurgie entwickelt und verbindet eine hohe Effektivität hinsichtlich der Adipositas und ihrer Folgeerkrankungen mit sehr geringer Morbidität. Dennoch wird ihre Indikation erst ab einem BMI von 40 oder bei ausgeprägter Komorbidität ab BMI 35 gesehen, also in einem eigentlich dekompensierten Endstadium des metabolischen Syndroms. Können endoskopische Verfahren zur Magenverkleinerung hier eine Alternative, insbesondere bei früheren Erkrankungsstadien bieten? Dieser Artikel beschreibt die aktuelle Situation.

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Pneumothorax

Als Pneumothorax bezeichnet man das Vorhandensein von freier Luft zwischen der Pleura visceralis und der Pleura parietalis. Es kommt zu einer „Ablösung“ der Lunge von der Brustwand, welche in Abhängigkeit von dem Ausmaß des Pneumothorax zu einer geringen oder auch klinisch bedrohlichen Einschränkung der Lungenfunktion führt. Im Jahr 2018 wurde die deutsche S3-Leitlinie Pneumothorax publiziert, deren Inhalte in diesen Beitrag einfließen 2 .

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Prädiktoren für das Überleben nach Lebertransplantation bei Patienten mit MELD 40

Ziel der vorliegenden Arbeit war die Identifizierung von Faktoren, die das 1-Jahres-Überleben für Lebertransplantationsempfänger mit einem MELD-Score von 40 genau vorhersagen.

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COVID-19-Pandemie in Deutschland: Die aktuelle Lage in der Thoraxchirurgie

Hintergrund Die Thoraxchirurgie ist im Alltag durch die COVID-19-Pandemie mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Gegenwärtig werden unterschiedliche Konzepte und Empfehlungen verfolgt, um unsere Patienten/-innen und uns selbst zu schützen. Wie diese im Einzelnen umgesetzt werden, kann jedoch aufgrund der bestehenden Infrastruktur, der lokalen Gegebenheiten sowie aufgrund hauseigener Verfahrensanweisungen unterschiedlich sein.

Material und Methoden Im Zeitraum von 11.05. bis 26.05.2020 wurde eine...

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Das niederländische Weiterbildungssystem in Aachen – nur wenige Kilometer oder Welten entfernt? Ergebnisse einer Machbarkeitsstudie

Einleitung Die Systeme der chirurgischen Weiterbildung unterscheiden sich welt- und auch europaweit stark. Im Rahmen des European Surgical Centers Aachen Maastricht ist unsere Klinik eng mit der chirurgischen Klinik der Maastrichter Uniklinik verbunden. Hierdurch werden die Unterschiede in der chirurgischen Weiterbildung besonders deutlich. In den Niederlanden findet nach jeder Operation eines Weiterbildungsassistenten (WBA) strukturiertes Feedback nach dem OSATS-Prinzip (Objective Structured Ass...

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Bildgebung bei Mediastinaltumoren

Die Einteilung des Mediastinums erfolgt anhand computertomografischer Aufnahmen in ein ventrales prävaskuläres, mittleres viszerales und dorsales paravertebrales Kompartiment. In den einzelnen Kompartimenten kommen verschiedene Tumorentitäten besonders häufig vor, die entsprechend kurz vorgestellt werden. Im Folgenden werden die typischen bildmorphologischen Zeichen in Röntgen, Sonografie, CT und MRT vorgestellt. Mithilfe der morphologischen Kriterien lassen sich oftmals einzelne Läsionstypen bz...

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Allgemeine Übersicht zu Mediastinaltumoren: Einteilung, Zugangswege, Biopsie

Mediastinaltumoren können für das Behandlungsteam hinsichtlich der Diagnostik und Therapie eine echte Herausforderung darstellen. Dies liegt u. a. an dem weiten Spektrum an Tumorarten. Viele Betroffene sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung völlig asymptomatisch trotz erheblicher Tumorgröße. In der räumlichen Zuordnung zu einem mediastinalen Kompartiment kann i. d. R. die Tumorart schon eingeschränkt werden. Ziel ist es jedoch, die Diagnose über eine Punktion oder eine Biopsie zu sichern. Dazu ...

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Roboterassistierte Proktokolektomie mit ileopouchanaler Anastomose bei Verdacht auf hereditäre Polyposis

Zielsetzung In der Literatur werden verschiedene Formen der hereditären Polyposis beschrieben. Die klassische familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) ist eine seltene, autosomal-dominant vererbte Erkrankung, die durch eine Keimbahnmutation im Adenomatous-Polyposis-coli-Gen (APC) verursacht wird und sich klinisch durch einen ausgedehnten Befall des Kolons mit multiplen Polypen charakterisiert. Unbehandelt führt die Erkrankung beinahe unweigerlich zur malignen Entartung.

Indikation Wir präsentieren den...

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Originalarbeit

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Aktuelle Chirurgie

Kurz referiert

Kurz referiert – Thoraxchirurgie

Rechtliches – Urteile und Hintergründe

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Editorial – Thoraxchirurgie

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