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Aktuelles Heft

DOI 10.1055/s-00000104

Zentralblatt für Chirurgie - Zeitschrift für Allgemeine, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie

In dieser Ausgabe:

Behandlung HPV-assoziierter analer Läsionen bei HIV-positiven Patienten – chirurgische Abtragung vs. topische Therapie mit Imiquimod

Hintergrund Regelmäßige proktologische Untersuchungen sind bei HIV+-Patienten aufgrund häufiger anorektaler Erkrankungen erforderlich. Insbesondere HPV-assoziierte Läsionen wie Condylomata acuminata (C. ac.) und anale Dysplasien (AIN) werden sowohl mit operativen Verfahren als auch mit topischer Therapie behandelt.

Ziel der Arbeit Es sollte untersucht werden, ob sich chirurgische Abtragung und topische Therapie mit Imiquimod bez. Heilungsraten und Outcome bei HPV-assoziierten analen Läsionen unters...

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Laserhämorrhoidoplastie mit dem 1470-nm-Diodenlaser in der Behandlung des zweit- bis viertgradigen Hämorrhoidalleidens – eine Kohortenstudie mit 497 Fällen

Fragestellung Die Laserhämorrhoidoplastie (LHP) mit dem 1470-nm-Diodenlaser im minimalinvasiven Konzept bei fortgeschrittenem Hämorrhoidalleiden wurde unter dem Aspekt der klinischen Variablen wie Schmerzentwicklung und Komplikationen zu intraoperativen Kennzeichen wie Mukopexie, Anzahl behandelter Knoten und verwandte Energie pro Patient. Ferner wurden Patientenzufriedenheit, Symptomrelevanz und Aspekte der Wirtschaftlichkeit untersucht.

Patienten und Methoden Von November 2010 bis November 2016 w...

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Sinus pilonidalis – was ist die beste chirurgische Therapie?

Einleitung Der Sinus pilonidalis ist eine meist chronische punktuelle Infektion der behaarten Haut im Bereich von Hautfalten mit der häufigsten Lokalisation im Bereich der Rima ani. Die Erkrankung hat oft erhebliche Auswirkung auf die Lebensqualität der Betroffenen, die Behandlung kann komplex sein und muss dem Patientenbedarf angepasst werden.

Methoden Im Folgenden wird eine Übersicht über die Entstehung sowie die Behandlungsalternativen und deren Besonderheiten gegeben. Dabei werden jeweils die A...

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Operative Verfahrenswahl beim fortgeschrittenen Hämorrhoidalleiden – worauf kommt es an?

Das Hämorrhoidalleiden betrifft ca. 2 – 3 Mio. Patienten pro Jahr in Deutschland. Als fortgeschrittenes Hämorrhoidalleiden werden die Hämorrhoiden angenommen, die operiert werden sollten. In Deutschland erfolgen ca.50 000 Operationen/Jahr aufgrund von Hämorrhoiden. Die passgenaue Operation für den einzelnen Patienten erfolgt nach eingehender proktologischer Untersuchung, hierfür stehen einige z. T. sehr unterschiedliche Techniken zur Verfügung. Es werden die verschiedenen Verfahren dargestellt u...

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