Cover ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt

Aktuelle Ausgabe

DOI 10.1055/s-00000112

ZWR - Das deutsche Zahnärzteblatt

In dieser Ausgabe:

Funktionalisierte Oberflächen von Zahnimplantaten zur Verbesserung der Osseointegration

Der Leser sollte nach dem Durcharbeiten des Artikels ▪wissen, was unter Osseointegration zu verstehen ist. ▪die Ursachen für Implantatkomplikationen kennen. ▪erfahren haben, dass eine bestimmte Modifikation der Oberflächenbearbeitung als „Goldstandard“ notwendig ist.

Verloren gegangene Zähne durch Implantate zu ersetzen stellt aktuell sowohl aus medizinischer als auch aus ästhetischer Sicht eine optimale Behandlungsoption dar. Die Überlebensraten von Zahnimplantaten bei Patienten mit normaler Knochenheilungskapazität bewegen sich gegenwärtig bei über 90% innerhalb von 10 Jahren. Die der Lücke benachbarten Zähne müssen nicht zwangsläufig in die Behandlung einbezogen werden und bei zukünftigen zahnmedizinischen Komplikationen ergeben sich hervorragende Reparatur- und Erweiterungspotenziale. Darüber hinaus wird intensiv an der Verbesserung bestehender Implantatsysteme gearbeitet.

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Zahnmedizinische Prophylaxe in Zeiten der COVID-19-Pandemie – eine kritische Analyse/Nachbetrachtung

Seit gut einem Jahr bestimmt das aus Wuhan (China) stammende SARS-CoV-2-Virus (Severe Acute Respiratory Syndrome) das öffentliche, private und berufliche Leben. Die WHO erklärte COVID-19 am 11.03.2020 zur Pandemie, wies auf „alarmierende Werte“ in Bezug auf Ausbreitung und Schwere der Erkrankung hin und bestätigte, dass es sich um eine durch ein Coronavirus verursachte Pandemie handelt 1 .

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Abformung und Desinfektion – konventionell und digital

Zur indirekten Herstellung von Zahnersatz bzw. zahnärztlichen Hilfsmitteln (Schablonen, Schienen oder kieferorthopädischen Apparaturen) ist eine konventionelle oder digitale Abformung erforderlich, welche die intraoralen Strukturen 3-dimensional erfasst und auf ein reales oder virtuelles Modell übertragen soll 1 . Mit der Abformung können jedoch auch Keime aus der Mundhöhle heraus transportiert werden, die bei der konventionellen Abformung eine Desinfektion des Abformmaterials und -löffels erfordern 2 . Aber auch bei der digitalen Abformung mithilfe eines Intraoralscanners (IOS) gilt es, das Handstück und Bedienfeld im Anschluss an die Behandlung zu desinfizieren. Das Ziel ist dabei, eine Übertragung von Keimen innerhalb und außerhalb der Zahnarztpraxis im Sinne einer Infektionsprophylaxe zu verhindern 3 .

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