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Herzlich Willkommen

Falls Sie auf die Zeitschrift „Der Nuklearmediziner“ zugreifen wollen, sind Sie hier richtig. Wir haben uns entschieden, den bisherigen Titel „Der Nuklearmediziner“ in den geschlechtsneutralen Titel „Angewandte Nuklearmedizin“ umzubenennen.
Die bisheringen Inhalte von "Der Nuklearmediziner" finden Sie hier.

Die Angewandte Nuklearmedizin ist das einzige deutschsprachige Fortbildungsperiodikum in der Nuklearmedizin. Die Zeitschrift hat zum Ziel, alle nuklearmedizinisch tätigen Ärzte sowie an der Nuklearmedizin besonders interessierte Ärzte aus anderen Gebieten der Medizin und Naturwissenschaftler über den neuesten Stand der Nuklearmedizin zu unterrichten.

DOI 10.1055/s-00051909

Angewandte Nuklearmedizin

In dieser Ausgabe:

MAMMA – MRT-Modell sagt Rezidivrisiko junger Frauen voraus

Mammakarzinome sind die am häufigsten zum Tod führenden Malignome bei <40-Jährigen und haben in den letzten Jahren zugenommen. Die ungünstigeren Behandlungsergebnisse erfordern eine individuelle Risikostratifikation für die Anpassung von Management und Monitoring. Aus der retrospektiven MRT-Studie mit <35-jährigen Patientinnen ergaben sich Parameter, die mit Rezidiven assoziiert waren, und ein Modell, das die Zuordnung zu Risikogruppen erlaubte.

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MSK – Ganzkörper-MRT für leicht und mittelschwer Verletzte

Der diagnostische Goldstandard besteht bei sehr schwer verletzten Unfallopfern in der Ganzkörper-CT (WB-CT), die sich durch eine hohe diagnostische Sicherheit auszeichnet. Gleichzeitig gibt die Studiengruppe zu bedenken, dass die WB-CT mit einer der höchsten Strahlenexpositionen in der Bildgebung verbunden ist, die einer natürlichen Belastung von median 9 Jahren entspräche. Insbesondere bei weniger schwer Verletzten biete sich alternativ die Ganzkörper-MRT an (WB-MRT). Reichel et al. verglichen die diagnostische Güte beider Techniken in einer prospektiven Kohorte.

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KINDER – Phantomstudie vergleicht Strahlenbelastungen durch DECT und SECT

Die Dual-Energy-CT (DECT) hat gegenüber der Single-Energy-CT (SECT) Vorteile. Dazu gehören zusätzliche diagnostische Informationen, virtuelle monoenergetische Bilder, die Darstellung der Gewebekomposition und weniger Artefakte. Das Forschungsteam verglich die Strahlenbelastungen der Methoden am Phantom einer Frau und eines 10-jährigen Kindes. Das Besondere: Die Messungen erfolgten an Scans mit äquivalenter diagnostischer Power für die Läsionsdetektion und -einordnung.

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KI – ChatGPT-generierte Aufklärungsbögen

ChatGPT kann Gedichte schreiben, Hausaufgaben erledigen, Texte übersetzen und vieles mehr. Auch Fragen zu bestimmten Krankheitsbildern, medizinischen Eingriffen oder Untersuchungen oder neu aufgetretenen Beschwerden können von ChatGPT beantwortet werden. Dabei werden mitunter aber auch falsche Informationen, die jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehren, verbreitet und sogar Daten und Quellen „erfunden“.

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KI – Datenverzerrung durch KI-Anwendungen

Die Radiologie ist der Vorreiter bei der Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) in der Medizin. Die Zusammenfassung beschäftigt sich mit den Fallstricken: Ein Bias kann vielfältige Ursachen haben und mit unterschiedlichen Maßnahmen abgeschwächt werden. Die Autor*innen erklären Begriffsdefinitionen, beschreiben häufige Verzerrungsquellen und geben Empfehlungen für den Umgang mit KI.

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