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Gefäßmedizin Scan – Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

Wir "scannen" für Sie die aktuellen gefäßmedizinischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Gefäßmedizin Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Experten enthalten.

DOI 10.1055/s-00027304

Gefäßmedizin Scan - Zeitschrift für Angiologie, Gefäßchirurgie, diagnostische und interventionelle Radiologie

In dieser Ausgabe:

Die Bedeutung des Infarktvolumens für das Outcome der endovaskulären Thrombektomie

Mit der endovaskulären Thrombektomie (ET) können ischämische Schlaganfälle wirksam behandelt werden, wahrscheinlich weil das gefährdete, aber noch nicht irreversibel geschädigte Hirngewebe durch die schnelle Reperfusion gerettet wird. Bisher sprach die Studienlage dafür, dass die Größe des Hirninfarkts dabei assoziiert ist mit dem funktionellen Outcome der Behandlung, weshalb das Infarktvolumen meist als Prädiktionsfaktor herangezogen wird.

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Endovaskuläre Behandlung von M2-Verschlüssen im erweiterten Zeitfenster

Die Effektivität der endovaskulären Therapie (EVT) bei Schlaganfällen infolge von Verschlüssen der A. cerebri media wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Auch noch im erweiterten Zeitfenster 6 bis 24 Stunden nach Symptombeginn ist die ET der rein medikamentösen Behandlung überlegen. Für Patienten mit Verschlüssen des M2-Segments der A. cerebri media scheint dies allerdings nicht zu gelten.

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Management von tiefen Leisteninfektionen

Postoperative Infektionen in der Leistenregion sind eine klinisch relevante und herausfordernde Komplikation in der Gefäßmedizin. Das Management erfordert eine rasche, interdisziplinäre Diagnostik und ein stadiengerechtes therapeutisches Vorgehen unter Berücksichtigung der chirurgischen, infektiologischen und ggf. intensivmedizinischen Aspekte. Dieser Artikel beschreibt Ursachen, Diagnostik und Behandlungsstrategien mit Beispielen aus der Praxis.

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Das akute Aortensyndrom

Zum akuten Aortensyndrom, das eine Konstellation lebensbedrohlicher Aortenwanderkrankungen beschreibt, zählen als Hauptentitäten die Aortendissektion, das intramurale Hämatom und das penetrierende Aortenulkus. Das Leitsymptom dieser Erkrankungen ist der akute Thoraxschmerz. Häufig sind die Symptome aber unspezifisch. Dadurch wird die Diagnosestellung in der Zentralen Notaufnahme erschwert. Eine rechtzeitige Diagnostik und Therapie sind für die Prognose des Patienten entscheidend.

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paVK: Keine geringeren Amputationsraten durch Paclitaxel beschichtete Ballonkatheter und Stents bei CLTI

Die chronische Extremitäten-bedrohende Ischämie (CLTI) ist die schwerste Form der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (paVK) und geht mit einem hohen Amputationsrisiko einher. Behandelt wird die Erkrankung meist endovaskulär. In Studien hat sich inzwischen gezeigt, dass die danach sonst hohen Restenose- und Reinterventionsraten vermindert werden können, wenn medikamentenbeschichtete Stents oder Ballons verwendet werden.

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Erhöhte Gesamtmortalität bei Paclitaxel-beschichteten Ballonkathetern und Stents bei Claudicatio intermittens

Die SWEDEPAD-1-Studie (Swedish Drug-Elution Trial in Peripheral Arterial Disease) konnte zeigen, dass medikamentenbeschichtete Stents und Ballons bei der Behandlung der chronischen Extremitäten-bedrohenden Ischämie (CLTI) im Vergleich zu unbeschichteten Stents und Ballons keinen nennenswerten Vorteil bringen. Die Nachfolgestudie SWEDEPAD-2 zeigt, dass auch paVK-Patienten mit Claudicatio intermittens kaum von der Medikamentenbeschichtung profitieren.

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