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Herzlich Willkommen

Wir "scannen" für Sie die aktuellen neonatologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet.

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neonatologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neonatologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00023625

Neonatologie Scan

In dieser Ausgabe:

Ischämische Fernkonditionierung bei neonataler Enzephalopathie

Trotz Hypothermiebehandlung erleidet ein erheblicher Anteil der Neugeborenen mit einer hypoxisch-ischämischen Enzephalopathie entwicklungsneurologische Defizite. Die Wissenschaft sucht daher intensiv nach additiven, wirksamen neuroprotektiven Interventionen. Ein kanadisches Forscherteam testete nun ein entsprechendes Manöver an 32 Neugeborenen – die sog. ischämische Fernkonditionierung (engl. Remote Ischemic Conditioning, RIC).

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Sind Nachtgeburt und Arbeitsfülle beim Personal Risiken für perinatale Hypoxie?

Die Hypothese, dass eine nächtliche Geburt ggf. zu einer suboptimalen Versorgung des Neugeborenen führt, war bereits Gegenstand mehrerer Studien, denn perinatale Asphyxie mit Todesfolge oder hypoxisch-ischämischer Enzephalopathie (HIE) wurden bei Nachtgeburten häufiger beobachtet. Eine kanadische Studie überprüfte diese Kausalität und evaluierte, ob ein hohes Arbeitspensum des medizinischen Personals generell Risiken für das Neugeborene birgt.

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Steuerung der Intensivtherapie bei Neugeborenen mit schwerer Asphyxie

Die Beherrschung der Asphyxie von Neugeborenen erfordert einen kritischen Einsatz komplexer intensivmedizinischer Strategien. Eine kontrollierte milde Hypothermie-Behandlung kann bei diesen Patienten die Chance für ein Überleben verbessern und das Risiko neurologischer Schäden reduzieren. Die Hypothermie-Behandlung bei Neugeborenen wird in den Leitlinien der AWMF und des ERC empfohlen 1 2.

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Sonografische Diagnose des akuten Abdomens in der Neonatalperiode – Teil 1

Ein akutes Abdomen in der Neonatalperiode sowie andere gastrointestinale Erkrankungen können unmittelbar nach der Geburt oder innerhalb des 1. Lebensmonats auftreten. Erkrankungen, die bereits am Geburtstag diagnostiziert werden sollten, sind atretische Darmerkrankungen, der Mekonium-Ileus, die Mekonium-Peritonitis und die Mekonium-Pseudozyste. Demgegenüber treten der Volvulus und die hypertrophe Pylorusstenose erst in den ersten Wochen postnatal auf.

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Neonatale Enzephalopathie: Hypothermie plus Melatonin wirkt antiinflammatorisch

Bei der hypoxisch-ischämischen Enzephalopathie (HIE) des Neugeborenen spielen vermutlich proinflammatorische Zytokine eine wesentliche Rolle hinsichtlich der irreversiblen Schädigung des Hirngewebes. Im Tierversuch konnte gezeigt werden, dass Melatonin über antiinflammatorische und neuroprotektive Eigenschaften verfügt. Ein Forscherteam aus Spanien untersuchte nun, ob auch Neugeborene von dieser Behandlung profitieren.

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HIV: Korrelation von mütterlicher Viruslast und vertikaler Übertragung

Jedes Jahr werden rund 1,3 Millionen HIV-positive Frauen schwanger. Durch eine frühzeitige HIV-Diagnose, den breiten Einsatz einer antiretroviralen Therapie (ART) sowie die Gabe einer antiretroviralen Prophylaxe für Neugeborene konnte das Risiko einer vertikalen HIV-Übertragung von rund 30 % auf unter 5 % gesenkt werden. Dennoch kam es 2022 zu etwa 130 000 neuen pädiatrischen HIV-Infektionen. Während die Formel „U = U“ (undetectable = untransmittable; nicht nachweisbar = nicht übertragbar) zunehmend für die sexuelle HIV-Übertragung gilt, fehlen bislang Daten, um ihre Gültigkeit für die vertikale Übertragung einzuschätzen. Die vorliegende Studie untersuchte den Zusammenhang zwischen der mütterlichen HIV-Viruslast (mHVL) und dem Risiko einer vertikalen HIV-Übertragung.

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