Ischämische Fernkonditionierung bei neonataler Enzephalopathie
Trotz Hypothermiebehandlung erleidet ein erheblicher Anteil der Neugeborenen mit einer hypoxisch-ischämischen Enzephalopathie entwicklungsneurologische Defizite. Die Wissenschaft sucht daher intensiv nach additiven, wirksamen neuroprotektiven Interventionen. Ein kanadisches Forscherteam testete nun ein entsprechendes Manöver an 32 Neugeborenen – die sog. ischämische Fernkonditionierung (engl. Remote Ischemic Conditioning, RIC).
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