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Neuroradiologie Scan

Wir „scannen“ für Sie die aktuellen neuroradiologischen Studien und filtern die Informationen heraus, die für Sie relevant sind: Lesen Sie in der Rubrik Aktuell die wichtigsten Studien konzentriert zusammengefasst und angenehm aufbereitet. 

Die Rubrik Diskussion bietet Ihnen engagierte Bewertungen aktueller Studien durch renommierte Experten: So bekommen wissenschaftliche Ergebnisse Relevanz für den Klinikalltag.

Zusätzlich sind in jeder Ausgabe der Neuroradiologie Scan zwei in die Tiefe gehende, praxisnahe Fortbildungsartikel von führenden Neuroradiologen enthalten. 

DOI 10.1055/s-00000173

Neuroradiologie Scan

In dieser Ausgabe:

Ruptur- und Wachstumsprädiktion bei intrakraniellen Aneurysmen

Ob ein intrakranielles Aneurysma rupturiert, ist u. a. abhängig von dessen Größe und Form. Eine rein visuelle Beurteilung dieser Risikofaktoren in der Bildgebung ist allerdings fehleranfällig, was angesichts der oft fatalen Folgen einer Ruptur nicht optimal ist. An der Universität Utrecht wurde deshalb nach reproduzierbaren, dreidimensional quantifizierten morphologischen Parametern gesucht, mit denen sich eine Ruptur zuverlässig vorhersagen lässt.

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MRA als Alternative zur DSA bei Beurteilung von AVM-Resten nach Radiochirurgie

AVMs des Gehirns sind angeborene Gefäßanomalien, die häufig zufällig oder durch Symptome wie intrakranielle Blutungen, Krampfanfälle, Kopfschmerzen oder neurologische Defizite entdeckt werden. Die Radiochirurgie ist eine nicht invasive und effiziente Therapieoption. Die Obliteration des Nidus der AVM erfolgt bei einer Radiochirurgie allmählich im Verlauf von 2–3 Jahren, was eine sorgfältige Überwachung dieser Patienten erforderlich macht.

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Zerebrale Mikroangiopathien

Die zerebrale Mikroangiopathie wird zunehmend in der Bildgebung entdeckt. Nicht immer findet sich eine klinische Symptomatik, da einige Veränderungen im Rahmen des Alterungsprozesses auftreten und lange Zeit inapparent bleiben können. Dennoch ist das Risiko für einen Schlaganfall und eine Demenz erhöht. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die zerebrale Mikroangiopathie mit ihren häufigsten Formen und zeigt aktuelle Entwicklungen auf.

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Intrazerebrale Blutungen – ein Update

Die intrazerebrale Blutung ist ein neurologischer Notfall, der durch die Ruptur eines intrakraniellen Blutgefäßes ausgelöst wird. Die intrazerebrale Blutung trägt wesentlich zur hohen Mortalität und Morbidität neurovaskulärer Erkrankungen bei. Ungefähr 15% aller Schlaganfälle sind intrazerebrale Blutungen, die Inzidenz hat in den letzten Jahren zugenommen. Die Symptome der intrazerebralen Blutung gleichen meist denen eines akuten ischämischen Schlaganfalls; die Unterscheidung ist nur mittels Bildgebung möglich.

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Ausmaß der FLAIR-Resektion als Prädiktor für das Überleben von Glioblastom-Patienten

Das Ausmaß der Resektion ist beim Glioblastom entscheidend für das Gesamt- und das progressionsfreie Überleben. Die in der Bildgebung sichtbaren Anteile des Tumors sollten möglichst vollständig entfernt werden. Als Orientierung dienen dabei die T1- oder die FLAIR-Sequenz. In Italien wurde in einer prospektiven Studie untersucht, wie effektiv und verlässlich die supramarginale FLAIR-Resektion gegenüber der T1-gestützten Tumorentfernung ist.

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VNCa-DECT-Aufnahmen zur Differenzierung zwischen Blutungen und Verkalkungen im Hirn

Intrakranielle Blutungen (ICB) und Verkalkungen lassen sich in der konventionellen Computertomografie nicht immer eindeutig voneinander unterscheiden, insbesondere wenn die Blutungsherde sehr klein sind. Wenn hyperdense Foci im Hirn nicht sicher zugeordnet werden können, ist es in der klinischen Praxis üblich, die Bildgebung nach einiger Zeit zu wiederholen, um eine Größenzunahme frühzeitig zu erkennen, sollte es sich tatsächlich um Blutungen handeln.

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