PiD-Ausgabe 4 · 2025

Thema: "Frauen"

Cover

Herzlich willkommen

"Psychotherapie im Dialog", kurz PiD – so heißt die schulenübergreifende Fachzeitschrift für Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Jede PiD-Ausgabe beleuchtet ein Topthema aus Sicht unterschiedlicher Therapieschulen. Zusätzlich zum Titelthema bietet die PiD diverse Rubriken, die u.a. über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, juristische Fragestellungen und Therapietechniken informieren. Sie als Leser erhalten vielfältige Anregungen für Ihre Therapiepraxis und profitieren vom Erfahrungswissen und den Fallbeschreibungen Ihrer Kollegen – für mehr Behandlungskompetenz und eine bestmögliche Therapie. 

DOI 10.1055/s-00000117

Psychotherapie im Dialog

In dieser Ausgabe:

Widerstandsarbeit

Die Psychotherapie-Richtlinie definiert die Beachtung von und die Arbeit mit Widerständen als eines der zentralen Merkmale der psychoanalytisch begründeten Psychotherapieverfahren. Trotz der zentralen Bedeutung des Widerstandskonzepts für die therapeutische Arbeit ist dieses empirisch bislang noch wenig beforscht, wie eine schulenübergreifende Übersichtsarbeit zeigt1.

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Frauen

Definitionen, Fakten, Relevantes – die PiD-Essentials fassen die wichtigsten Informationen zum Thema des Heftes knapp und übersichtlich für Sie zusammen.

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Immer noch „das andere Geschlecht“? Psychotherapeut*innen und Gendersensibilität

In diesem Beitrag geht es um unsere Interaktionen als Menschen, die sich einem Geschlecht zugehörig fühlen, als „gendered individuals“. Probleme, die sich in einem patriarchalen System für Frauen ergeben, werden in eigenen Beiträgen dieses Hefts thematisiert. Hier soll eine generelle, handlungsorientierte Sicht auf die Arbeit mit Patientinnen skizziert werden, die für alle psychotherapeutischen Prozesse eine maßgebliche Perspektive darstellt.

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Geschlechtsspezifische Aspekte in der Psychotherapie

Die Schriftstellerin Siri Hustvedt spricht von Gehirntattoos – gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Prägungen, die sich tief in unsere Wahrnehmung und unser Selbstbild einschreiben. Auch in der Psychotherapie wirken sie oft unbewusst und auf vielen Ebenen mit. Genderkompetenz bedeutet, genderrelevante Muster bei uns und unseren Patient*innen zu erkennen – und neue Spielräume für Entwicklung zu eröffnen. Wie dies gelingt, zeigt der folgende Beitrag.

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Frauen in ihren Verhältnissen – wie wir ihre Selbstbestimmung unterstützen

Für sexuelle Beziehungen spielen gesellschaftliche Einflüsse eine große Rolle. Wenn therapeutisch allein an den individuellen Faktoren gearbeitet wird, werden Verhältnisse, die die Klientin fremdbestimmen, systematisch unterschätzt. Wie können Kontexteinflüsse in die Therapie einbezogen werden, sodass mehr Selbstbestimmung möglich wird? Dieser Frage widmet sich der Text anhand von Fallbeispielen aus der Therapie mit Frauen.

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Feministische Perspektiven auf Psychotherapie

Gesellschaftliche Ordnungssysteme wie Patriarchat, Rassismus, Klassismus, Ableismus etc. wirken sich tiefgründig auf Lebensgestaltung, Teilhabechancen und berufliche Karrieren aus und durchdringen Selbst- und Fremdbilder. Eine kontextualisierende Perspektive auf psychische Belastungen und Störungsbilder eröffnet für Klient*innen neue Sichtweisen und liefert entscheidende Impulse für eine macht-, herkunfts- und gendersensible therapeutische Praxis.

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Die Furien – Frauen und Gewalt

„Die Furien: Frauen, Rache und Gerechtigkeit“, im Oktober 2024 in Deutschland erschienen, erzählt die Geschichten dreier realer Frauen, die mit Gewalt auf Gewalt reagierten – und beleuchtet, wie unsere Wahrnehmung solcher Frauen durch mediale und popkulturelle Darstellungen verzerrt wird. Das Buch widmet sich grundlegenden Fragen: Ist von Frauen ausgehende Gewalt eine notwendige Antwort auf Systeme, die gegen Frauen errichtet wurden? Sind Frauen, die Selbstjustiz anwenden, fehlgeleitet? Oder tri...

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Dialog Books

In ihrer Einführung beleuchten die Autorinnen das Wirken von Frauen in der systemischen Theorie und Praxis, die bereits seit den Anfängen der Systemik in diesem Bereich zur Weiterentwicklung beigetragen haben. Dennoch bleibt ein Großteil ihrer Leistungen bis heute im Hintergrund. Innerhalb der Systemik zeigen sich die Wirkungen patriarchaler Strukturen und normativer Deutungsmuster. Das Buch setzt sich zum Ziel, die Beiträge von Frauen sichtbar zu machen, ihre Leistungen zu würdigen und ihre Rel...

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Informationsangebote im Internet zum Thema „Frauen in der Psychotherapie“

Die psychische Gesundheit von Frauen ist ein facettenreiches Thema in der Psychotherapie – von gesellschaftlichen Rollenerwartungen im Spannungsfeld von Familie und Karriere über hormonell beeinflusste Störungen bis hin zu geschlechtsspezifischer Gewalt sowie Sexismus. Im Internet findet sich eine wachsende Zahl an Informations- und Unterstützungsangeboten, die ein stärkeres Bewusstsein für genderspezifische Anliegen fördern möchten.

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Frauen

Ganze 5 Jahre hat es gedauert, bis wir nach dem Themenheft „Männer“ den Fokus einer PiD Ausgabe auf „Frauen“ legten. In Anbetracht des vorliegenden Heftes und seiner interessanten und anregenden Beiträge erscheint uns diese zeitliche Latenz nicht mehr recht nachvollziehbar. Unverständlich ist dies auch deshalb, weil wir in unseren Praxen, Beratungsstellen und Kliniken mehrheitlich Frauen behandeln und zudem in unserer eigenen Berufsgruppe (und in unserem Herausgeberteam) das weibliche Geschlecht...

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Sportsfreunde

Irgendwo auf dieser Welt, in einem internationalen Hotel. Wir hatten eine Reservierung für das japanische Restaurant: offene „Event-Gastronomie“ – kunstfertiges Werfen von Küchenutensilien und Einsatz von Feuer inklusive. Wir saßen quasi in U-Form um den Jongleur am Herd herumgruppiert: eine offenbar gerade angekommene vierköpfige Familie, die in sehr britischem Englisch miteinander sprach, beide Eltern und zwei Söhne, sowie mein Mann und ich.

Nachdem die Show vorbei war und wir beeindruckt den H...

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Editorial

In eigener Sache

Für Sie gelesen

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Essentials

Standpunkte

Aus der Praxis

Über den Tellerrand

CME-Fortbildung

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Resümee

Ein Fall – Verschiedene Perspektiven

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