• Sprache Stimme Gehör
  • Von Aphasie bis ZAV
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Die angenehmste Art sich fortzubilden

Sehen – Erkennen - Verstehen

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    Von Aphasie bis ZAV

    Für alle, die sich mit Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörstörungen befassen

  • Schwerpunktthemen SSG In jedem Heft ein Schwerpunktthema

    In jedem Heft ein Schwerpunktthema

    Wissenschaftlich, aktuell, interdisziplinär: Ein Thema wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet

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Herzlich willkommen

Ob Sprach-, Stimm- oder Hörstörung – in der Sprache · Stimme · Gehör finden Sie aktuelles Fachwissen zu den großen Themen Ihres Berufsalltags. Damit Sie immer top informiert sind. 

IF 2024: 0,2

DOI 10.1055/s-00000082

Sprache · Stimme · Gehör

In dieser Ausgabe:

Welche Stimmklangmerkmale können erschwert oder überhaupt nicht mittels RBH beurteilt werden?

Grundbegriffe abweichender Stimmklangmerkmale außerhalb der RBH-Beurteilung zu nennen und erklärend gegenüberstellen

klinisch objektive Stimmparameter und Stimmuntersuchungsverfahren aus dem Bereich Perzeption sowie ergänzend mit der Akustik einzuordnen und zu verstehen

die Behandlungsnotwendigkeit aus spezifischen diagnostischen Kriterien verschiedener Stimmstörungen mit Symptomen im Stimmklang zu erkennen und zu bewerten

Die RBH-Beurteilung (RBH steht für die perzeptiven Merkmale Rauigkeit, Behau...

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Schwerste Sprachentwicklungsstörung bei X-chromosomal-dominanter Intelligenzminderung

Entwicklungsstörungen der Intelligenz gehen meist mit deutlichen Einschränkungen des Spracherwerbs einher und lassen sich inzwischen durch umfangreiche genomweite Analysen auf Kopienzahlveränderungen (CNVs) und mittels NGS-basierten Panelanalysen u. a. auf neurologische Entwicklungsstörungen (insgesamt 2468 Gene) abklären. Wegweisend ist die klinische Untersuchung und exakte Beschreibung phänotypischer Merkmale, insbesondere bei Betroffenheit von Mädchen mit schwersten Sprachentwicklungsstörungen und Intelligenzminderung. Hierfür können X-chromosomal-dominante Intelligenzminderungen z. B. im USP9X-Gen ursächlich sein.

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Sekundäranalyse

Primärdaten, also solche, die erstmalig durch eine Beobachtung, Befragung, Messung oder in einem Experiment bzw. in einer anderen Datenerhebung gewonnen wurden, werden zur Auswertung einer Primäranalyse unterzogen. Die Wiederverwendung dieser Primärdaten zwecks Analyse und Interpretation in einen neuen Forschungskontext wird als Sekundäranalyse bezeichnet. Hierbei werden 3 Varianten unterschieden.

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Zur Auswertung von NWRTs im Hinblick auf phonologische Störungen

In diesem Artikel wird der Einfluss der Konstruktion von Nichtwörtern und des Auswertungsvorgehens bei inkorrekt nachgesprochenen Nichtwörtern auf die Interpretation von NWRTs diskutiert. Im Fokus stehen dabei die phonologischen Kompetenzen eines zu untersuchenden Kindes, die von Bedeutung für die Fragestellung, ob eine SES vorliegt oder nicht, sein können. Dies wird anhand eines Fallbeispiels dargestellt. Implikationen für die Praxis werden formuliert.

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Zum Einsatz von LITMUS-Satz- und Kunstwortwiederholungstests bei Schüler*innen mit Forced-Displacement-Biografie

Sprachstandserhebungen in heterogenen und vulnerablen Gruppen sind eine Herausforderung für die Praxis. Für Schüler*innen mit Forced-Displacement-Biografie (FDB) liegen kaum Studien vor. Werden LITMUS-Verfahren zum Deutschen sensibel eingesetzt, können erste Aussagen zur L2-Morphosyntax getroffen werden, wenn die Schüler*innen mit FDB genügend Zeit zum zum Erwerb des Deutschen als Zweitsprache (L2) hatten (über 27 Kontaktmonate zur L2 Deutsch).

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Mehrsprachige Diagnostik aus der Praxis für die Praxis

L. Scharnowski hat Wirtschaftswissenschaften, Anglistik/English Studies und Niederlandistik studiert und arbeitet als Realschullehrerin. Sie leitet den Arbeitsbereich Sprachbildung und die Fachkonferenz für Französisch.

Wie erleben Sie die alltäglichen diagnostischen Herausforderungen mit mehrsprachigen Schüler*innen?

Unsere heterogene Schülerschaft bildet die Gesellschaft ab. In der Schule treffen viele Schüler*innen verschiedener Herkunftssprachen und Bildungsbiographien aufeinander. Die individ...

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„Diese Hitze ist ja nicht auszuhalten“ – Gedanken zu heißen Tagen

Der Mensch als gleichwarmes Lebewesen muss die Temperatur in seinem Körperkern mit Gehirn, Herz, Lungen und Leber in einem engen Intervall zwischen 36,5 und 37,5 °C konstant halten. Die Temperatur in der Körperschale mit Armen und Beinen kann erheblich schwanken (z. B. sehr kalte Finger im Winter). Für die Entstehung der Wärme von innen sorgen v. a. die Muskelarbeit und der Stoffwechsel, für die Erwärmung von außen die Umgebungstemperaturen. Rezeptoren im Körper melden die Temperatur im Körperke...

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Diagnostik der gelenkten Spontansprache mit dem aktualisierten Cookie-Theft-Bild – Entwicklung eines Kernwortschatzes und Erhebung von deutschsprachigen Referenzdaten

Der Kernwortschatz ist ein Analysemaß zur standardisierten Erfassung der gelenkten Spontansprache bei Personen mit neurogenen Sprachstörungen. Zur Elizitierung gelenkter Spontansprache durch eine Bildbeschreibung ist das Cookie-Theft-Bild (CTB) weit verbreitet.

Ziel der vorliegenden Studie war es, den deutschen Kernwortschatz für das aktualisierte CTB zu entwickeln. Dafür wurden Bildbeschreibungen von 80 sprachgesunden Personen untersucht. Insgesamt wurden 25 Inhaltswörter (9 Verben, 16 Nomen) al...

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Editorial

Der kleine Repetitor

Für Sie gelesen, für Sie gehört

Erkennen – Verstehen – Handeln

Kommunikationsstörungen & Genetik

Effekt – Evaluation – Evidenz

Schwerpunktthema

Interview

Originalarbeit

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