• Tipp
  • |
  • Kaspar Ekert
  • |
  • 06.03.2014
  • Bildschrimkopie Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

    Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

     
  • Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

    Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

      vergrößern
  • Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

    Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

      vergrößern
  • Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

    Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

      vergrößern
  • Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

    Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

      vergrößern
  • Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

    Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

      vergrößern
  • Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

    Screenshot der App Electronic Preventive Services Selector (ePSS)

      vergrößern

Apps für Mediziner: Electronic Preventive Services Selector

Die App Electronic Preventive Services Selector gibt Empfehlungen, worauf bei Routinekontrollen besonders geachtet werden soll. App-Tester Kaspar hat die App getestet.

 

Electronic Preventive Services Selector (ePSS) Screenshot

Lasst euch nicht von dem Namen dieser App abschrecken. Bei Electronic Preventive Services Selector (ePSS) handelt es sich um Empfehlungen des amerikanischen Dienstes für Präventivmaßnahmen United States Preventive Services Task Force (USPSTF). USPSTF ist der US Gesundheitsbehörde unterstellt und versucht unabhängig die Wirksamkeit von klinischen Präventionsmaßnahmen zu bewerten. Dabei weißen die Autoren ausdrücklich darauf hin, dass die Kosten der Empfehlungen nicht berücksichtigt werden.

Die App kann als Ideengeber verstanden werden. Die Empfehlungen zeigen auf, worauf bei Routinekontrollen besonders Wert gelegt werden soll. Das ist vor allem hilfreich, wenn man zum ersten Mal einen Patienten vor sich hat.

Am Beispiel der Screenshots in der Bildergalerie seht ihr eine doch sehr prädisponierte 65-Jährige: rauchend und sexuell aktiv.  Anhand der Empfehlungen kann auch selbst der fortgeschrittene Medizinstudent sich nützliche Anweisungen ableiten.

Praktisch bedeutet das für euch: Wenn ihr den U-kurs (zum Beispiel Innere), das Allgemeinmedizinpraktikum oder eine Famulatur beim Hausarzt macht, könnt ihr einfach das Alter, Geschlecht und zwei grundlegende Risikofaktoren eures Patienten eingeben (sexuell aktiv und Raucher). Daraufhin zeigt euch ePSS die verschiedenen zu empfehlenden Präventionsmaßnahmen, sortiert nach deren Stichhaltigkeit und Wichtigkeit.

Des Weiteren sind im „Tool“-Teil der App nützliche Bröschuren für Patienten hinterlegt, die sich vor allem mit den allgemeinen Fragen wie hier im Beispiel zu der Häufigkeit eines Colorektalen-Ca Screenings befassen.

Die Umsetzung der App besticht weniger durch schöne Ästhetik als durch schnörkellose Sachlichkeit. ePSS gibt es obendrein noch gratis, wer kann bei so vielen Pros schon Kontra geben und sich die App nicht holen.

 

 „Kompakt. Präventiv. ePSS“

 

Wertung:

Suchtfaktor:

Verläßlichkeit:

Ästhetik:

GeldWert:

 

 

   iOS  Android
 Version  2.30.03  2.20.00
 Größe  2.6MB  1.6M
 Mindestanforderung  5.0  1.6
 Geräte  iPhone  Smartphone
 Sprache  Englisch  Englisch
 Preis  Gratis  Gratis
 Link zur App  App Store     Play Store

 

Bestseller