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  • Sarah Hölscher
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  • 08.12.2014

Facharztcheck Notfallmedizin - Beruf: Retter

Kein Fach der Medizin ist so spannungsgeladen wie die Notfallmedizin. Denn Notfallmediziner haben zwar nur kurz Kontakt zum Patienten – dafür aber intensiv.

 

 

Volker Wanka, ausgerüstet mit dem 17 Kilo schweren Notfallrucksack. Im Gepäck befinden sich die wichtigsten Utensilien, die er und seine Kollegen vom Rettungsdienst für die Erstversorgung von Patienten brauchen – vom Intubationsbesteck über alle relevanten Notfallmedikamente bis zur Sauerstoffmaske. Foto: Kirsten Oborny

 

Der Morgen beginnt beschaulich für Dr. Arne Conrad. Auf dem Programm des Assistenzarztes der Anästhesiologie stehen Narkose­gespräche, Anamnesen und Visiten bei Schmerzpatienten. Dr. Conrad freut sich auf einen stressfreien Vormittag und macht sich ans Werk. Doch von einem Moment auf den anderen ist es mit der Alltagsroutine vorbei: Gerade möchte er die Tür öffnen, um einen Patienten über eine bevorstehende Narkose aufzuklären – da düdelt es in seiner Kittel­tasche. Es ist der Notfall-Piepser, denn Dr. Conrad hat heute auch noch Bereitschaft als Notarzt. Sofort macht er auf dem Absatz kehrt und sitzt zwei Minuten später im Notarztein­satzfahrzeug (NEF), wo der Fahrer bereits auf ihn wartet.

 

 

Volker Wanka ist 48 bis 72 Stunden in der Woche für seine Patienten im Einsatz. Akut vital bedrohliche Notfälle sind aber Gott sei Dank relativ selten. Foto: Kirsten Oborny

 

Während der Fahrt zur angegebenen Adresse gibt die Leitstelle die Meldung „Verdacht auf Apoplex“ durch. Minuten später kommt das NEF zeitgleich mit der Besatzung eines Rettungswagens (RTW) am Einsatzort an. Der Patient sitzt im Sessel und kann seinen rechten Arm nicht bewegen. Er ist verwirrt und aggressiv und reagiert inadäquat auf Versuche, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Eine Anamnese ist aufgrund einer Sprachstörung unmöglich. Also erfragt Dr. Conrad die Vorgeschichte von der Ehefrau. Parallel beginnt das Team routiniert mit der Erstversorgung: EKG, Pulsoxymetrie, Pupillencheck sowie Blutdruck- und Blutzuckermessung ergeben keine Besonderheiten. Das Bild passt zur Verdachtsdiagnose Hemiplegie.

 

Doch plötzlich legt der Patient sein rechtes Bein auf den vor ihm stehenden Sesselhocker. Wie kann das sein? Doch keine Hemiplegie? Auf dem Weg zur Klinik mit Blaulicht und Sirene wird gegrübelt, was der Patient genau hat. Mit der Arbeitsdiagnose „atypisches neurologisches Defizit“ meldet Dr. Conrad die Ankunft beim dienst­habenden Neurologen an, und dieser veranlasst sofort ein CCT. In der Klinik übergibt er den Fall an die Kollegen. Dann muss er seinen Patienten verlassen – und er macht an der Patiententür weiter, von der er vorhin weggerufen wurde.

 

 

Teamwork ist das Allerwichtigste: Bei den Einsätzen arbeiten die Notärzte Hand in Hand mit Rettungsassistenten und -sanitätern sowie Notfallsanitätern. Foto: Kirsten Oborny

 

Der Befund gibt auch den Neurologen Rätsel auf: kein Anzeichen für einen intrakraniellen Prozess! Aber woher stammt die Symptomatik? Eine Blutdruckmessung an beiden Armen führt schließlich auf die richtige Fährte: rechts 80/40, links 150/90. Sollte das eine Aorten­dissektion sein? Schnell wird noch ein Thorax-CT hinterhergeschoben. Volltreffer! Rasch wird die Verlegung in eine Spezialklinik organisiert. Doch die Maßnahme kommt zu spät. Der Patient verstirbt während der Notoperation auf dem OP-Tisch. Es ist kurz vor Mittag, als Dr. Conrad erfährt, wie es seinem ersten Notfall des Tages ergangen ist. Er sinkt auf einen Stuhl in der Cafeteria – der Appetit ist ihm gründlich vergangen …

 

Lebenswichtig: Standards

Einen Patienten zu verlieren – das ist wohl die größte Angst jedes Arztes. Doch wer Notfall­medizin macht, muss sich mehr noch als Ärzte anderer Fächer damit abfinden, dass solche Situationen vorkommen. Das geht auch lang­jährig erfahrenen Notärzten wie Volker Wanka, Oberarzt für Anästhesiologie und leitender Notarzt in Pforzheim, nicht anders. Er hat in seiner Laufbahn schon tausende Einsätze absolviert. Aber immer wieder gibt es Fälle, die ihm zeigen, wie machtlos die Medizin sein kann. Der erste plötzliche Kindstod, zu dem er gerufen wurde, gehört dazu. „Es ist schlimm, wenn man nichts mehr tun kann, besonders bei Kindern“, sagt Wanka.

 

 

Nach der Erstversorgung im Krankenwagen wird der Patient schnellstmöglich in die Klinik gebracht. Foto: Kirsten Oborny

Doch das ist nur eine Seite der Medaille dieses Faches: „Die überwiegende Anzahl der Einsätze ist erfolgreich“, erklärt Wanka. „Meistens können wir schnell und effektiv helfen, auch wenn wir die genaue Ursache der Symptome gar nicht kennen. Denn man macht in der Regel einfach das, was schnell dazu führt, dass sich der Patient besser fühlt und man ihn sicher in die Klinik bringen kann. Die präklinische Notfallmedizin ist da eher pragmatisch.“ Auch standardisierte Abläufe und Schemata, wie z. B. die ABCDE-Regel, machen ein routiniertes Arbeiten vor Ort einfacher. Und auch Dr. Conrad ist sich sicher: „Wenn man die Algorithmen und Schemata beherrscht, kann man 99 % der Patienten schnell helfen.“

 

Das gilt, obwohl die Einsätze sehr vielfältig sind: Von Asthmaanfällen, Hyper- und Hypoglykämie über toxische Probleme (Alkohol!) bis hin zum Schlaganfall und dem Akuten Koronarsyndrom (ACS) ist alles vertreten. Gerade das ACS kann eine Herausforderung sein, wenn es darum geht auszuloten, ob der Patient eine instabile AP, einen NSTEMI oder einen STEMI hat. Doch auch hier gibt es Leitlinien und Medikamente, die helfen, einen kardiogenen Schock zu vermeiden. Und wenn doch mal etwas Unvorhersehbares passiert, muss das nicht unbedingt Schlechtes bedeuten.

 

 

Volker Wanka kann den Patienten oft sehr schnell und effektiv helfen. Manchmal reicht einfach eine Infusion. Foto: Kirsten Oborny

So standen am Ende des wohl aufregendsten Einsatzes der Notärztin Dr. Astrid Ziener aus Heilbronn nicht nur ein gerettetes Leben – sondern sogar zwei: „Es war für mich das erste Mal, dass ich eine Geburt geleitet habe“, erzählt die hauptberufliche Chirurgin. „Normalerweise habe ich ja mit Gynäkologie nichts am Hut. Aber alles hat gut geklappt. Mutter und Kind waren wohlauf. Und ich kann mich nicht erinnern, wann ich jemals zuvor so lange ein Lächeln auf dem Gesicht hatte.“

 

Kernkompetenz: Teamgeist

Man muss also kein Facharzt für Kardiologie sein, um einen Patienten mit Infarkt zu be­handeln, und auch kein Gynäkologe, um im Notfall einem Kind auf die Welt zu helfen. Trotzdem bietet sich die Tätigkeit als Notarzt für eine Fachrichtung natürlich besonders an: Rund 80 % aller präklinischen Notärzte kommen wie Volker Wanka und Dr. Conrad aus der Anästhesie. Das liegt daran, dass Ärzte aus diesem Bereich mehr Routine haben mit einigen handwerklichen Dingen wie Intubationen, Monitoring von Vitalparametern, Beatmungsgeräten und der Applikation intensivmedizinischer Medikamente. „Das ist unser tägliches Brot“, erklärt Wanka. „Deswegen haben unsere jungen Kollegen oft weniger Berührungsängste.“

 

Doch ist es mit diesen praktischen Fähigkeiten getan? Volker Wanka nennt zwei wichtige „Soft Skills“, über die man verfügen sollte: „Notärzte müssen besonders belastbar sein. Und gerade in Extremsituationen gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, denn nur so können sie die Situation überblicken.“ Lässt sich das so übersetzen, dass Notärzte besonders „cool“ sein müssen? Im Sinne einer ruhigen Abgeklärtheit in Extremsituation wohl schon – ansonsten weisen die befragten Ärzte das aber von sich: „Nein“, lacht Dr. Ziener. „Besonders cool sind wir nicht. Viel wichtiger ist die Fähigkeit, mit anderen gut im Team arbeiten zu können!

 

 

Infusion, Foto: Kirsten Oborny

 

Zwar hat der Arzt das Hoheitsrecht und damit auch die Verantwortung, doch ohne Rettungssanitäter, Rettungs­assistenten und Notfall­sanitäter wären wir nichts. Manchmal sind es auch gerade sie, die die besten Ideen haben. Kein Wunder, schließlich machen sie den Job jeden Tag und sind top ausgebildet!“ Ähnlich sieht das Dr. Conrad: „Die Kollegen vom Rettungsdienst haben bei technischen Finessen oft mehr Ahnung – z. B. wenn es um das Anlegen eines Rettungskorsetts geht oder darum, ob der Patient nun mit der Schaufeltrage oder dem Spineboard transportiert werden soll.“

 

Wer glaubt, dass er sich für diesen Job eignet, und als präklinischer Notarzt arbeiten möchte, braucht eine Zusatzqualifikation. Vor 10 Jahren war das noch die „Fachkunde Rettungsdienst“. Mittlerweile wurde diese in den meisten Bundesländern durch die „Zusatzbezeichnung Notfallmedizin“ ersetzt. Mit dem neuen Namen veränderten sich auch die Anforderungen: Obligat sind 24 Monate in der Patientenversorgung, 6 Monate Intensiverfahrung, 50 Einsätze, die man mit einem erfahrenen Notarzt absolviert, und 80 Stunden Kursweiterbildung. Je nach zuständiger Landesärztekammer können die Voraussetzungen im Detail variieren.

 

Facharzt für Notfallmedizin?

Doch Vorsicht: Notfallmedizin findet keineswegs nur am Einsatzort statt. Zum Gesamtbild gehört, dass auch in der Klinik notfallmedizinisch agiert wird – in Deutschland vor allem durch Chirurgen und Internisten. Viele arbeiten neben ihrer Tätigkeit auf Station nach Dienstplan in den Ambulanzen – und übernehmen dort (oft ohne Zusatzweiterbildung) die Weiterversorgung der gebrachten Patienten. Um diese Versorgungssituation zu optimieren, richten immer mehr Kliniken „Zentrale Notaufnahmen“ (ZNAs) ein, wie sie in den USA schon lange üblich sind.

 

 

Im Rettungswagen hat der Notarzt Zugriff auf ein ganzes Arsenal von Notfallmedikamenten – von Schlaf- und Schmerzmitteln, über Muskelrelaxanzien und Katecholaminen bis hin zu einfachen Infusionslösungen. Foto: Kirsten Oborny

 

Hier arbeiten breit aufgestellte interdisziplinäre Teams, die sich Vollzeit auf diese Arbeit kon­zentrieren. Jeder Notfall wird behandelt und erst nach Erstversorgung in die Fachabteilungen weitergeleitet. So ein „Setting“ erfordert viel interdisziplinäres Know-how. Um die Ärzte auszubilden, die diese breite Palette beherrschen, fordern viele Experten in Deutschland den Facharzt für Notfallmedizin – so wie er in vielen angelsächsischen Ländern bereits üblich ist. Dr. Lars Lomberg, Notfallmediziner und Mitglied der Deutschen Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall und Akutmedizin (DGINA), argumentiert: „In 95 % der Fälle leiden notfallmedizinische Patienten heutzutage an komplexen Beschwerdebildern, denn die Menschen werden immer älter und kränker.

 

Da müssen die Ärzte, die sie behandeln, sehr gute rationelle Diagnostiker sein. Und die üblichen klinischen Weiter­bildungen decken das aktuell nicht in aus­reichender Breite ab.“ Dr. Lomberg erwartet, dass ein Facharzt für Notfallmedizin hier Abhilfe schaffen könnte. „Zudem würde die Kompetenz der Notfallmediziner in der Klinik ernster genommen und ihre Einteilung der Patienten auf die diversen Stationen eher akzeptiert werden. Das klappt heute noch nicht ganz so gut.“

 

Er kommt, er kommt nicht …

Das Curriculum für den Facharzt gibt es bereits. Die DGINA hat hierzu einen Vorschlag ausgearbeitet. „Weiterbildungsassistenten der Notfallmedizin würden fundierte Baseline-Kenntnisse und handwerkliche Skills über alle Fachgebiete hinweg vermittelt bekommen. Sie würden lernen, wie man mit limitierten Ressourcen fachlich korrekt umgeht und Patienten effektiv und schnell behandelt“, so Lomberg. Einige Fachgesellschaften (u. a. die Chirurgen und Internisten) kritisieren das Vorhaben.

 

Ihrer Ansicht nach wäre es ein Rückschritt, wenn Notfallpatienten innerklinisch primär nicht mehr von einem Team voll ausgebildeter Spezia­listen versorgt werden würden, sondern „nur noch“ von einem Facharzt für Notfallmedizin. Denn dieser könne nur einen Bruchteil des Wissens der anderen Fachgebiete widerspiegeln. Diese Argumentation lässt sich allerdings auch umdrehen: Die Anforderungen der modernen Notfallmedizin sind mittlerweile so breit gefächert, dass Chirurgen, Internisten oder Gynäkologen sie kaum noch abdecken können. Bei vielen Notärzten stößt der Vorstoß der DGINA deshalb auf Sympathie. „Ich finde den Facharzt für Notallmedizin für die innerklinisch praktizierenden Ärzte in den ZNAs sinnvoll“, erklärt auch Volker Wanka. „Und ich denke, dass er kommen wird“.

 

Egal wie die Diskussion ausgeht: Am Ausbildungssystem der präklinischen Notärzte wird sich trotz Facharzt wohl zunächst nichts ändern. „Der Bedarf an Notärzten ist sehr groß“, erklärt Dr. Lomberg. „Und ein Facharzt für Notfallmedizin würde fünf Jahre dauern, sodass alle benötigten Stellen auf Anhieb gar nicht bestückt werden könnten.“ Und die meisten präklinischen Notärzte sind mit dem aktuellen System ohnehin ganz zufrieden. Sie schätzen das Notarztfahren als eine Neben­tätigkeit, und nur für die wenigsten ist es eine Option für einen alleinigen Job. Auch Dr. Ziener erklärt: „Für mich ist das Notarztfahren eine schöne Abwechslung. Man kommt raus, sieht mal was anderes als die Klinik, und langweilig wird es einem in diesem Job ohnehin nie.“

 

Fakten zur Notfallmedizin

 

Qualifikationen

Wer Notarzt fahren möchte, braucht die „Zusatzweiterbildung Notfallmedizin“.
Dafür muss man 24 Monate in der direkten Patientenversorgung gearbeitet haben. Man braucht 6 Monate Intensiverfahrung, 50 Einsätze unter Anleitung eines verantwortlichen Notarztes und einen achtzigstündigen Kurs. Zwischen den Bundesländern gibt es im Detail aber kleine Unterschiede. Eine Aufschlüsselung darüber findest du auf den Seiten der Bundesärztekammer unter:  http://bit.ly/notarztqualifikation

 

Rettungsdienst in Zahlen

Pro Jahr absolvieren die Rettungsdienste in Deutschland ca.14 Millionen Einsätze. Darunter sind ungefähr 427.000 Verkehrs­unfälle, 59.000 Arbeitsunfälle, 4,2 Millionen internistische Notfälle, 3,2 Millionen sonstige Notfälle und 5,4 Millionen Krankentransporte.

 

Linktipps

 

DGINA:
Die „Deutsche Gesellschaft für interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin“ (DGINA) spricht sich für den Facharzt für Notfallmedizin aus und liefert auch schon ein passendes Curriculum nach Vorbild der „European Society for Emergency Medicine“.
Mehr Infos unter: www.dgina.de

 

Start-ED-Kurse:
Du möchtest für jede Notsituation in der Klinik gewappnet sein? Ein empfehlenswertes Angebot ist der Start-ED-Kurs „Notfallmedizin für Anfänger“. Dort lernst du alles, was du für deinen ersten Nacht-, Ambulanz- oder Notaufnahmedienst wissen musst.
Mehr Infos: www.notfallmedizinkurs.de/start-ed-der-kurs

 

Leitlinien fürs Herz:
Die European Society of Cardiology (ESC)bietet dir einen Überblick über die wichtigsten Leitlinien für kardiologische Notfälle.
Mehr Infos: www.escardio.org/guidelines

 

Warum lohnt es sich, Notarzt zu werden?

 

 

Volker Wanka:

Im Rettungsdienst kann man einfach, schnell und pragmatisch viel erreichen. Ich genieße es, Menschen in prekären Situationen helfen zu können. Auch muss man Patienten nicht wochenlang nachverfolgen, sondern erzielt primär eine rasche Verbesserung des Wohlbefindens vor Ort, gibt die Patienten dann in der Regel aber auch zeitnah in einem besseren Zustand ab.

 

 

Dr. Arne Conrad:

Ich nenne das Blaulichtvirus. Ist man damit infiziert, dann kann man es einfach nicht mehr lassen, Notarzt zu fahren. Der interessante medizinische Aspekt in der Notfallmedizin ist, dass sehr interdisziplinär gearbeitet wird.
Egal, ob der Patient ein orthopädisches, neurologisches oder chirurgisches Problem hat – wir helfen immer!

 

 

Dr. Astrid Ziener:

Der Job ist sehr spannend, da man nie sicher weiß, was einen am Einsatzort erwartet oder was der Patient genau hat. Manchmal ist das wirklich wie ein kleines Detektivspiel.
Man blickt ständig über den Tellerrand seines Fachgebietes hinaus, lernt immer Neues dazu und hat mit dem Beruf des Notarztes eine perfekte Abwechslung zum Klinikalltag.

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