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  • Dr. med. Livia Cotta
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  • 01.08.2011

Der Griff nach dem Doktorhut

Fast alle Mediziner möchten ihren Namen mit dem "Dr. med." schmücken. Doch für viele hängt der Doktorhut hoch. Schon bei der Suche nach einem geeigneten Thema oder dem richtigen Doktorvater kannst du Fehler machen, die zum Abbruch deiner Dissertation führen können. Via medici beschreibt, worauf du achten musst, damit du erfolgreich promovieren und den Doktortitel führen kannst.

Foto © Ulf Sommerwerck

 

Ich nehme jetzt vier Wochen Urlaub und schreibe meine Doktorarbeit fertig." Ob es wohl diesmal klappt? Schon im Herbst vor zwei Jahren hatte Andreas Binder aus Hannover einige Wochen frei genommen, um seine Dissertation endlich abzuschließen, aber die Zeit hatte nicht gereicht. Ehe er sich richtig in das Thema eingearbeitet hatte, war der Urlaub vorbei. "Als Stationsarzt komme ich einfach nicht dazu, die Arbeit fertig zu stellen. Oft muss ich zu Hause Arztbriefe diktieren. Wenn neben den Diensten etwas freie Zeit bleibt, will ich auch mal etwas mit Freunden und meiner Frau unternehmen. Jetzt im Urlaub muss ich die Promotion endlich zu Ende bringen, sonst wird nichts mehr aus dem Titel."

 

Schrecken ohne Ende?

Vielen Medizinern geht es wie Andreas Binder: Wer am Ende des Studiums seine Doktorarbeit nicht unter Dach und Fach hat, kann ins Schlingern geraten. Steckt der Arzt mitten im Arbeitsalltag, schafft er es kaum mehr, eine Promotion abzuschließen. "Eigentlich kann ich froh sein, dass ich arbeitslos geworden bin", sagt Silke Voigt aus Rostock. "Die Zeit habe ich genutzt und meine Arbeit fertig geschrieben. Hätte ich gleich nach dem AiP eine Assistentenstelle gefunden, läge die Diss noch jetzt halb fertig auf dem Schreibtisch. Schließlich hatte ich schon im AiP keine Zeit, um auch nur eine Seite zu schreiben. Ich habe sechs Jahre gebraucht von der Themenwahl bis zur Abgabe." Die Arbeit von Andreas Binder dauert schon acht Jahre. "Unangenehm daran ist, dass ich sie immer im Hinterkopf habe", sagt er. "An jedem freien Wochenende denke ich, ich sollte über der Arbeit sitzen und nicht zu Freunden aufs Land fahren. Dabei habe ich schon so früh mit der Promotion angefangen."

 

Großer Zeitaufwand

Mediziner sollten mit der Promotion nach dem ersten Staatsexamen beginnen. Sie müssen damit rechnen, dass sie mindestens zwei Jahre brauchen, im Durchschnitt eher drei bis vier. Schätzt ein Doktorvater den Zeitbedarf auf weniger als zwei Jahre, ist das unrealistisch. Vereinzelt ist schon mal eine sehr kurze Arbeit dabei. Es gibt aber Mediziner, die zehn Jahre und mehr über ihrer Arbeit sitzen. "Die Studenten sollten sich bereits im ersten klinischen Semester auf Themensuche begeben", empfiehlt Prof. Axel W. Bauer, Mitglied des Promotionsausschusses in Heidelberg und Leiter des Proseminars zur Promotion am Klinikum Mannheim. "Nach dem Ersten Abschnitt der Prüfung kann der Doktorand anfangen, Daten zu sammeln und Untersuchungen durchzuführen. Die erste Version der Dissertation mit Auswertung der Ergebnisse und Diskussion sollte bereits vor dem PJ fertig sein. Gelingt dies, ohne dass der Student ein Freisemester einlegen muss, ist das ideal. Ist die Arbeit aber noch nicht abgeschlossen, finde ich es sinnvoll, wenn der Doktorand vor oder nach dem zweiten Staatsexamen ein Urlaubssemester einlegt. Schließlich ist der Titel wichtig für die Laufbahn eines Mediziners."

 

"Dr.med.", wozu?

Etwa zwei Drittel aller Ärzte sind "Doktoren", deutlich mehr als andere Akademiker. Warum brauchen Mediziner diesen Titel? "Ich finde, dass für einen Mediziner eine Promotion dazugehört", sagt Jens Rüter, PJler an der Humboldt-Universität in Berlin. "Vor allem aber zeigt man durch sie, dass man sich mit einem Thema wissenschaftlich befassen kann." Oft ermöglicht die Promotion einen reibungsloseren Einstieg in den Beruf. "Wenn ein Chefarzt hundert Bewerber auf eine Stelle hat, wird mancher die Ärzte ohne ,Dr.' gleich unter den Tisch fallen lassen", berichtet Prof. Bauer. "Zwar besteht nicht jeder Chef auf den Titel, aber Sie kommen in Erklärungsnot, wenn Sie keinen haben. Einige Stellen an der Uni oder in der Industrie stehen überhaupt nur promovierten Ärzten offen, eine wissenschaftliche Karriere ist ohne Promotion undenkbar. Auch für viele Patienten ist ein Arzt ohne ,Dr. med.' kein richtiger Arzt; dass Ärzte promoviert sind, gilt quasi als normal." Und die, die keinen "Doktor" haben? Wissenschaftler der Uni Erlangen haben niedergelassene Ärzte ohne Doktortitel befragt.

89% hatten mindestens einen Promotionsversuch unternommen, nur 4% hatten nie die Absicht, eine Doktorarbeit zu schreiben. Ein Drittel möchte das Versäumte selbst als Niedergelassene noch nachholen. 60% aber glauben, dass das neben der praktischen Arbeit nicht zu schaffen ist. Die meisten haben ihre Doktorarbeit abgebrochen, weil sie sich schlecht betreut fühlten oder die Planung nicht stimmte. "Viele verlieren die Motivation, wenn Laborversuche nicht klappen oder nicht das erwartete Ergebnis herauskommt", glaubt Prof. Bauer. "Dabei ist ein negatives Ergebnis auch ein Ergebnis!"

 

Vorsicht, Falle!

"Mein erster Versuch ist kläglich gescheitert", erzählt Dr. Bettina Hansen aus Ulm. "In einer Pilotstudie habe ich gemessen, ob sich der Cortisolspiegel im Speichel unter Stress ändert. Als wir wussten, dass die Methode tatsächlich funktioniert, sollte ich das Cortisol bei Kindern messen. Wir vermuteten, dass Kinder, die bei medizinischen Untersuchungen ruhig bleiben, ihre Angst unterdrücken, und dadurch mehr Stress haben als weinende Kinder. Leider hatte meine Betreuerin gar keine Verbindungen zur Pädiatrie. Ich musste das Studiendesign selbst entwerfen und war in der Kinderambulanz auf mich allein gestellt. Die Studie war nicht durchzuführen, u.a. weil ich oft nicht zu den Untersuchungen dazugerufen wurde. Drei Monate lang war ich täglich in der Ambulanz. Insgesamt habe ich ein Jahr Zeit investiert, bevor ich diese Arbeit dann endlich doch abgebrochen habe."

 

Die richtige Betreuung

Laut Untersuchungen an der Medizinischen Hochschule Hannover und der Uni Erlangen scheitert mindestens jeder fünfte Promotionsversuch. Damit das nicht passiert, empfiehlt Prof. Bauer, schon bei der Auswahl des Doktorvaters sorgfältig vorzugehen: "Ein guter Doktorvater hat Zeit. Auf einen Termin bei ihm muss sein Doktorand nicht lange warten. Schon im ersten Gespräch wird die Fragestellung deutlich und das Ziel der Studie abgesteckt. Werfen Sie einen Blick in das Jahrbuch der Dissertationen, das es an fast jeder Uni gibt. Ein Professor, bei dem viele Arbeiten erfolgreich abgeschlossen werden, kümmert sich wahrscheinlich eingehend um seine Promovenden."

Ein guter Doktorvater hat großes Interesse am Promotionsthema. Bei ihm kann der Doktorand sicher sein, dass die Dissertation zügig durchgeführt wird. Vielleicht hat der Doktorvater außerdem Kontakte ins Ausland oder zur Industrie, die seinen Studenten Chancen für die Zukunft eröffnen. Weil der Professor die Arbeit nicht immer selbst betreut, ist es wichtig, wie belastet der Assistent ist, der die Betreuung in Detailfragen übernimmt. "Am besten erkundigen Sie sich bei Kommilitonen nach ihren Erfahrungen mit dem eigenen Betreuer", rät Prof. Bauer.

"Ich habe nach dem ersten Staatsexamen begonnen mich umzuhören", berichtet Jens Rüter. "Eine Freundin hat ganz begeistert von ihrer Arbeit erzählt. Weil ich ihr Thema interessant fand, ging ich zu ihrem Professor. Jetzt forsche ich in seiner Abteilung über Immunmarker bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Ich werde von einem Assistenzarzt betreut, der anfangs selbst nicht mit allen Methoden vertraut war. Aber wir kommen gut miteinander aus und konnten bisher jedes Problem gemeinsam lösen."

 

Das richtige Thema

So wichtig wie der richtige Betreuer ist das richtige Thema. Viele Arbeiten sind hochspeziell und ziemlich monoton. Wer dann kein Interesse für das Thema hat, braucht eine Menge Disziplin, um dranzubleiben. Schon im Vorfeld sollte der Promovend klären, ob er eine experimentelle, klinische oder statistische Arbeit schreiben möchte. Am besten wählt er ein Thema, das für seine Berufsplanung Bedeutung hat. Prof. Bauer glaubt, dass z.B. eine Arbeit in den Grundlagenfächern eine Qualifikation für jedes Fach darstellt: "Wer sich da bewährt, hat bewiesen, dass er wissenschaftlich arbeiten kann." Vielleicht ermöglicht eine Arbeit auch einen Auslandsaufenthalt, ist besonders preisverdächtig und verhilft zu Ruhm und Ehre. Oder sie verschafft dem Promovenden Fähigkeiten, die er für sein Berufsziel braucht. Nicht zuletzt kann der Doktorand durch sie Beziehungen knüpfen, die später von Nutzen sein können.

 

Laborfrust oder Zahlensalat?

Experimentelle Arbeiten sind anspruchsvoll, bringen oft bessere Noten und machen sich gut im Lebenslauf. Der Doktorand lernt interessante Techniken; will er eine Unilaufbahn einschlagen, ist eine solche Arbeit fast ein "Muss". Sie hat aber die geringsten Aussichten auf Fertigstellung: Nur 30% der experimentellen Arbeiten führen ans Ziel. Wer eine neue Methode einführen will, scheitert meist kläglich. Die Erfolgsquote liegt unter 10%! Häufig treten Probleme auf: Material fehlt, Geräte gehen kaputt. Der Betreuungsbedarf ist hoch, die Frustrationstoleranz des Doktoranden sollte groß sein. Außerdem vergeben Professoren solche Arbeiten lieber an Molekularbiologen oder Chemiker, weil diese schon in ihrem Studium Laborerfahrung sammeln.

Klinische Arbeiten sind der ärztlichen Tätigkeit am nächsten. Sie haben einen direkten Bezug zur Klinik und sind ein Kompromiss zwischen anspruchsvoller Aufgabe und Realisierbarkeit. Ihr Nachteil ist die Abhängigkeit von Patienten. Andreas Binder hat ambulante Schilddrüsenpatienten über ein Jahr hinweg beobachtet. "Ich musste lange warten, ob ein Patient kam. Der Pieper nützte wenig, weil die Schwestern oft vergaßen, mir Bescheid zu geben. Die Patienten hatten persönlich nichts von der Studie; sie für Nachuntersuchungen bei der Stange zu halten, war schwierig." Ein Nachteil dieser Arbeiten ist der Zeitaufwand. Viele können neben dem Studium so viel Zeit nicht aufbringen. Wer gleich nach dem ersten Staatsexamen seine Arbeit beginnt, hat zudem oft nicht genug klinische Erfahrung.

Statistische Arbeiten haben die besten Aussichten auf Erfolg: Etwa 70% werden fertig. Diese Arbeiten sind gut plan- und überschaubar, die Methoden sind gesichert und der Doktorand kann sich die Zeit frei einteilen. Wer den Archivschlüssel bekommt, kann sogar Samstagnacht in den Akten wühlen. Diese Arbeiten sind aber oft staubtrocken. Sie werden meistens nur durchschnittlich bewertet und haben außer den zwei Buchstaben vor dem Namen kaum Bedeutung bei der Bewerbung. Die statistische Auswertung kann den Doktoranden zur Verzweiflung bringen, besonders ohne gute Anleitung. Wer mit der Mathematik auf dem Kriegsfuß steht, wird es mit einer statistischen Arbeit eher schwer haben.

 

Der ideale Doktorand

"Viele Professorenkollegen meinen, ein Promovend müsse belastbar und Tag und Nacht einsatzbereit sein", sagt Prof. Bauer. "Ich erwarte von ihm, dass er selbstständig ist und sich rasch in ein Thema einarbeiten kann. Er muss kritisch hinterfragen, was er tut. So kann er rechtzeitig erkennen, ob seine Aufgabe sinnvoll ist, die Fragestellung adäquat und die Methode korrekt. Andernfalls sollte er spätestens nach einem halben Jahr die Arbeit abbrechen." Ein Doktorand benötigt neben dem Händchen für Thema und Betreuer Organisations- und Improvisations-talent. Er sollte konsequent planen und den Plan auch umsetzen können. Nicht zuletzt braucht er Durchhaltevermögen: Wenn es mal nicht so gut läuft, muss er sich selbst motivieren können und nicht frustriert alles hinwerfen.

"Viele Doktorväter beklagen die schlechte wissenschaftliche Grundausbildung der Mediziner", so Prof. Bauer. "Weil sie tatsächlich nicht zum Lehrplan gehört, sollte man freiwillig ein Seminar besuchen und am Doktorandenkolloquium des Professors teilnehmen."

 

Oft sind aber auch die Betreuer schuld am schlechten Fortgang der Promotion: " Hat der Betreuer die Ergebnisse der Arbeit erst einmal publiziert", erklärt Prof. Bauer, "verliert mancher die Lust. Dann war der Promovend bloß Pipettierknecht und hat nur den Betreuer in seiner eigenen Karriere weitergebracht. Scheitert eine Dissertation an den Gutachtern, ist meistens der Betreuer schuld. Es sind oft sinnlose Fragestellungen bei rein retrospektiven Untersuchungen. Wir hatten neulich eine Arbeit zu begutachten mit dem Thema, ob der Arztkoffer des praktischen Arztes gut eingerichtet ist. Der Betreuer hätte die Anforderungen der Promotionsordnung besser kennen und den Doktoranden dementsprechend anleiten müssen."

 

Und los geht's!

Sind die Fragen "was?" und "bei wem?" geklärt, verschaffst du dir als Doktorand einen Überblick über die Literatur. Du solltest deine Aufgabe formulieren und dir über die einzelnen Arbeitsschritte klar werden. Danach erstellst du einen genauen Arbeitsplan. Bevor du mit den Untersuchungen loslegst, musst du die Planung mit dem Betreuer absprechen. Jetzt kannst du deine Messungen durchführen und die Ergebnisse dokumentieren und auswerten. Ehe du die Auswertung abschließt und niederschreibst, sollest du sie mit deinem Doktorvater diskutieren. Dabei kommt vielleicht heraus, dass weitere Versuche oder Daten nötig sind. Sind die Daten vollständig, kannst du die Ergebnisse zusammenfassend darstellen. Weil vermutlich seit Beginn der Arbeit einige Zeit vergangen ist, musst du dich auf den aktuellen Stand der Literatur bringen. Nach der Gliederung der Arbeit kannst du sie nun vollständig niederschreiben. Es hat sich bewährt, mit der Beschreibung von Patienten, Material und Methode zu beginnen. Es folgen der Ergebnisteil und die Diskussion. Einleitung und Zusammenfassung solltest du erst am Schluss schreiben.

 

Teurer Spaß

Für das "Dr. med." vor seinem Namen musst du zwischen sechs Monaten und zwölf Jahren Zeit investieren; die Materialkosten für eine nicht-experimentelle Arbeit schätzen Professoren auf 2300,- DM. Eine experimentelle Arbeit kostet um die 15.000,- DM. Für diese Kosten sollte der Doktorand nicht selbst aufkommen müssen, die Uni stellt die Mittel. Der Student hat aber weniger Zeit, seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Deshalb ist es sinnvoll, sich früh nach Förderungsmöglichkeiten umzusehen. Viele Stiftungen vergeben Stipendien. Jedes Promotionsbüro hat dazu Informationen.

 

Endlich "Dr.med."

Ist die Arbeit fertig, vom Doktorvater korrigiert und für gut befunden, wird das Promotionsverfahren offiziell eingeleitet. Je nach Uni ist schon vor dem Einreichen der Arbeit eine Anmeldung erforderlich. Die Promotion wird vom Doktorvater und einem Zweitkorrektor begutachtet. Sind sie sich über die Note nicht einig, kann ein weiterer Gutachter bestellt werden. Je nach Uni ist noch eine mündliche Prüfung nötig. Die Dissertationen können vier verschiedene Noten erhalten: "Summa cum laude" erhalten Arbeiten, die eine Auszeichnung verdienen. Diese Bewertung ist selten. "Magna cum laude" ist ein "sehr gut", "cum laude" ein "gut". "Rite" ist gerade noch ausreichend. Bei schlechteren Noten gilt die Doktorarbeit als gescheitert. Hat der Promovierte die ärztliche Prüfung vollständig bestanden, darf er seinen Titel führen und ist fortan "Frau" oder "Herr Doktor".

 

10 Regeln für die erfolgreiche Doktorarbeit:

1. Beende deine Promotion noch während des Studiums - danach wird es ungleich schwerer!

2. Verschiebe Teile deines Studiums nicht wegen der Doktorarbeit!

3. Suche ein Thema, das deinen Neigungen entspricht und auf gesicherten Methoden basiert!

4. Suche dir einen Doktorvater, der entweder einen ständig ansprechbaren Betreuer bereitstellt oder ungewöhnlich viel Zeit und nur wenige Doktoranden hat!

5. Plane deine Doktorarbeit sorgfältig und eigne dir die notwendigen Kenntnisse an (EDV, Labortests usw.) - vermeide eine Doktorarbeit, die du nicht beherrschen wirst!

6. Suche einen engen Kontakt zum Betreuer bzw. Doktorvater, ohne ihn über die Maßen zu nerven!

7. Ziehe deine Doktorarbeit konsequent durch - nutze Leerlaufzeiten für anstehende Arbeiten wie Literaturrecherche!

8. Eigne dir ein gutes Basiswissen in medizinischer Statistik und Biometrie an!

9. Lass dich nicht frustrieren - erkenne aber aber rechtzeitig, "wann es keinen Sinn mehr macht"!

10. Pass auf, dass dir am Schluss nicht die Luft ausgeht (neuralgische Phase)!

 

Literaturtipps

  • C. Weiß, A. W. Bauer: Promotion, Die medizinische Doktorarbeit - von der Themensuche bis zur Dissertation; 3. überarbeitete Auflage.
    Thieme Verlag, Stuttgart 2008. 22,95 Euro

 

 

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