• Bericht
  • |
  • Vera H.
  • |
  • 22.12.2017

Chirurgie-Tertial in Nagoya, Japan

Vera hat ein PJ-Tertial in der japanischen Stadt Nagoya verbracht und war begeistert. Hier berichtet sie ausführlich über ihre Erfahrungen im Krankenhaus, die Gastfreundlichkeit der Landsleute, Kulinarisches und gibt dir Tipps für lohnenswerte Ausflugsziele.

Nagoya Castle. © Vera Hilmer

Motivation

Von Juli bis Oktober 2017 verbrachte ich mein Chirurgie-Tertial in Japan, da ich sehr an der asiatischen, insbesondere der japanischen Kultur interessiert bin und schon mehrfach in Asien war. Chirurgie bot sich für mich an, da ich dort bereits einiges an Vorerfahrungen sammeln konnte.

Bewerbung

Während meiner Suche habe ich auf der Webpage der Uni Nagoya erfahren, dass eine Partnerschaft mit meiner Heimatuni besteht und daher Studien- und Bewerbungsgebühren entfallen. Vergütet wird man natürlich auch nicht, aber ich hatte später glücklicherweise ein Stipendium erhalten. Ich recherchierte weiter und fand leider auf der Webpage meiner Uni keine Informationen zu einem Austauschprogramm im Bereich Medizin. Auf der Webpage der Uni Nagoya hingegen war alles zum Bewerbungsverfahren aufgelistet. 

Ich kontaktierte das International Office ca. ein Jahr und drei Monate vor dem Beginn meines Aufenthaltes, ich denke, dass es aber auch etwas spontaner geht (bis zu sechs Monaten). Das International Office antwortete mir zeitnah und klärte zunächst, ob meine gewünschten Fächer und der Zeitraum überhaupt infrage kommen.

Nachdem das möglich war, reichte ich alle Unterlagen inkl. application form, Lebenslauf, Empfehlungsschreiben, Zertifikat über Impfungen, Motivationsschreiben, Bestätigung über eine vorhandene Haft- sowie Krankenversicherung, Immatrikulationsbestätigung, Notenliste, Reisepasskopie und Passfotos zunächst per Email ein. 

Nach der Anerkennung durch den Lehrverantwortlichen an meiner Uni erhielt ich durch den International Office in Nagoya eine offizielle Zusage für die drei oben erwähnten Fachbereiche. Weiterhin kümmerte sich der Int. Office um mein Unterkommen im dortigen Studentenwohnheim und schickte mir alle Infos inkl. Kosten zu. Die Sekretärin gab mir auch Tipps bezüglich meines Fluges. Sie schickte mir wenig später Informationen darüber, wie ich vom Flughafen zu meiner Unterkunft komme, wie vom Hostel zum Krankenhaus, wie ich die U-Bahn benutze und wie und wann ich beim Wohnheim erscheinen sollte.

Vorbereitungen

Die Auslandshaftpflichtversicherung hatte ich bereits privat über HUK-Coburg. Die Auslandskrankenversicherung für Medizinstudenten schloss ich über MLP günstig bei der Barmenia ab. Man muss die Standardimpfungen nachweisen sowie einen TBC-Test. Diesen habe ich beim betriebsärztlichen Dienst machen lassen. Nach einer vorläufigen Zusage per Email baten sie mich, alle Unterlagen noch einmal postalisch zuzusenden. Das Verfahren war recht einfach und intuitiv. Ein Visum braucht man als deutscher Staatsbürger bei einem Aufenthalt unter 90 Tagen nicht.

Ankunft

Da mein erster Tag am Montag ein Feiertag in Japan war, nahm sich ein Professor frei, um eine Vorlesung für mich zu halten, damit für mich kein Unterricht ausfällt. Ich empfand die gesamte Organisation sehr liebenswürdig. An meinem ersten Wochenende erkundete ich erst einmal Nagoya. Es ist die viertgrößte Stadt in Japan mit 2,2 Millionen Einwohnern. 

Die Stadt ist zwar nicht so schön, da sie im zweiten Weltkrieg fast komplett zerbombt wurde, hat aber trotzdem kulturell viel zu bieten: Ich habe an dem Tag erst einmal die Uniklinik sowie den angrenzenden Tsuruma-Park, das Nagoya Castle mit Garten, den Innenstadt-Bezirk Sakae und den Hisaya-Odori-Park in der Innenstadt erkundet. Mir gefiel insbesondere die nicht so dichte Bebauung sowie die vielen Grünflächen in der Innenstadt auf.

Am Montag morgen hatte ich dann meine Antrittsvorlesung. Der Professor referierte über das Gesundheitssystem in Japan, was für mich sehr interessant war, da ich bis dahin nicht so viel darüber wusste. Patient care steht dort sehr weit im Vordergrund, was es nicht einfach macht, das Gesundheitssystem weiterhin als solches zu erhalten.

Prof. Kasuya war überaus freundlich, ebenso wie die Menschen, die ich bis dahin getroffen hatte. Er erzählte mir über das dreijährige Joint-Degree-Program, ein Postdoctoral Fellowship Program der Uni Nagoya und bot mir an, mich bei Interesse jederzeit zu bewerben.

Mein Zimmer in Nagoya. © Vera Hilmer

Unterkunft 

Mein Wohnheim lag etwa 6 km von der Uniklinik entfernt. Dort bekam ich – typisch japanisch - ein kleines Zimmer mit Balkon, aber neuster Technik, Klimaanlage, ergonomischem Stuhl und großem Tisch, kleiner neuer Küche, großem Kühlschrank und Badezimmer. Allerdings geht es dort etwas anders zu als in deutschen Wohnheimen: Man darf keinen Übernachtungsbesuch haben, strenge Mülltrennung ist angesagt, penibles Sauberhalten des Raumes sowie ständige Überwachung des Gebäudes. Wenn man länger wegging, musste man sich abmelden, aus Sicherheit für einen selber. Allgemein sind Japaner sehr sicherheitsbewusst und wollen immer gerne wissen, wo man sich befindet. Ich fühlte mich also zu jeglicher Zeit bestens aufgehoben.

Im Krankenhaus

Am Dienstag hatte ich dann meinen ersten Tag in der Viszeralchirurgie der Klinik. Erst sollte ich zum International Office kommen, wo mich ein Mitarbeiter zum Department brachte. Vor Ort wartete der Chef – Prof. Kodera – schon auf mich in seinem Büro. Er hieß mich herzlich willkommen, hatte meinen Lebenslauf gelesen und stellte erst einmal ein paar Fragen über mich. Später erklärte er mir die wichtigsten Details über das Department (dass sie hauptsächlich auf Magen-, sowie Bauchspeicheldrüsenkrebs spezialisiert waren, sonst aber alle abdominalchirurgischen OPs durchführten abgesehen von seltenen Leberkarzinomen), den Ablauf für mein Praktikum und gab mir einen Stundenplan: Montag, Mittwoch und Freitag waren OP-Tage. 

An jenen Tagen gab es morgens eine Konferenz, bei der alle prä- und postoperativen Fälle besprochen wurden. Dies erfolgte auf Japanisch, aber ich hatte an jeden Tag jemanden an meiner Seite, der für mich zuständig war, das Wichtigste übersetzte und mir danach mitteilte, wann und wo welche OP stattfand. Am Dienstag und Donnerstag fand Teaching statt: Morgens jeweils eine Vorlesung und Nachmittags praktische Fähigkeiten wie Nahtkurs, Wiederbelebung oder das Legen zentraler Venenkatheter. Am Donnerstag Nachmittag sollte dann Üben von OPs am Simulator stattfinden. 

Prof. Kodera war, wie alle bisher kennengelernten Japaner, überaus freundlich und ich war erstaunt, dass er sich so viel Zeit für mich nahm. Ich hatte dies bisher nie bei einem Chefarzt erlebt und schon gar nicht in einer Uniklinik. Nach dem Gespräch wurde ich direkt von dem zuständigen Arzt „an die Hand genommen“ und zu einer auf Englisch gehaltenen Vorlesung über Ultraschall gebracht. Danach gingen wir gemeinsam in die Mensa. Die Mensa bot japanisches Essen bester Qualität zu normalen Mensapreisen an, zudem eine ziemliche Variabilität: Man konnte zwischen Reischüsseln mit diversen Toppings, Ramen, Nudelsuppen, Tagesgerichten, „balanced lunch“ und einem reichhaltigen Salatbuffet in allen erdenklichen Größen wählen. Ich hatte zuvor nie so gut in einer Mensa gegessen und vermisse sie nun sehr!

Mensaessen in Nagoya. © Vera Hilmer

Nach unserem Mittagessen zeigten die anderen mir die Klinik mit allen notwendigen Stationen, Convenience Stores, der Post, der Mensa, Cafes, Geldautomaten etc. Jeder gab mir seine Kontaktdaten und insistierte, dass ich mich jederzeit melden sollte, sofern ich ein Problem hätte. Ich fühlte mich überaus gut aufgehoben. Später erhielt ich im Office meine persönliche Zugangskarte, einen freien Schrank für meine Sachen sowie einen Platz. Am Ende meines ersten Tages fand ein Nahtkurs statt, wo jedem Studenten und Assistenzarzt ein Lehrarzt zugeordnet war. Am nächsten Tag übersetze einer der Senior-Doctors die Konferenz und nahm mich mit in den OP zu einer Cholezystektomie mit.

Währenddessen erzählte er mir noch einiges über japanische Gesundheitssystem sowie die OP an sich, wo mir auffiel, dass alle Schritte genauestens dokumentiert und die Anatomie kunstvoll aufgezeichnet wurde. Danach durfte ich an einer Leberteilresektion teilnehmen. Während der OP wurde mir alles bis ins Detail erklärt und der für mich zuständige Arzt kam zusätzlich noch in den OP, um mir mitzuteilen, dass ich mich nicht verpflichtet fühlen sollte und dass er mich zum Mittagessen abholen würde. Ich wollte gerne noch bei der OP bis zum Ende dabei sein würde, er holte mich daraufhin ab und wir gingen gemeinsam mit einem anderen Arzt in ein Restaurant, das zur Klinik gehörte. Beide wollten mich einladen und mir die japanische, besser gesagt, die Küche Nagoyas näherbringen, die wirklich sehr schmackhaft ist! In Japan unterscheidet sich die Küche sehr von Region zu Region.

Im Laufe der nächsten Wochen fand ich schnell viele neue Freunde, fühlte mich sehr wohl im Office. Auch bei den Visiten wurde mir alles erklärt und ich wurde den Patienten vorgestellt; ab und an war ich auch in der Outpatient Clinic und konnte bei Gastroskopien oder Durchleuchtungen zusehen. Am besten gefielen mir die Donnerstage im Simulationslabor. Dort konnten wir computersimulierte Laparoskopie-Techniken durchführen. Weiterhin konnte man konnte man perkutane Koronarinterventionen, am Simulator für roboterassistierte Chirurgie, Thoraxdrainagen legen, Untersuchung von diversen Gelenken etc. üben. Ich fand dieses Labor äußerst hilfreich, da angehende Ärzte dort erst einmal üben können, bevor sie wie sonst üblich direkt mit dem Patienten konfrontiert werden. konnte ich bei einer durch den DaVinci-Roboter durchgeführten Magenteilresektion zusehen.

Nagoya University Hauptcampus. © Vera Hilmer

Meistens begann mein Tag zwischen 7 und 9 Uhr morgens und ging bis zum Nachmittag oder frühen Abend, je nach anstehender OP. Ich durfte im OP recht viel assistieren und auch nähen, wie auch während der Visiten Patienten kurz selber untersuchen unter Aufsicht. Während meines Aufenthaltes wurde ich immer von den Ärzten privat zu „Fare-Well-Parties“ oder zum Essen eingeladen, wo ich die Ärzte noch genauer kennenlernen konnte. Die meiste Zeit waren keine Studenten da, nur Anfang Oktober zu Beginn des neuen Semesters. Der Professor war so großzügig, mich mehrfach zu traditionellen Sushirestaurants in Nagoya einzuladen, wie er es immer mit Gästen macht, um diese die japanische Kultur einzuführen. Da lernte ich erst einmal, was wahres Sushi ist.

Ich freundete mich mit der Sekretärin privat an, sodass wir abends häufiger mal unterwegs waren. Die Japaner waren alle außerordentlich großzügig und ließen mich als Studentin nie bezahlen, sodass ich mich mit der Zeit richtig schlecht fühlte und dies in Form kleiner Geschenke zurückgab. Den nächsten Monat verbrachte ich in der Herzchirurgie. Auch hier waren sie äußerst „welcoming“. Ich bekam wieder meinen eigenen Platz und einen Tisch. Die Sekretärin dort was auch sehr nett und stellte mich gleich Prof. Usui vor. Er wollte auch einige Dinge über mich erfahren und erklärte mir das Vorgehen bei ihnen. Montags, mittwochs und freitags hatten sie morgens eine Konferenz und danach OPs. Dienstag und Donnerstag war morgens Visite und danach OPs. Auch hier wurde mir alles übersetzt, und der Professor zeigte mir Vorgehen oder Patienten oft persönlich. Weiterhin erklärte er mir viel nach der Visite auf der Intensivstation und nach jeder OP.

Ich war wirklich erstaunt, wie viel Zeit sich selbst von den beschäftigtsten Personen genommen wurde, damit ich von meinem Praktikum profitierte. Während der OPs erklärten mir die jungen Ärzte einiges (ebenfalls viel Anhand von Bildern). Ein paar Mal fanden auch sehr interessante Vorlesungen statt. Prof. Usui war so nett, mich persönlich zu dem cardiothoracic congress nach Sapporo auf der Nordinsel Japans - Hokkaido – einzuladen und den Flug zu übernehmen. Ich war überaus dankbar; so etwas hätte ich nie erwartet.

Der viertägige Kongress fand Ende September statt. Dort wurden neue Innovationen (Produkte und OP-Methoden) im Bereich der Herz- und Thoraxchirurgie vorgestellt. Glücklicherweise war immer jemand vor Ort, der gut Englisch konnte. Die Vorträge handelten größtenteils von kardiovaskulären Erkrankungen und die operativen Eingriffe und wurden meist simultan übersetzt. Nachmittags fanden sogenannte Workshops statt. Darüber hinaus gab es beste Bentos (Lunchboxen), Kaffee und Süßigkeiten aus Hokkaido. Ich traf dort kurz Prof. Usui, der sich vergewisserte, ob auch alles für mich in Ordnung ist. 

Ich lernte auf dem Kongress unheimlich viel und auch interessante Menschen kennen. Ich bin sehr dankbar, dass ich daran teilnehmen konnte. Aufgrund der nördlichen Lage Hokkaidos unterscheidet sich die Küche sehr von der in Zentraljapan (Schafsfleisch und Eintöpfe). Es ist eine sehr fruchtbare Region, in der alle möglichen Produkte für den Export nach Zentraljapan und den Rest der Welt angebaut werden. Die Küche war speziell und sehr schmackhaft. Ich habe die wunderschöne Natur genossen mit den Ginkgobäumen im Herbstlaub, habe die alte Uni und die Bierfabrik des ältesten Bieres Japans besichtigt, war in der Küstenstadt Otaru, habe dort Seafood gegessen und war in den Bergen Hokkaidos in einer heißen Quelle (sog. Onsen). Dies war eine einmalige und mit die großartigste Erfahrung in Japan.

Meinen letzten Monat verbrachte ich in der Thoraxchirurgie. Dort wurden hauptsächlich Lobektomien durchgeführt. Die Abteilung war sehr klein. Hier bekam ich zwei Mentoren, die mir alles übersetzten, was in der Konferenz gesagt wurde, wie auch auch auf den Visiten. Bei den OPs durfte ich oft teilnehmen und da sie nicht so lange dauerten, konnte ich mehrere am Tag mit ansehen. Da Unterricht nur an drei Tagen stattfand, ging ich die anderen Tage in die Viszeralchirurgie. Auch hier hatte ich einen sehr interessanten Monat.

University Hospital Nagoya. © Vera Hilmer

Freizeit

Die Landschaft ist wunderschön in Japan. An den Wochenenden erkundete ich das Land, fuhr nach Tokio, Osaka, Kyoto, „die Stadt“ der heißen Quellen Gero, die traditionelle Stadt Takayama, das Okuhidaonsen in den Bergen, wanderte einen Teil des japanischen Jakobswegs namens „Nakasendo“,fuhr an den Strand namens „Utsumi beach“, die Himakajima-Island (Insel des Fugu-Fisches) auf und besichtigte Nagoya selber mit dem Hafen und dem Aquarium dort, dem Icebreaker-Museum (Polarexpeditionsschiff Fuji), dem Museum für moderne Kunst, dem Science- wie dem Automobilmuseum, dem Universitätsmuseum und dem bekannten Osu Kannon Tempel. Mir gefiel Nagoya sehr, da es zwar groß, aber weniger hektisch als Tokio oder Osaka war. Weiterhin ist es wesentlich günstiger.

Japan ist ein einmaliges Land. Die Menschen sind unglaublich nett und herzlich. Obwohl sie viel arbeiten, ist es weniger hektisch und schnelllebig als in anderen Ländern. Zudem funktionierte alles immer einwandfrei, von technischen Geräten bis hin zu Bahnen, die IMMER pünktlich sind. Die Küche ist wirklich exzellent und selbst in günstigen Restaurant ist alles immer sehr schmackhaft, frisch und von hoher Qualität.

Das International Office organisierte mir eine Monatskarte der U-Bahn, gab nützliche Tipps und Informationen zu Freizeitaktivitäten der Uni, die nur auf Japanisch zu finden waren. Letztendlich ging ich dreimal die Woche zum traditionellen Aikido auf dem Hauptcampus. Es ist durchaus hilfreich, etwas Japanisch (lesen) zu lernen.

Ich nutzte das kostenlose Fitnessstudio der Uni, besuchte außerdem den Teezeremonie- sowie den Fotografieclub. In Japan ist es so, dass die meisten Studenten einen sogenannten Club besuchen. Am Ende meines Aufenthaltes organisierte das viszeralchirurgische Department eine Abschiedsparty in einer Izakaya (einem Restaurant mit japanischen Tapas) für mich, schenkte mir viele Andenken (Dinge mit dem Logo der Nagoya University und japanische Spezialitäten) und später zogen wir weiter mit dem Professor in eine exquisite Weinbar. Unglaublich!

Die Lebenshaltungskosten sind mit denen in Deutschland vergleichbar – die Miete war sogar etwas günstiger. Ich habe hingegen aufgrund meiner Unternehmungen im Endeffekt mehr ausgegeben als in Deutschland.

Fazit

Ich würde einen Aufenthalt in Nagoya wärmstens empfehlen. Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass es bei Weitem das beste Praktikum während meines Studiums war.

Adressen

Office of International Affairs
Nagoya University Graduate School of Medicine
65 Tsurumai-cho, Showa-ku, Nagoya 466-8550, JAPAN
E-mail: international@med.nagoya-u.ac.jp

Schlagworte
Mein Studienort

Medizinstudenten berichten aus ihren Unistädten

Werde Lokalredakteur Die Unistädte auf Google Maps
Medizin im Ausland

Erfahrungsberichte und Tipps aus über 100 Ländern

Erfahrungsbericht schreiben Auslands-Infopakete