• Bericht
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  • Denise Fischer
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  • 14.10.2013
  • Das Karapitiya Teaching Hospital von außen - Foto: D. Fischer

    Das Karapitiya Teaching Hospital von außen.

     
  • Familie Laki und Rohini - Foto: D. Fischer

    Familie Laki und Rohini.

     
  • Ein Gang zwischen den Stationen, rechts die Vorgeburtsstation - Foto: D. Fischer

    Ein Gang zwischen den Stationen, rechts die Vorgeburtsstation.

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  • Die Ambulanz - Foto: D. Fischer

    Die Ambulanz ("clinic").

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  • Untersuchungsliege in der Ambulanz - Foto: D. Fischer

    Untersuchungsliege in der Ambulanz.

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Gynäkologie auf Sri Lanka

Denise absolvierte ihre Famulatur im Sommer 2013 auf der Gynäkologie im Karapitiya Teaching Hospital. Hier berichtet sie von ihren Erfahrungen.

Persönliche Motivation für die Auslandsfamulatur

Ich wollte im Ausland famulieren, da Auslandserfahrungen heutzutage von Medizinstudenten oft erwartet werden und ich es für wichtig halte, auch mal einen Einblick in die medizinischen Standards anderer Länder zu erhalten. Außerdem passt eine Auslandsfamulatur meiner Meinung nach ganz gut in den Beginn der Klinik, vor allem als erste oder zweite Famulatur. Denn zu diesem Zeitpunkt hat man noch nicht genug Fächer, um in einem Krankenhaus hierzulande gut eingebunden mitarbeiten zu können. So entgeht einem auch nicht die Gelegenheit, sich mit der Famulatur auf die Anforderungen im PJ vorzubereiten.

Ich wählte das Fach Gynäkologie, weil es mich persönlich sehr interessiert. Außerdem wird das Fach bei uns erst im letzten Semester der Klinik behandelt und danach hätte ich nicht mehr die Möglichkeit gehabt, eine Famulatur anzuhängen. Also hieß es vorziehen und sich einarbeiten.

Sri Lanka wählte ich, weil die medizinische Sprache aufgrund der kolonialen Vergangenheit des Landes Englisch ist, es mich zur indischen Kultur zog und es als Schwellenland recht weit entwickelt ist.

 

Bewerbung

Dank eines Berichts hier bei Via medici online habe ich mich für das Karapitiya Teaching Hospital entschieden. Im Februar habe ich die schriftliche Bewerbung für fünf Wochen "elective appointment" abgesendet, und bevor ich meine Zusage von der Fakultät erhielt, schrieb mir die Sekretärin des Chefs der Gyn bereits eine Email mit dem Angebot einer Unterkunft in ihrem Haus.

Die Adresse sowie ein Bewerbungsformular gibt es auf der Homepage des Karapitiya:

http://www.medi.ruh.ac.lk/elective/

Die offizielle Zusage erhielt ich per Post im Mai, zusammen mit einer Liste mit Hinweisen zur Famulatur, Kleidungempfehlungen und einer Liste mit möglichen Unterkünften.

 

Formalitäten

Es empfielt sich sehr, den Aufenthalt in Sri Lanka mit einer Rundreise zu kombinieren! Am besten zu zweit und vor dem Famulaturstart, da man sich so optimal an das Klima gewöhnen und man seine erste Neugier stillen kann. Außerdem findet man sich dann schon bestens zurecht und wird selbstständiger.

Leider gilt das Touristenvisum nur für 30 Tage und muss dann in der Hauptstadt Colombo in der Office of Immigration nochmal um 30 Tage verlängert werden. Das bedeutete für die Mädels aus Deutschland, die ich dort kennengelernt habe und mich, sehr früh am Morgen an einem Wochentag nochmal eine mehrstündige Reise nach Colombo anzutreten. Also besser: Gleich nach der Landung, wenn man sowieso gerade in Colombo ist, oder irgendwann falls man bei der Rundreise nochmal durch die Hauptstadt kommt, gleich das Visum verlängern und nicht erst, wenn die Famulatur schon begonnen hat. Denn auch dort arbeiten Behörden langsam, das Büro ist immer sehr voll und man wartet einige Stunden. Als Aufenthaltsgrund kann man "Urlaub" angeben, der Nachweis eines Rückflugtickets ist nicht erforderlich.

Meine Bank „apoBank“ bot mit eine kostenlose Auslandskrankenversicherung über den gesamten Zeitraum inklusive Rundreisezeit an. Diese schloss auch die speziellen Umstände der Famulatur im Ausland mit ein.

 

Studiengebühren

Pro Woche muss man eine Gebühr von 50 US-Dollar für die Lehre an die Fakultät zahlen. Diese Gebühr ist am ersten Tag der Famulatur in bar auf dem Hauptcampus des Karapitiya bei der Sekretärin des Dean of faculty zu zahlen. Als die Mädels aus meiner Unterkunft und ich dort Montag früh auf die Bezahlung warteten, trafen sehr viele weitere deutsche Studenten ein und wollten auch bezahlen. Ein Großteil wollte für eine Famulatur oder ein PJ-Tertial in die Chirurgie. Generell finden sich immer überall deutsche Studenten, sodass man keinesfalls davon ausgehen muss, dass man alleine sein wird. Manchmal ist es sogar etwas schwierig, einen Blick oder ein Wort auf den Visiten zu erhaschen, bei so vielen ausländischen Studenten.

 

Anreise

Wir buchten beim Billigfluganbieter fluege.de, aber es gibt auch viele andere Möglichkeiten, die alle ungefähr auf den selben Preis hinauslaufen. Wir haben für Hin- und Rückflug zusammen um die 800 Euro bezahlt.

Was praktisch war: Bei der Studentenunterkunft in Galle übernachteten wir die ersten beiden Nächte und konnten im Anschluss unseren Koffer und einiges, was man so noch für die Klinik braucht, wie z.B. Kittel (wichtig, eigenen mitbringen für Station!) dort lassen und nur mit den Urlaubssachen mit Tourenrucksack durchs Land ziehen.

 

Größe und Abteilungen des Krankenhauses

Das Teaching Hospital ist eines der größten des Landes und hat somit einen weiten Einzugsbereich, vor allem für komplizierte Fälle. Die Gynäkologie ist an einem anderen Standort, dem Mahamodara Teaching Hospital, das direkt an der Küste liegt und von der Fort 15-20 Minuten zu Fuss entfernt ist.

Vom Hauptcampus in Karapitiya bis Mahamodara braucht man mit dem öffentlichen Bus, zwischen 30 und 45 Minuten. Mit dem Bus zu fahren kann ich nur empfehlen, denn er ist günstig und fährt regelmäßig - mit höchstens 10 Minuten Wartezeit.

Das Mahamodara besteht aus 2 Vorgeburts- und Nachgeburtsstationen mit je rund 50 Betten, einer gynäkologischen Station mit etwa 50 Betten und einer Ambulanz, die jeden Tag hauptsächlich Schwangerenvorsorge betreibt und vor allem am Vormittag gut besucht ist. Außerdem befinden sich auf dem Gelände zwei OP-Säle, in die man eigentlich immer bei Bedarf mit rein darf, eine kleine moderne Intensivstation mit vier Betten, und eine Neugeborenenintensivstation.

Das dem Hauptcampus angegliederte Karapitiya Teaching Hospital hat viele Stationen, über die man auf der Homepage nachlesen kann.

 

Unterkunftsmöglichkeiten, Verpflegung und Kleidung im Krankenhaus

Auf das Angebot der Sekrätarin des Chefs der Gynäkologie (Rohini) bin ich eingegangen und wohnte so in einem der vier Zimmer mit je zwei Betten in ihrem Haus, das die Familie als zusätzliche Einkunft für die Ausbildung ihrer drei Kinder an ausländische Studenten vermietet. Man wohnt und lebt praktisch mit einer einheimischen Familie. Das Schöne daran: Man kann sich mit jedem Problem und jeder Sorge, sei es auch nur Heimweh, an ihren Mann Laki, der als Manager in einem internationalen Unternehmen das beste Englisch der Insel spricht, Rohini und auch an die Kinder wenden. Diese lernen fleißig Englisch in der Schule und sogar die Haushälterin Champika, mit der man sich auch ohne Englisch mit Zeichensprache recht gut verständigen kann, hilft immer! Man kann seine Wäsche von ihr Waschen lassen, oder dies selbst tun. Allerdings muss man von Hand waschen, so dass nicht alles so sauber wird, wie man es von einer Waschmaschine gewohnt ist. Von Vorteil ist auch, dass Rohini im Büro der Gynäkologie arbeitet, das dem Hauptcampus angegliedert ist. So kann sie einen am ersten Tag mitnehmen, den Weg und alles weitere zeigen und bei Fragen oder Problemen immer helfen.

Auf dem Berg, auf dem das Haus steht, hat ein deutsches Paar einen Pool mit 25m-Schwimm-Bahnen errichtet und bietet sogar günstigen Schwimmunterricht an - immer wieder eine willkommene Abwechslung nach der Klinik. Der Preis der Unterkunft ist sogar noch günstiger als im Beachhaven, das sich im Fort befindet und auch sehr beliebt bei den deutschen PJ-Studenten ist. Durch das Zusammentreffen mit den anderen deutschen Studenten in den Zimmern der Familie konnte man sich immer mit Gleichgesinnten austauschen, von seinen Erfahrungen erzählen, gemeinsam Kochen, Unternehmungen und Ausflüge planen und sich immer aushelfen. Wenn man es familiär und einheimisch mag, ist diese Familie absolut zu empfehlen! Sie informieren über Zugabfahrten, fahren kranke Studenten in private Kliniken, wo man dank Kontakten nicht wie alle anderen über Stunden warten muss, helfen oft bei Einkaufsfahrten aus, organisieren Wochenendtrips, wenn man sie nicht auf eigene Faust organisieren möchte, zeigen, wie man sri lankanisch kocht und erzählen am Abend bei einem gemütlichen schwarzen Tee über Land, Leute und Religion und die vielen kulturellen Unterschiede und Besonderheiten des Landes. Auf keinen Fall darf man sich das hausgemachte Curry & Reis aus den Tontöpfen auf der Feuerstelle entgehen lassen, ein Gericht dass traditionell täglich gegessen wird!

Curry & Reis kann man auch sehr günstig als Mittagessen auf der Straße kaufen, an der das Krankenhaus steht. Einfach ein Stück nach rechts an der Küste entlang gehen – dort findet man viele Möglichkeiten zu essen. Auch in der "Kanteen", dem kleinen Kiosk auf dem Gelände kann man sich ein Mittagessen kaufen.

 

Erforderliche Sprachkenntnisse

Die Sprache war für uns alle leider ein kleines Problem. Die einheimischen Studenten werden auf englisch unterrichtet, beherrschen das Fachvokabular somit sehr gut, aber ihr Akzent und ihr Satzbau war uns komplett fremd, wodurch man sie oft sehr schwer verstand. Zusätzlich sprachen sie vor Dozenten, vor denen sie unheimlich großen Respekt, ja sogar Angst haben, immer sehr leise, sodass man sich auf Visite direkt neben sie stellen musste, um etwas mitzubekommen. Auch an das Englisch der Dozenten musste ich mich erst gewöhnen und leider wird oft zwischendurch zu Singhalesisch gewechselt. Es ist von Vorteil medizinisches Englisch zu beherrschen, vor allem wenn man was von den Dozenten gefragt wird. Leider spricht der Großteil der überwiegend ärmeren Patientinnen (reichere Patientinnen begeben sich eher in private Krankenhäuser) ausschließlich singhalesisch. Das erschwert Anamnesen und auch einfach Untersuchungen, bei denen die Patientin ihre Einverständnis geben muss. Ohne Hilfe der einheimischen Studenten wäre es noch schwieriger geworden. Deshalb sollte man sich mit ihnen sich gut stellen.

 

Inhalt der Famulatur

 

Am ersten Tag, nach der Bezahlung der Gebühr, begibt man sich ins Büro des Chefs der Gynäkologie und füllt einen Fragebogen mit individuellen Zielen für den Aufenthalt aus. Im Anschluss erhält man von ihm einen "Stundenplan", und bekommt eine Einweisung zur manuellen Untersuchung einer Schwangeren und einer gynäkologischen Patientin am Dummy von den „Demonstrators“ vorgeführt und darf selbst üben. An den "Stundenplan" muss man sich nicht streng halten und er ist für alle ausländischen Studenten gleich. Einzig am Montag und Mittwoch, wenn der Chef in der Ambulanz ist, wird erwartet, dass man auch da ist. 

 

Gegen Mittag soll man meistens vortreten und dann gibt es eine kurzes Gespräch über das, was man bereits gelernt hat und wo die Defizite liegen. Man erzählt, ob man zufrieden ist und macht einen Plan über das weitere Vorgehen. Der Chef wies die „house officer“ an, auch die ausländischen Studenten stärker in die Unterrichtung und Praxis der Untersuchung zu integrieren. Das taten sie leider erst daraufhin mehr oder weniger freiwillig und auch nur für einen begrenzten Zeitraum, denn sie sind immer sehr beschäftigt und es ist teilweise schwer, Kontakt herzustellen. Manche sind aber sehr nett und man findet mit der Zeit heraus, wen man auch außerhalb der vom Chef angeordneten Unterrichtszeit fragen kann.  

 

Zwischendurch finden unregelmäßig Unterrichtsrunden auf einer Station oder in der Ambulanz statt. Meist geben die einheimischen Studenten Bescheid und nehmen einen mit. Diese Unterrichtsrunden sind sehr zu empfehlen. 

 

Von 12-14 Uhr haben die einheimischen Studenten Mittagspause, bei uns im Stundenplan steht allerdings von 12-13 Uhr. Aber keiner schaut auf die Einhaltung der Zeit. Man kann sich meist frei von Station zu Station bewegen und sich alles zeigen lassen, wobei man die meiste Zeit auf der Vorgeburtsstation verbringt und Bäuche tasten lernt, sowie im Kreißsaal bei Geburten zuschaut.  

Man sollte sich darauf einstellen, dass man eigentlich fast nur Zuschauen darf. Um selbst zu Untersuchen oder einen Dammschnitt zu Nähen, bedarf es aus rechtlichen Gründen der Aufsicht eines „house officers“ oder sogar „registrars“. Um bei Geburten helfen zu dürfen, reicht die Anwesenheit der erfahrenen Hebammen. Allerdings muss man einen günstigen Zeitpunkt erwischen, da auch immer viele „midwifery students“, „nurse students“ und „medical students“ auf diese Gelegenheit warten und innerhalb einer gewissen Zeit eine vorgeschriebene Anzahl Geburten absolvieren müssen, sodass man ihnen natürlich den Vortritt lässt.  

Die fehlende Möglichkeit des selbstständigen Arbeitens sollte man unbedingt bei der Planung des Zeitraums mit einbeziehen: alles anschauen, zeigen lassen und einen Eindruck gewinnen kann man sehr gut in 2 Wochen. 5 Wochen waren meiner Erfahrung nach definitiv zu viel, da man als Student nicht mitarbeiten kann, nicht gebraucht wird und nicht eigenständig mit Patienten arbeiten kann.  

Zuschauen kann man allerdings wirklich immer und überall, teilweise wird einem von Studenten oder Dozenten auch viel erklärt, sei es beim Nähen der Dammschnitte, Geburten, Untersuchungen oder im OP. Dort darf man eigentlich immer mit hin, wenn man nur kurz fragt und darf auch assistieren. Die Verhältnisse dort sind unbedingt eine Erfahrung wert!  

Ist man für 4 Wochen auf der Gyn, kann man nach der Möglichkeit fragen, die "rural doctors" mal einen Tag zu besuchen. Dazu erhält man den Kontakt und macht einen Termin aus, an dem man früh ein paar Stunden mit dem öffentlichen Bus aufs Land raus fährt und sich mal die Routine-Vorsorgeuntersuchung auf dem Land anschauen kann. Eine sehr interessante Erfahrung!  

Auf Station sollte ein knielanger oder längerer Rock (vor Ort in Galle im Rich Look gut und günstig zu kaufen, wenn man sowas nicht besitzt) oder auch eine Hose oder ein längeres Kleid getragen werden. Das Oberteil sollte die Schultern bedecken, wobei man von der Kleidung eh wenig sieht, da man seinen eigenen weißen Kittel sowieso noch immer darüber an hat. Das kann allerdings sehr warm! Auf dem Krankenhausgelände gibt es einen kleinen Shop ("kanteen"), in dem man sich Wasserflaschen kaufen kann. Ein Stethoskop wird nicht erwartet und selten benötigt, praktisch ist aber ein eigenes Maßband für die Vermessung der Bäuche, wobei man sich dieses und ein Hörrohr („pinnard“) für die Untersuchung der fetalen Herztöne auch immer auf Station von jemandem ausleihen kann.

 

Tipps für die Zeit außerhalb des Krankenhauses  

Sehr zu empfehlen ist der Kauf einer srilankanischen Sim-Karte. Diese kostet fast nichts und man kann sie an vielen Stellen verwenden: Zum Kontakt mit einheimischen Studenten, den „rural doctors“, zur Anfrage bei Unterkünften im Voraus auf der Reise (immer sehr zu empfehlen) und auch untereinander, wenn man sich für Treffen verabreden möchte. Diese gibt es teilweise auch mit Internetflatrate zu sehr günstigen Preisen.In den meisten Unterkünften in Galle gibt es auch WLAN.

Leider ist es vor allem in der Dunkelheit als Frau, ohne männliche Begleitung (auch als Gruppe von Frauen) sehr anstrengend unterwegs zu sein. Man wird permanent auf sehr störende Art und Weise belästigt, aber keine von uns wurde angegriffen. Doch sollte man wirklich bedenken, dass es sehr einschränkend und unangenehm sein kann und man sich nicht mehr zu den Zeiten draußen aufhalten sollte, wenn auch einheimische Frauen und Kinder nicht mehr unterwegs sind.

 

Land/Kultur/Freizeit

Für die Rundreise sollte man Prioritäten setzen, denn auch wenn die Entfernungen kurz sind, ist die Reisezeit sehr lang. Alles geht viel langsamer als hier, manchmal gehen Busse kaputt und es gibt Verspätungen.   Eine Vorbuchung für Unterkünfte über das Internet ist nicht nötig. Es reicht, sich vor Ort ansprechen zu lassen, was sich wirklich immer und überall ergibt oder kurzfristig nochmal anzurufen, ob Zimmer frei sind. Generell sollte man immer versuche über den Zimmerpreis zu verhandeln. Allerdings kann das ermüdend werden.  

In der Region um Galle kann man viele Wochenendausflüge machen, sodass man diese Gegend bei der Rundreise nicht unbedingt mit abdecken muss. Oft ergeben sich Touren mit den anderen Studenten als Gruppe, was den Preis erniedrigt und die Organisation vereinfacht.   Mein Lieblingsort war der Singharaja Rainforest. Dort haben wir eine geführte Tour mit Priyantha gemacht. Er hat uns viel über die Pflanzen und Tiere des Regenwaldes erklärt und wir durften sogar im warmen Waldbach schwimmen. Seine Nummer ist 0723305151, einfach anrufen und ausmachen, wann er euch wo abholen soll, wie lang die Tour sein soll, ob ihr auch im Bach schwimmen wollt, wo ihr übernachtet und was ihr zahlen möchtet.

Alle weiteren Ausflüge sind mit dem Lonely Planet oder anderen Reiseführern sehr gut von zu Hause aus oder vor Ort zu planen .

Einen schönen Aufenthalt in Sri Lanka!

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