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  • Anika Wolf
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  • 19.12.2012

Die Pflichtfamulatur in der Allgemeinmedizin

In ganz Deutschland fehlen Ärzte, besonders in den ländlichen Regionen. Junge Medizinstudenten können sich nur selten vorstellen, in eine Landpraxis zu gehen. Das will das Gesundheitsministerium nun ändern - und stößt dabei nicht nur auf Verständnis.

 

Hausärzte sterben aus. Mit ihnen die Patienten?

Deutschland im Jahr 2020. Rentner Horst ist krank. „Die Grippe", sagt er. Ob er zum Arzt gehen möchte? „Nein, der ist zu weit weg. 30 Kilometer muss ich fahren. Es wird schon so gehen."

Nicht nur die deutsche Bevölkerung wird immer älter, auch ein Aussterben der deutschen Hausärzte wird prophezeit. Noch gibt es ungefähr 56.000 davon.

Ungefähr 44 Prozent der deutschen Hausärzte sind aber über 54 Jahre alt. Das bedeutet, knapp 25.000 deutsche Hausärzte werden in den nächsten zehn Jahren in Rente gehen. Schon jetzt ist abzusehen, dass viele Praxen keinen Nachfolger finden werden. Für junge Ärzte ist der Hausarztberuf nicht mehr attraktiv. Auch das Gesundheitsministerium hat das erkannt und beschlossen, die Allgemeinmedizin im Studium zu stärken. Ist das die Lösung des Problems?

 

Allgemeinmedizin im Medizinstudium für alle?

Medizinstudentin Swetlana ist überzeugt, dass viele Mediziner das geringe Gehalt vom Landarztdasein abschreckt: „Der Punkt ist, einem Hausarzt, der jeden Tag arbeitet, verbleiben nach Abzug von Steuern und allem Drum und Dran vielleicht noch 5000 Euro im Monat. Dafür arbeitet er nicht nur von morgens bis abends, sondern hat auch noch Verantwortung für seine Praxis, für seine Patienten und seine Mitarbeiter." Andere Fachärzte oder auch andere Berufsgruppen verdienen ein Vielfaches, ohne dass sie so viele Sorgen haben. Swetlana ist überzeugt: „Für den Stundenlohn eines Hausarztes würden manche Handwerker nicht zur Arbeit kommen. Das ist das Problem. Nicht, dass wir zu wenig Allgemeinmedizin im Studium haben."

Eine Möglichkeit wäre, dieses Problem zu erkennen, sich einzugestehen und zu beheben. Die andere, fleißig betriebene Möglichkeit ist, Aktionen zu starten, deren Charakter irgendwo zwischen verlockend, fragwürdig und verzweifelt anzusiedeln ist. Überall sind Lockangebote zu finden: "600 Euro Stipendium pro Monat, wenn Sie sich nach dem Studium für die Allgemeinmedizin entscheiden!", "Werden Sie Hausarzt in XY, idyllisch gelegen in der tiefsten Provinz Deutschlands. Eine Praxis gibt es kostenlos, die Wohnung noch obendrauf. Als besonderes Schmankerl bekommen Sie Ihre Brötchen vom ortsansässigen Bäcker zwei Jahre lang umsonst!" Der neueste Streich der Politik: eine verpflichtende Famulatur beim Hausarzt für alle.

Nun ist aber Deutschland nicht gleich Deutschland. Larissa und Titus sind beide im fünften Semester. Trotzdem gelten für sie nicht die gleichen Regelungen. Denn Larissa studiert in Lübeck, während Titus in Gießen eingeschrieben ist. Für Larissa in Schleswig-Holstein gilt die neue Pflichtfamulatur erst für die kommenden Physikumsabsolventen. Bei Titus sieht das anders aus: Ein Anruf beim hessischen Prüfungsamt ergibt, dass bereits Studenten betroffen sind, die kurz vor dem PJ stehen. Praktikabilität oder Fairness?

Was sagt Titus nun dazu, dass er einen Monat beim Hausarzt verbringen muss? „Die Famulaturen möchte ich nutzen, um mir die Fächer anzuschauen, die mich seit Beginn des Studiums interessieren und um Auslandserfahrung zu sammeln", betont der Student. „Ich bin alt genug, selbst meine Zukunft zu planen und meine Interessen zu verwirklichen. Die Bevormundung durch das Gesetz halte ich für sehr unangemessen." Auch Larissa steht der Sache kritisch gegenüber, obwohl sie selbst noch nicht betroffen ist: „Ich finde eine Hausarztpraxis zwar ganz interessant, glaube aber, dass man niemanden dazu zwingen kann, Landarzt zu werden. Es gibt einfach Leute, die die Allgemeinmedizin interessiert, aber eben auch welche, die überhaupt kein Interesse daran haben."

 

Pflichttertial verhindert, Pflichtfamulatur bekommen

Der ursprüngliche Plan der Politiker sah sogar vor, die Allgemeinmedizin als drittes Pflichttertial im Praktischen Jahr einzuführen. Durch die zwei bereits bestehenden Pflichtfächer Chirurgie und Innere Medizin wäre also das Wahltertial weggefallen und durch ein weiteres Pflichtfach ersetzt worden. Sämtliche Interessensvertretungen der Medizinstudenten und auch viele Studenten selbst setzten sich mit massiven Protesten, Petitionen und Aktionen dagegen ein. Das Pflichttertial Allgemeinmedizin wurde gekippt. Auch neuerliche Versuche, stattdessen doch wenigstens ein Pflichtquartal im hausärztlichen Bereich einzuführen scheiterten. Die Pflichtfamulatur hingegen ist beschlossene Sache. Zusätzlich wurde das Blockpraktikum Allgemeinmedizin von einer auf zwei Wochen verlängert.

Studentin Anne-Sophie findet eine Pflichtfamulatur eigentlich ganz gut, allerdings hat für sie die Sache einen Haken: „Das verlängerte Blockpraktikum ist ja schon ähnlich wie eine Famulatur und somit wäre die Famulatur hinfällig." Medizinerin Stephanie hat das Blockpraktikum schon hinter sich und stellt die Sinnhaftigkeit einer Famulatur ebenfalls in Frage: „Vielleicht kann man beim Hausarzt ein paar praktische Fähigkeiten erwerben. Aber ich habe bei meinem Blockpraktikum in der Allgemeinmedizin festgestellt, wie sehr die Patienten auf ihren Hausarzt und "Guru" fixiert sind und sich nur von diesem versorgen lassen wollen. Das macht es für den Famulanten oder Blockpraktikanten schwer, etwas Sinnvolles in der Praxis zu tun."

Ähnliche Bedenken äußert auch Studentin Kerstin: „Ich finde die Pflichtfamulatur nicht gut, da ich Bedenken habe, dass ich als Famulant nur wenig selbst machen darf. Der Arzt will seinen Ruf nicht verlieren. In der Klinik fällt es nicht so auf, wenn ich kleine Fehler mache." Und sie fügt noch hinzu: „Ich würde lieber noch einen Monat auf einer Station verbringen. Ich glaube, da gibt es für Anfänger mehr zu tun, zu üben und mehr Ärzte, von denen man lernen kann." Ob die neue Regelung den Ärztemangel verhindern kann, bezweifelt sie. „Wenn einer während der Famulatur beim Hausarzt Feuer fängt und merkt, dass es das Richtige für ihn ist, mag es Einzelne geben, die daraufhin Hausarzt werden wollen. Für die, die schon wissen, was sie später machen wollen, ist die Pflichtfamulatur Hausarzt meiner Meinung nach nicht richtungsändernd."

 

Das Aus der Wahlfamulatur

Im Detail sieht die neue Famulatur-Regelung so aus: bisher mussten von den vier Monaten Famulatur zwei Monate auf Stationen einer Klinik verbracht werden, ein Monat in einer Praxis oder Ambulanz und ein weiterer Monat war frei wählbar. Dieser Wahlmonat wurde nun durch die neue Pflichtfamulatur ersetzt. Jeder Student muss jetzt einen Monat in der hausärztlichen Versorgung verbringen, also bei einem Allgemeinmediziner, einem hausärztlich tätigen Internisten oder in einer Kinderarztpraxis. Ein zweiter Monat in einer Praxis oder Ambulanz bleibt aber weiterhin verpflichtend. Das ist es auch, was viele Studenten am meisten stört.

„Wäre die Ambulanzfamulatur durch die Hausarztfamulatur ersetzt worden, hätte ich das ja noch in Ordnung gefunden", sagt Studentin Laura. „Aber das ständig unsere Wahlmöglichkeiten eingeschränkt werden, kann nicht sein. Im Medizinstudium gibt es im Vergleich zu anderen Fächern sowieso kaum Möglichkeiten, eigene Schwerpunkte zu setzen. Jetzt werden auch noch Famulaturen vorgeschrieben. Und es sind auch die unverständlichen Regelungen, die mich an dieser Sache ärgern. Ich wollte eine Famulatur bei einem Allgemeinmediziner im Ausland machen. Doch das Prüfungsamt erkennt das nicht an. Warum? Das kann mir da auch keiner sagen."

Der Wegfall der Wahlfamulatur stört viele gewaltig. So auch Swetlana: „Ich wollte eine Pathologie-Famulatur machen. Früher war das Wahlfamulatur, jetzt wird es nicht mehr anerkannt. Die Pathologen haben auch riesige Nachwuchsprobleme und jetzt kann man dort noch nicht mal mehr Famulatur machen", ärgert sie sich. „Man muss doch herausfinden können, welches Fach einem liegt. Vielleicht schwebe ich in utopischen Vorstellungen, wenn ich denke, dass Patho etwas ganz Besonderes ist. Aber ich habe einfach nicht die Möglichkeit reinzuschauen. Dann entscheide ich mich nach dem Studium dafür oder mache dort PJ und stelle nach ein paar Tagen fest, das ist gar nichts für mich und muss dann dort vier Monate lang ausharren. Das kann doch nicht sein." Den gleichen Plan hatte Studentin Liza und auch bei ihr fällt er ins Wasser. „So viel zur individuellen Gestaltung. Jetzt ist man noch mehr eingeschränkt im Famulatur auswählen", meint sie.

 

Zusätzliche Famulaturen? Übergangsregelungen?

Sicher ist es nicht verboten, eine fünfte, freiwillige Famulatur zu machen. In welchem Fachgebiet auch immer, völlig frei von irgendwelchen Regelungen. Soweit die Theorie. „Damit wären alle Semesterferien bis zum PJ mit Famulaturen gefüllt, was nicht nur bei einem geplanten Auslandssemester für Stress sorgt", erzählt Studentin Maike. „Andererseits wäre ich wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, eine Famulatur beim Hausarzt zu machen. Ich plane, sie als letzte Famulatur, wenn ich schon möglichst viel gelernt habe und mein Wissen dann in einer Praxis mit so unterschiedlichem Klientel anwenden kann. Das könnte durchaus ein sinnvoller Abschluss vor dem PJ sein und eine gute Gelegenheit, um das Gelernte noch mal zu verfestigen und zu üben." Und sie fügt noch hinzu: „Allerdings wurde ja auch das Blockpraktikum verlängert. Ich denke, dass man auch nach diesen zwei Wochen durchaus abschätzen kann, ob einem das Fachgebiet liegt oder auch nicht. Allein die Tatsache, dass es inzwischen eine Pflicht geworden ist, dort zu famulieren, löst Widerstand aus. Viel schöner wäre es doch, die Studenten freiwillig zu locken, statt sie zu zwingen."

Bei allem Ärger herrscht auch noch Unklarheit, wie und wann die neuen Regelungen eintreten. Theoretisch ist das festgelegt, aber auch Monate nach dem Gesetzesbeschluss fehlt es an Übergangsregelungen. Was ist mit Studenten, die schon alle Famulaturen gemacht haben, diese vielleicht aber erst zwei Tage nach dem Stichtag beendet haben? Was ist mit denen, die schon eine Famulatur im Wahlbereich gemacht haben, der jetzt ja wegfällt? Die Warterei auf vernünftige Lösungen verunsichert und verärgert viele. Soll ich jetzt einfach die Famulatur machen, die ich geplant hatte? Oder doch die Hausarzt-Famulatur, obwohl mich das nicht interessiert und dafür die im Lieblingsfach sausen lassen? Oder vielleicht doch lieber warten, bis sich irgendwann mal wer entschließt, wie die Übergangszeiten geregelt werden?Student Mario hat sich trotz Zwang und Ärger bereits mit der neuen Situation arrangiert: „Ich sehe ein, dass wir mehr Allgemeinmediziner brauchen und kann deshalb gut verkraften, mich zumindest für einen Monat in jenem Teil der ärztlichen Versorgung umzuschauen, den ich und wahrscheinlich viele meiner Kommilitonen gerne mal ausklammern." Allerdings befürchtet er durch die Regelung neue Probleme: „In dem Maße, in dem die Allgemeinmedizin davon profitieren könnte, leiden andere Fachrichtungen mit ähnlichen Nachwuchsproblemen."

Nicht alle Medizinstudenten stehen der Pflichtfamulatur kritisch gegenüber. Die Vorteile der Allgemeinmedizin sind durchaus nicht zu verachten, meint zum Beispiel Oleg: „Ich habe meine erste Famulatur direkt bei meinem Hausarzt gemacht. Das war sehr aufschlussreich und es hat mir Spaß gemacht", erzählt er. „Unter ruhigen Praxisbedingungen , also ohne Hetzjagd des klinischen Alltags, kann man die ersten Handgriffe wie Blutabnehmen oder Schallen viel besser lernen." Auch Christian ist offen gegenüber der Hausarzt-Famulatur: „Meiner Meinung nach ist die Pflichtfamulatur beim Hausarzt eine gute Möglichkeit, um den Studenten einen Einblick in das Tätigkeitsfeld eines Hausarztes zu gewähren und sie selbst daran teilhaben zu lassen. Ich glaube, dass dadurch vielleicht einige falsche Vorstellungen von Studenten über Hausärzte beseitigt werden können und bei dem ein oder anderen vielleicht ja doch Interesse geweckt wird. Andererseits können natürlich auch Vorstellungen, die einen zu dem Entschluss gebracht haben, nach dem Studium kein Hausarzt zu werden, als richtig bestätigt werden." Er selbst ist sicher, kein Allgemeinmediziner werden zu wollen. „Aber vielleicht ist es ja ganz gut, sich mal etwas anzuschauen, von dem man denkt, dass man es später eigentlich nicht machen will."

 

Wollen Hausärzte die neue Pflichtfamulatur?

Was sagen eigentlich die Hausärzte selbst zu dem Thema? Schließlich sind sie genauso wie die Studenten von der Pflichtfamulatur betroffen. Wenn sie nicht mitspielen, wird der ganze Plan der Politik nicht funktionieren. Dr. Wilhelm Bräutigam ist Hausarzt in Marburg. Er begrüßt die neue Regelung. „Hochspezialisierte Ärzte sollten besser darüber informiert sein, was in einer Hausarztpraxis passiert, welche "primitiven" Probleme ein Hausarzt hat." Er nennt ein Beispiel: „Immer wieder bekommen Patienten in der Klinik keinen festen Medikamentenplan und wissen nicht, wie sie ihre Medikamente nehmen sollen. Das wird in vielen Kliniken und Facharztpraxen viel zu leger gehandhabt. Jeder Arzt sollte die Basismedizin besser draufhaben und erleben. Das könnte er in einer Famulatur beim Hausarzt lernen." Er sieht es nicht als Gegenargument, dass Studenten zu einem Bereich verpflichtet werden, der sie vielleicht nicht interessiert. „Das gilt für jedes Fach, das an der Uni gemacht wird. Man könnte ja auch sagen, warum soll ich Leichen sezieren und Anatomie lernen, wenn ich Psychiater werden will." Ob die neue Verpflichtung dazu beitragen könnte, den Hausärztemangel zu beheben, hält er zwar für schwierig, aber durchaus möglich. „Das ist wie in allen Bereichen des Lebens. Ein Arzt, der in eine Augenarztpraxis gesteckt wird, wird eher Augenarzt, als jemand, der das noch nie gesehen hat. Deshalb könnte ich mir schon vorstellen, dass sich nach der Allgemeinmedizinfamulatur mehr Studenten entschließen, selbst Hausarzt zu werden."

Anders sieht das Dr. Martin Schaper, Hausarzt in einer Gemeinschaftspraxis in Gießen. „Die Allgemeinmedizin sollte einen wichtigen Stellenwert im Studium haben, aber trotzdem nicht überbordend sein. Es werden auch Vorlesungen, Kurse und Praktika dazu abgehalten. Wenn man sich sehr dafür interessiert, kann man PJ in der Allgemeinmedizin machen. Jetzt auch noch eine Famulatur für alle verpflichtend zu machen, finde ich nicht sinnvoll." Beide Ärzte weisen ebenso auf die zusätzliche Mehrbelastung für die Hausärzte hin. „Dadurch wird eine riesige Flut von Studenten auf die Hausarztpraxen losgelassen. Die Ärzte, die motiviert sind, haben sowieso Studenten da, zum Beispiel für Blockpraktika", betont Dr. Schaper. „Und dann kommen auch noch Famulanten dazu. Diese sind oft deutlich weniger weit im Studium, als die Blockpraktikanten, so dass es für die Ärzte noch eine zusätzliche Belastung wird. Ich selbst habe regelmäßig Studenten aus Gießen und Frankfurt und das reicht mir auch. Ich brauche nicht noch einen Famulanten dazu." Also ist die neue Famulatur nicht die Lösung des Problems? „Nein, ich glaube nicht, dass diese Regelung hilft, den Hausärztemangel zu beheben", sagt der Gießener Arzt. „Ich denke, es entsteht viel Unmut."

Wie sinnvoll die Verpflichtung zur Allgemeinmedizin ist, wird sich zeigen. Ob sich dadurch mehr Studenten für diesen Fachbereich entscheiden auch. Vielleicht gibt es ja bald ein Licht am Ende der Flure des Gesundheitsministeriums, zum Beispiel in Form von wohl überlegten Übergangsregelungen. Was definitiv sinnvoll wäre, ist, die Arbeitsbedingungen der Hausärzte zu verbessern und nicht zuletzt, die Befürchtungen der Studenten ernst zu nehmen. Doch genau das scheint Ulrich Weigeldt, Vorsitzender des Deutschen Hausärzteverbands, nicht zu wollen. Denn er ist der Meinung, dass man die Proteste der Medizinstudierenden gegen die Pflichtstation in der Allgemeinmedizin nicht zu ernst nehmen sollte. Schließlich würden die Medizinstudenten, wenn man sie fragen würde, ob sie das Staatsexamen wollen, auch gleich sagen ‚das wollen wir nicht'. Vielleicht entdecken auch die Politiker irgendwann, wie sich die Beliebtheit der Allgemeinmedizin wirklich steigern lässt.

 

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