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  • Vanessa Napierski
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  • 11.02.2014

Partycheck in Hamburg

Schifffahrt, Handel und Kultur - so vielfältig wie die Hansestadt selbst ist auch ihre Partyszene. In die Schanze? Auf den Kiez? Oder nach Ottensen? Bei dem Angebot an trendigen Bars, urigen Kneipen, Discos und Kult-Clubs fällt die Entscheidung wahrlich nicht leicht!

 

Baalsaal

Paradiesische Zustände für Freunde der elektronischen Musik in einem der angesagtesten Clubs Hamburgs. Die soundgewaltige Anlage lockt auch DJs ans Pult, die sonst eher größere Floors gewöhnt sind.
Adresse: Reeperbahn 25.

 

Docks

Der große Saal am Spielbudenplatz war erst ein Kino, dann "Knopf's Music Hall", bevor das „Docks“ entstand. Bekannte Musiker stehen hier regelmäßig auf der Live-Bühne. Wechselnde DJs verwandeln die Halle in einen Tanztempel für Partywütige.
Adresse: Spielbudenplatz 19.

 

Edelfettwerk

Über 6000 Quadratmeter Tanzfläche, Lounges und Bars befinden sich in der alten Industrie-Anlage auf St. Pauli. Gespielt wird House, Drum’n 'Bass und Techno. Die Dachterrasse der Turmbar bietet einen traumhaften Ausblick in den Sternenhimmel.
Adresse: Schnackenburgallee 202.

 

Fabrik

Hamburgs bekanntestes Kulturzentrum wird 150 Jahre alt. Die ehemalige Maschinenfabrik überzeugt heute als Party- und Theaterlocation mit industriellem Flair. Dance, Pop und Rock werden hier ebenso gespielt wie Hip Hop, Jazz und Reggae.
Adresse: Barnerstraße 36.

 

Fundbureau

Früher lag in der Stresemannstraße 114 das Fundbüro der Hamburger U- und S-Bahn. Heute finden hier tagsüber Ausstellungen und Lesungen statt, nachts bringen DJs und Live-Bands mit Punk und Jazz, Elektro und Hip-Hop, Reggae und Latin Grooves die Gleise zum Wackeln.
Adresse: Stresemannstr. 114.

 

Goldfischglas

Mitten im Schanzenviertel bietet ein endlos langer Tresen wahlweise Milchkaffee, Longdrinks oder Becks Gold. In gepflegter, aber lockerer Atmosphäre sorgen Happy-Hours und die Mini-Disco regelmäßig für Party-Stimmung.
Adresse: Bartelsstraße 30.

 

Große Freiheit 36

Drei Party-Locations unter einem Dach: Im Hauptsaal finden große Partys und Konzerte statt. Bands aus der Rock-, Metal- und Gothikszene stehen im legendären „Kaiserkeller“ auf der Bühne. Die „Galerie 36“ bietet jeden Freitag- und Samstagabend Latin- und Reggae-Klänge.
Adresse: Große Freiheit 36.

 

Grünspan

Der ehemalige „Tanzsalon” aus dem 19. Jahrhundert ist heute als traditionsreicher Rockladen die Heimat von Rock, Metal und Crossover. Partys für Freunde gitarrenlastiger Klänge, Auftritte bekannter Rockgrößen und Newcomer-Gigs finden in der Großen Freiheit 58 statt.
Adresse: Große Freiheit 58.

 

Herzblut

Die „Feierei“ liegt den Paulianern wirklich am Herzen. Sein cooles Ambiente verdankt das Club-Restaurant mit Cocktailbar dem Stardesigner Jordan Mozer. Er kombiniert die rustikale Traditionskneipe mit Kiez-, Hafen- und Fußballmotiven.
Adresse: Reeperbahn 50.

 

Markthalle

Der Live-Club am Hauptbahnhof lockt mit Party-Reihen und Konzerten aus Pop, Rock, Metal und Hip-Hop. The Police oder B.B. King traten hier schon auf. Dauerbrenner wie "Return of the living dead" und "Party for the masses" sind legendär.
Adresse: Klosterwall 11.

 

Mojo Club

Der Mojo Club verankerte die Clubkultur in Hamburg und war in den 90er Jahren der "Place to be". Einst berühmt für seine Hip-Hop-Dancefloor-Jazz-Abende, durchlebte er stürmische Zeiten. Nun öffnet der legendäre Club wieder seine Pforten.
Adresse: Reeperbahn 1.

 

Prinzenbar

Unter Stuckornamenten und Kronleuchtern finden Elektro-Parties, Indie-Abende und Konzerte statt. David Bowie und Maximo Park gaben sich hier schon die Ehre, Justice und Bloc Party sorgten an den Plattentellern für Furore.
Adresse: Kastanienallee 20.

 

Souledge

Die Souledge liegt an der Ecke Max-Brauer-Allee/Stresemannstraße und somit an einem der Hot-Spots der Stadt. Neben Sessions wie „Bus Stop Funk Jam" und „Electric Funk" finden im Seventies-Ambiente auch Live-Gigs von Bands und Solo-Musikern statt.

 

Uebel & Gefährlich

Großer Ballsaal, Turmzimmer und Dachterrasse im vierten Stock des Hochbunkers an der Feldstraße. Gut so, denn jahrelang war das imposante Gebäude ein kaum genutzter, dunkler Steinblock am Rande des Heiligengeistfeldes.
Adresse: Feldstraße 66.

 

Waagenbau

Eine der Top-Adressen in Sachen Hip-Hop, Dancehall und Reggae. Partyreihen wie „Urban Vibez Dancehall” oder „Inna Di Dance”, aber auch Live-Sets bekannter nationaler und internationaler DJs prägen die Location in Altona.
Adresse: Max-Brauer-Allee 204.

 

 

Spezielle Studentenangebote in Hamburg

Partyflyer - Foto: FSR Medizin Hamburg

 

Uniscene

Study ClubIn der edel-asiatischen Atmosphäre der China Lounge heißt es jeden Donnerstag ab 22 Uhr: Party! Auf mehreren Dancefloors wird zwischen Buddha-Skulpturen zu Hip-Hop, Electro, House und R&B getanzt. Übrigens: Studenten zahlen keinen Eintritt.
Adresse: Nobistor 14.

 

Uniscene Experience

Im ehemaligen SM-Club „Halo“ gibt es jetzt pure Beats: 90er, R’n'B, House und Dance-Music locken zum Feiern in die Große Freiheit. Und die Rechnung stimmt: Freier Eintritt + kleine Getränkepreise = lange Partynacht.
Adresse: Große Freiheit 6

 

College Club

Nachts sind alle Katzen grau? Von wegen. Sie putzen sich raus und schleichen zur College Club-Party im „Funky Pussy Club“. Dazu gibt‘s House und Black, freien Eintritt und studentenfreundliche Getränkepreise.Adresse:
Große Freiheit 34.

 

 

Nicht ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen - Partys für Mediziner

 

Medizinerparty - Foto: FSR Medizin Hamburg

 

Medizinerparty

Schwarzlicht-Party oder WM-Live-Übertragung - Die Mottos der letzten Jahre, wie „MEDIZINER-PARTY – ES WIRD KRANK!“, „COME TO THE DARK SIDE” oder „DIAGNOSIS DISCOFEVER“ haben die Erwartungen bisher nicht enttäuscht. Ort des Geschehens ist nach alter Hamburger Tradition das Foyer des Anatomischen Instituts am UKE. Aufgrund der hohen Nachfrage findet im Wintersemester regelmäßig eine weitere Medizinerparty außerhalb des UKE-Geländes statt. Die nächsten Party-Termine werden auf der FSR-Seite medizin-hamburg.de bekanntgegeben.

 

OE-Partys Medizin

Auch hier ist das Motto stets Programm. So wurde im Oktober 2013 bei der WELCOME PARTY im angesagten „Terrace Hill“ die Nacht zum Tag. Auf der ORAL vs. GENIAL KARIBIK-PARTY sollte bei heißen Beats und Karibikflair geklärt werden, wer die Hosen anhat - Zahnis oder Humanis. Zur BAD BAD TASTE PARTY im „Molotow“ wurden Neon-Leggins und Leoparden-Shirts ausgeführt. Die „Praxisgebühr“ lag bei 3 bis 4 Euro oder wurde komplett von der Krankenkasse übernommen.

 

Das aktuelle Programm findet ihr zu gegebener Zeit hier!

 

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