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  • Vanessa Napierski
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  • 03.01.2014

Survival-Guide für Medizin-Erstsemester in Hamburg

Damit ihr die ersten Tage und Wochen an der Uni Hamburg unbeschadet übersteht und dabei nichts Wichtiges verpasst, gibt es hier Tipps für einen gelungenen Semesterstart!

Das Wichtigste zuerst

Immatrikulation nicht vergessen! Sonst ist der Studienplatz futsch. Wie und wo?

Postalisch beim:
Service für Studierende - Team Bewerbung und Zulassung der Universität Hamburg
Alsterterrasse 1
20354 Hamburg.  

Eingereicht werden muss (innerhalb der Einschreibefrist):

  • Immatrikulationsantrag & Kopie des Zulassungsbescheides
  • amtlich beglaubigte Kopie der Hochschulzugangsberechtigung
  • Kopie des Personalausweises  & Nachweis der Krankenversicherung  

Infos unter: www.uni-hamburg.de/campuscenter/bewerbung/bachelor-staatsexamen/zulassung-einschreibung/stiftung-hochschulzulassung.html

 

„Orientierungseinheit für Medizinstudierende (OE)“

Nutzt die Gelegenheit, euch von erfahrenen Kommilitonen zeigen zu lassen „wie der  Hase in Hamburg läuft“. Dies gilt nicht nur für den Einstieg an der Uni und den Ablauf des Studiums, sondern auch für Party-und Freizeitangebote. Oder wozu gibt’s die legendären OE-Partys?

Infos unter: http://www.uni-hamburg.de/campuscenter/studienorganisation/orientierungseinheiten.html 

 

Crashkurse Naturwissenschaften

Zur Auffrischung eurer naturwissenschaftlichen Kenntnisse werden in der Propädeutikwoche Zusatzkurse in Mathe, Chemie, Physik und Biologie angeboten. Nutzt das Angebot! Die Grundlagenfächer sind nicht zu unterschätzen und haben in der Vergangenheit bei manchen schon zum vorzeitigen Studienende beigetragen.                                  

Infos: www.uke.de/studierende/index_34773.php

 

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Das Gelände ist nach den vier Himmelsrichtungen aufgeteilt. So hat jedes Gebäude die Bezeichnung „N“ für Norden, „O“ für Osten, „S“ für Süden oder „W“ für Westen, gefolgt von einer Zahl - etwa „W14“. Dies erklärt die weiß-blauen Schilder  an den Gebäudefassaden. Einige Gebäude haben zusätzlich Eigennamen, so wie der „Campus Lehre“ (N55), das „Rothe-Geussenhainer-Haus“ (N45) oder der „Campus Forschung“ (N27). Die „Villa Garbrecht“ trägt als Haus der Fachschaft die „O31“ und das Klinikhauptgebäude heißt „O10“.                                                                                           

UKE-Lageplan unter: www.uke.de/patienten-besucher/index_8242.php

 

UKE-Kartenausgabe

Campus Lehre (N55), 1.OG, Raum 01.07.01. Wichtig, denn die Karte weist euch nicht nur gegenüber Ärzten und Patienten als Medizinstudenten aus, sondern ist auch eure Eintrittskarte für Uniklinik, UKE-Mensa und die curricularen Pflichtveranstaltungen.

Ausgabetermine & Infos unter: www.uke.de/studierende/index_34773.php

 

Ärztliche Zentralbibliothek (ÄZB)

Befindet sich in Gebäude N60, versorgt euch mit Literatur und dient als zentraler Lernort für Mediziner. Hier gibt’s Lehrbücher, Zeitschriften und E-Medien. Zur Nutzung des Angebotes benötigt ihr einen Bibliotheksausweis, der online beantragt werden kann.

 

Medizinisches Trainingszentrum eigener Fähigkeiten und Fertigkeiten (MediTreFF)   

Hier könnt ihr klinisch-praktische Fertigkeiten für den „Ernstfall“, also für die Arbeit mit dem Patienten, trainieren und für die praktischen Prüfungen üben. Im 1.OG der ÄZB befinden sich klinische Untersuchungsgeräte, Simulatoren und anatomische Modelle. Studentische Tutoren zeigen euch den Ablauf der körperlichen Untersuchung von Herz-Kreislauf, Lunge und Abdomen und weihen euch in die Geheimnisse der Punktionstechniken ein. Anschließend werden diese aneinander geübt.Sehr zu empfehlen, nicht nur zur Prüfungsvorbereitung!

Infos: www.uke.de/studierende/index_59817.php

 

Elektronische Lehr- und Lernumgebung         

Aktivieren! Ansonsten gibt’s weder Prüfungsergebnisse noch Stundenpläne. Diese findet ihr im iMED-Campus, dem Portal zur Studienorganisation. Die Stundenpläne sind neuerdings auch „to go“ verfügbar, also aufs Smartphone übertragbar.

Zugang und Infos unter https://imed-campus.uke.uni-hamburg.de/

Das E-Learning-Portal Moodle ergänzt den Präsenzunterricht mit Unterrichtsmaterialien und interaktiven Modulen und ermöglicht die  Kommunikation zwischen Studierenden und Lehrenden.

Ihr erreicht Moodle unter http://elearning.uke.uni-hamburg.de

Das iMED-Textbook umfasst studienbegleitende Lerntexte und -materialien, die speziell für den Modellstudiengang aufgearbeitet wurden. Das Lernangebot wird von UKE-Autoren laufend aktualisiert und an den Studienverlauf – sprich an Wochenthemen oder Leiterkrankungen – angepasst.

Kontakt: imedtextbook@uke.de

Eine UKE-Emailadresse benötigt ihr einerseits zur Kommunikation innerhalb der medizinischen Fakultät und mit dem Prodekanat für Lehre, andererseits zum Login für iMED-Campus und Moodle. Eure persönliche Adresse und das Passwort bekommt Ihr im Rahmen der OE.

 

Schließfächer für Studierende

Damit Ihr euer gesamtes Hab und Gut nicht kreuz und quer über das Klinikgelände schleppen müsst, gibt es in den Gebäuden N55 (Campus Lehre) und während der klinischen Lehre auf den Stationen in W14 Schließfächer. Besonders zu empfehlen für die schweren Anatomiebücher, die ihr in den ersten Semestern fast täglich für den Unterricht braucht. Benutzerordnung: www.uke.de/studierende/index_69763.php

 

Mentorenprogramm

Damit ihr euch – vor allem in den ersten Wochen – im Uni-Dschungel nicht verirrt, bieten studentische „Tutoren“ oder ärztliche „Mentoren“ ihre Unterstützung an. Die Mentoren begleiten euch gegebenenfalls durch das gesamte Studium und sind Ansprechpartner bei der Suche nach einer geeigneten Doktorandenstelle, der Teilnahme an Forschungsprojekten oder bei der Planung von Auslandsaufenthalten. Mehr dazu erfahrt ihr in der OE oder unter mentorenprogramm@uke.de.

 

Deutschkurs für ausländische Medizinstudierende (DaZmed)

Am UKE werden wöchentlich Kurse für Studierende angeboten, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. Die Inhalte orientieren sich an den Modulen des Modellstudienganges. Geübt werden hier beispielsweise die Arzt-Patienten-Kommunikation, der Umgang mit Multiple Choice-Fragen oder das Vortragen von Referaten.

 

 

  

 

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