• Artikel
  • |
  • Christina Liebermann
  • |
  • 14.07.2015

Sechs fatale Ersti-Fehler

Bald geht die Uni los. Die ersten Vorlesungen stehen an und die Hörsäle füllen sich mit aufgeregten Studienanfängern. Was Erstis immer wieder vermasseln und wie du es besser machst.

 

© WavebreakMediaMicro

 

Raus aus dem Klassenzimmer, rein in den Hörsaal: Wer das Studium aufnimmt, bewegt sich auf komplettem Neuland. Wo Unsicherheit herrscht, lauern natürlich auch viele Fehlerfallen. In diese solltest du nicht hereintappen:


Nicht informiert sein


Hey, du willst Medizin studieren oder hast bereits einen der begehrten Studienplätze ergattert? Herzlichen Glückwunsch! Nun hüte dich vor einem Fehler, der vielen Erstis unterläuft, bevor sie überhaupt mit dem Studium beginnen, denn: Hast du dir auch gut überlegt was auf dich zukommt?


Tipp: Informier dich vorab genau über das Medizinstudium und wie es aufgebaut ist. Dann weißt du ungefähr, worauf du dich einlässt und vermeidest, enttäuscht zu werden Am besten liest du dir vorher Broschüren zum Medizinstudiengang durch und informierst dich auf Via medici online. Außerdem kann es nützlich sein, dir schon mal einen groben Überblick über das Unigelände zu verschaffen. Lagepläne findest du meist auf der Webseite der Universität. Damit vermeidest du, dass du in den ersten Tagen herumirrst und zu spät zur Vorlesung kommst.


Einführungsveranstaltungen verchecken


Die meisten Unis bieten vor Semesterstart verschiedene Einführungsveranstaltungen für Erstis an: Vorkurse, O(rientierungs)-Woche, Ersti-Wochenende, Campusführungen …


Tipp: Nutz diese Angebote! Abgesehen davon, dass viele deiner Fragen zum Studium und Organisatorischem beantwortet werden, lernst du hier auch viele deiner neuen Kommilitonen kennen – wer weiß, vielleicht ist auch dein bester Studiums-Buddy dabei?


Im Nachtleben versacken


Natürlich ist es verlockend: Du bist in einer neuen Stadt, lernst einen Haufen neue Leute kennen und nahezu jeden Abend steht eine andere Party an. Zwischen all den Einladungsflyern mit denen du schon fast dein Zimmer tapezieren könntest, sollte dir aber immer bewusst sein, warum du eigentlich hier bist – richtig, zum Studieren.


Tipp: Auf die richtige Dosis kommt es an. Um in der Anfangsphase des Studiums nicht direkt den Anschluss zu verlieren, solltest du ein gutes Mittelmaß finden: Wer unter der Woche konsequent lernt, kann es am Wochenende auch mal krachen lassen. Jeden Wochentag feiern gehen ist hingegen keine gute Idee. Verkatert und übermüdet in der Vorlesung sitzen – wenn du es überhaupt aus dem Bett schaffst - bringt dich nicht weiter.

Bücher für die Vorklinik

Mein Studienort

Medizinstudenten berichten aus ihren Unistädten

Werde Lokalredakteur Die Unistädte auf Google Maps
Medizin im Ausland

Erfahrungsberichte und Tipps aus über 100 Ländern

Erfahrungsbericht schreiben Auslands-Infopakete
Cookie-Einstellungen