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  • Johanna Reiser
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  • 24.07.2009

Studienortwechsel im Medizinstudium

Für den Studienplatz in der Wunschstadt scheuen viele Studenten keine Mühe. In der Tat stellt es eine große Herausforderung dar, neben Vorlesungen und Klausuren einen Studienortwechsel zu organisieren. Wer sich jedoch rechtzeitig und umfassend informiert, kann viel Stress und unangenehme Überraschungen vermeiden.

Umzug Quelle: PhotoDisc

Wünsche

Manche wissen es von vornherein, andere erst nach dem Öffnen des ersehnten Briefes: Aus dem Studium in der Stadt der Wahl wird nichts. Freude über den Studienplatz und gemischte Gefühle gegenüber der erzwungenen zukünftigen Heimat begleiten den angehenden Medizinstudenten bei seinem Umzug.

Und nicht selten lächelt selbiger ein paar Monate später über die anfänglichen Flüche: Meeresluft in der Nase gehört zum Wohlfühlen, günstige Altbauwohnungen scheinen selbstverständlich, Kommilitonen sind an den Platz zurückgelassener Abi-Kumpanen getreten... So geht es glücklicherweise den meisten.

Jedoch will für manche Studenten der erzwungene Studienort einfach nicht zum Zuhause werden, andere möchten aus privaten Gründen wechseln, wieder andere wollen einfach mal einen neuen Teil Deutschlands kennenlernen.

Fachliche Schwerpunkte scheinen allenfalls im klinischen Abschnitt eine Rolle beim Studienortwechsel zu spielen. Wahrscheinlich sind die Gründe am Ende so individuell wie jeder Einzelne - gemeinsam ist jedoch allen der Wunsch, Medizin in einer anderen Stadt zu studieren.

Erstaunt fand ich bei meinen Recherchen insbesondere im Internet zahlreiche Seiten mit noch zahlreicheren Fragen - aber nur wenige Antworten.

Stattdessen gibt es hartnäckige Gerüchte von Tauschverboten, "Verkauf" von Studienplätzen oder bestimmten Scheinen, welche "pauschal an manchen Unis nicht anerkannt" werden.

In der Tat ist das Thema sehr sensibel, denn es geht nicht nur um persönliche Träume, sondern auch um juristisch hart umkämpfte Studienplätze.
Trotzdem gibt es für die meisten Fragen klare Antworten. Einige Fragen sind jedoch bewerber-oder unispezifisch. Sie zu klären erfordert zumeist persönliches Engagement.

 

Wege

Egal von wo nach wo, egal in welchem Semester: Sich vorab gut zu informieren ist das Wichtigste. Meist lassen sich verpasste Fristen, unvollständige Bewebungsunterlagen, fehlende Scheine und damit zwangsläufig schlechte Chancen auf den Wunsch-Studienplatz durch eine gründliche Information vermeiden.

Hilfreich sind insbesondere die Homepages der Universitäten sowie die entsprechenden Sekretariate. Die zuständigen Mitarbeiter helfen in aller Regel gerne Stundenpläne abzugleichen und so beispielsweise zusätzliche Studienzeiten zu vermeiden oder zumindest abzusehen.

Wer schon vor Beginn seines Studiums weiß, dass es mit der persönlichen Wunsch-Uni nichts wird, sollte Semesterverlaufspläne vergleichen. Je ähnlicher diese sind, desto besser stehen die Chancen für den (späteren) Wechsel. Logischerweise sind Fakultäten, die Modellstudiengänge anbieten, am ungünstigsten für Wechselwillige.

Im Grunde gibt es genau zwei Möglichkeiten, an den "place to be" zu gelangen: das Tauschverfahren oder das Auffüllverfahren der Unis. Generell ist keine Möglichkeit der anderen überlegen und selbstverständlich kann man sie auch parallel nutzen. Im Folgenden werden die beiden Verfahren näher erklärt.

Auf der Suche Quelle: PhotoDisc

Das Tauschverfahren

Das Prinzip ist einfach: Du willst aus der saarländischen Enklave in den lebenslustigen Rheingraben, ich aus dem überfüllten Treiben in heimatliche Gefilde. Das ganze geht auch als Ringtausch mit mehr als 2 Beteiligten. Dafür müssen die Tauschwilligen im gleichen Semester sein und einen sehr ähnlichen Schein-Stand haben.

Ist dies gegeben, sind die Fristen der betroffenen Universitäten zu beachten: Die meisten verlangen einen abgeschlossenen Tausch vor Beginn der Vorlesungszeit. Bis dahin müssen alle nötigen Formulare in den Sekretariaten eingegangen sein und diese ihre Zustimmung gegeben haben.

Allgemeine Vorraussetzungen:

  • Getauscht werden kann logischerweise nur ein Humanstudienplatz gegen einen Humanstudienplatz (und nicht gegen einen Zahnmedizinstudienplatz...).
  • Alle Beteiligten müssen eine reguläre ZVS-Zulassung haben. Es fällt also heraus, wer einen eingeklagten Studienplatz oder nur eine Teilzulassung hat.
  • Es liegt kein Verlust von Prüfungsansprüchen/ entgültiges Nichtbestehen einer Prüfung vor. Insbesondere in solchen Fällen sollten sich Tauschwillige genau an den jeweiligen Unis informieren!
  • Alle Tauschteilnehmer müssen eingeschrieben sein- wichtig für Erstsemester!

Unispezifische Voraussetzungen:

  • An manchen Universitäten kann zum ersten Semester NICHT getauscht werden, dazu zählen im Moment z.B. Aachen, Köln, Lübeck, München und Ulm. In Rostock ist ein Tausch nur möglich, wenn beide Tauschpartner innerhalb der gleichen Quote (Leistung, Wartezeit) eine Zulassung erhielten. Ausnahmen sind an manchen dieser Universitäten möglich. Zum Beispiel, wenn nachgewiesen werden kann, dass soziale Umstände, welche nach dem Absenden der ZVS-Bewerbung eintraten, einen Tausch erforderlich machen. Dazu gehören beispielsweise Heirat, eigene Kinder, Krankheit, Pflegebedürftigkeit von Familienangehörigen.
  • An den Universitäten Dresden, HU Berlin und Erlangen-Nürnberg ist kein Wechsel außerhalb der Regelstudienzeit möglich. Ab dem 5. vorklinischen Semester kann nicht mehr getauscht werden.

Wie stehen die Chancen?

Das ist in endgültigen Zahlen schwierig zu sagen. Die Universitäten selbst geben scheinbar nur ungern Auskunft.

"Zirka 80% aller beantragten Tauschaktionen werden von den Studierendensekretariaten genehmigt", so schätzt Manfred Bähr. Sein von der Studentenschaft unterstütztes Forum www.studienplatztausch.de geht von jährlich über 4000 erfolgreich vermittelten Anzeigen in der Humanmedizin aus! 75% aller Inserate fallen übrigens auf dieses Fach.

Auf der Seite ist auch eine Art "Rankingliste" der momentan meistgesuchten (HU Berlin), bzw. meistgebotenen Städte (Ulm) zu finden.

Hier wird ersichtlich, dass der (wissenschaftliche) Ruf einer Universität nur sehr bedingt mit ihrer Beliebtheit korreliert. Ein viel wichtigerer Faktor scheint die Attraktivität der Studienstadt zu sein.

Gibt es Sicherheiten?

Pauschal: Nein, es gibt keine Sicherheiten. Zwar kann man seinen Tauschpartner einen Vertrag unterschreiben lassen, dieser hilft jedoch wenig, wenn ein Beteiligter beispielsweise durch das Physikum fällt oder einen notwenigen Schein nicht erreicht.

Andererseits: Die große Mehrheit der Wechselwilligen meint es ernst. Bei einigen Foren wird für die Anzeige ein geringer Geldbetrag fällig.

Dadurch ist es relativ unwahrscheinlich, dass jemand "zum Spaß" inseriert. Auch die Studierendensekretariat berichten, dass nur sehr selten ein Tausch in der kritischen Phase platzt- nämlich zwischen Exmatrikulation und Immatrikulation.

Geraten sei hier die detailgenaue Absprache - mit dem Tauschpartner wie auch mit allen involvierten Studierendensekretariaten.

 

Quelle: imagesource

Mehr als nur ein Studienplatz im Angebot?

Ein angeblicher Grund, warum das Tauschen in Verruf kam und von einigen Unis zeitweise tatsächlich auch unterbunden wurde, sind Studenten, welche "Belohnungen" für einen Wechselpartner boten.

Auch heute findet man noch Studenten, welche versuchen, mit kostenlosem Wohnen, Bahncards oder gar Geld (auch bis in die Tausende) jemanden zum Tauschen zu gewinnen.

Hinzu kommt, dass manche an einen Studienort wechseln, an dem keine Studiengebühren verlangt werden. Aber: Wer würde tatsächlich für Geld seinen Studienplatz tauschen, wenn er zufrieden ist?

Angesprochen wird also sowieso nur jemand, der bereits ans Umziehen denkt. Und da nun nicht alle die Möglichkeit haben, 2000 Euro für einen Platz in Berlin zu bieten und somit bevorzugter Tauschpartner zu sein, könnte man es als ein Gebot der Fairness betrachten, von solchen "Geschenken" abzusehen.

Einige Plattformen verbieten es auch und versuchen unter derartigen Umständen entstandene Abkommen zu unterbinden.

 

Das Auffüllverfahren

In jedem Semester gibt es Studienabbrecher, wodurch es zu freien Plätzen kommt.

Die Zahlen des Hochschul-Informations-Systems (HIS) belegen jedoch, dass die Quote der Studienabbrecher sehr gering ist: 2006 brachen gerade mal 5 % der Medizinstudenten ihr Studium ab. Das bedeutet pro Semester schätzungsweise eine Handvoll. Zusätzlich gibt es freie Plätze durch Studenten, die an anderen Unis angenommen wurden.

In manchen Jahren entstehen auch Kapazitäten durch die jährlich neu berechnete Erstsemester-Zulassungszahl. Fällt diese größer aus als im Jahr zuvor, muss auch in höheren Semestern aufgefüllt werden. Die Zahlen schwanken logischerweise je nach Jahr und Uni.

Die meisten medizinischen Fakultäten verlangen, dass bestimmte Scheine für die jeweiligen Semester vorliegen. Welche Scheine zu welchem Semester verlangt werden, ist unterschiedlich und den jeweiligen Homepages zu entnehmen.

Nachreichfristen sollten beachtet bzw. individuell abgeklärt werden!Die besten Chancen auf diese Plätze haben Medizinstudenten in der Regelstudienzeit mit einer regulären ZVS-Zulassung. Ihnen folgen Kommilitonen außerhalb der Regelstudienzeit.

Für Humanmediziner mit einem Platz im Ausland sowie für Quereinsteiger - auch, wenn sie die geforderten Scheine vorweisen können - sind die Aussichten deutlich schlechter.

 

Der richtige Zeitpunkt

Vor dem Physikum

Wer schon vor dem Physikum wechseln will, muss manchmal eine Verlängerung seiner Studienzeit in Kauf nehmen. Generell gilt: Je früher in der Vorklinik gewechselt wird, desto besser sind die Chancen, das Physikum in der Regelstudienzeit zu schaffen.

Immerhin ca. 10% der Tauscher wechseln nach Angaben von www.studienplatztausch.de schon zum ersten Semester!

Nach dem Physikum

Die meisten ergreifen nach dem ersten Teil der Ärztlichen Prüfung die Gelegenheit, woanders Fuß zu fassen. So beziehen sich laut www.studienplatztausch.de ca. 42% aller Tauschangebote auf das 1. klinische Semester.

Für diesen Zeitpunkt spricht, dass fast alle die gleichen Scheine haben. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: Sie sollten sich daher trotzdem im jeweiligen Studierendensekretariat informieren. Zu diesem Zeitpunkt müssen Studenten relativ selten Veranstaltungen nachholen und der bürokratische Aufwand hält sich somit in Grenzen.

Außerdem haben die meisten Studenten zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit einer Doktorarbeit begonnen, welche im Fall eines Wechsels wahrscheinlich abgebrochen werden müsste. Außerdem ist es durch relativ viele Wechsler leichter, neue Kontakte zu knüpfen.

Ob die Chancen für die Traum-Uni jetzt besser sind, hängt bei der Bewerbung für die Auffüllplätze von der Physikumsnote ab und der Anzahl der Bewerber pro Platz.

Im Hörsaal Quelle: MEV

 

 

Welche Scheine werden anerkannt?

Ein vollständiger Schein ist ein in ganz Deutschland anerkanntes Dokument. Äußerungen, wonach manche Scheine (meistens in Fächern, die an der jeweiligen Uni als überdurchschnittlich schwer gelten) pauschal nicht anerkannt würden, ist Unsinn.

Die Anerkennung von Teilleistungen obliegt allerdings dem jeweiligen Institut. Hier kann es durchaus passieren, dass ein Seminar oder Praktikum wiederholt werden muss. Aber eben nur, wenn man den vollständigen Schein noch nicht hat. Begründet wird dies meist mit unterschiedlichen Lehrinhalten. Erfahrungsgemäß sind die meisten Professoren jedoch kulant gegenüber Neuankömmlingen.

 

Erfahrungen

Getauscht ins 2. vorklinische Semester:

Bei Julia war es eine Nacht-und-Nebel-Aktion. Nach einem Semester in der Stadt der Kindheit und auch der ersten Wahl wollte sie weg. Mitte Februar stellte sie abends kurzerhand ihre Anzeige in ein Forum; zwei Stunden später rief ihre Tauschpartnerin an und schon zwei Monate später saß sie in einem 300 km entfernten Hörsaal.

Dass sie den eigentlich geforderten Physikschein nicht vorweisen konnte - genau wie ihre Partnerin - verhinderte den Wechsel nicht. Allerdings gilt es nun auch das Praktikum nachzuholen und so ist ihr zweites Semester voller als bei den Kommilitonen. Zu Kollisionen mit regulären Veranstaltungen kommt es nicht; das Physikum ist in der Regelzeit erreichbar.

Glücklich ist sie mit ihrer Spontanentscheidung nach wie vor: "So schnell tausche ich hier nicht weg!"

Gewechselt ins 4.vorklinische Semester:

"Wir hatten nur Teilstudienplätze und hätten uns deshalb ohnehin in einem halben Jahr nach anderen Studienplätzen umsehen müssen" berichten Anne, Thomas und Hendrik.

Die Bewerbungsfrist war Mitte Januar, der Zulassungsbescheid kam Anfang April: Es blieben so noch knappe 3 Wochen, um sich 350 km weiter südlich einzurichten. "Das war schon sehr stressig, aber wir wussten ja, dass wir dasselbe ansonsten hätten in einem Semester machen müssen."

Da wir in Biochemie nur Teilscheine erworben haben, müssen in diesem Fach ein paar Veranstaltungen nachgeholt werden. "Im Studiendekanat hat man uns aber sehr geholfen, einen passenden Stundenplan zusammenzustellen".

Anne und Thomas sind in der Stadt ihrer Wahl gelandet; Hendrik hatte es in die Hauptstadt gezogen. Zufrieden sind trotzdem alle Drei, vor allem, weil sie jetzt die Sicherheit haben, auch nach dem Physikum das Studium fortsetzen zu können.

Getauscht ins 1.klinische Semester:

Magdalena war sich nicht mehr sicher, als die Zusage aus Norddeutschland kam: Der neue Studienort war deutlich weiter weg von der Familie und eigentlich hatte sie sich ja auch gut eingelebt in 2 Jahren Vorklinik. Sollte sie das wirklich alles aufgeben für eine völlig unbekannte Stadt...? War der Wunsch, einen neuen Ort kennenzulernen das wirklich wert?

Spontan reiste sie in die Hafenstadt - und entschied sich für den Umzug.

"Viele leben sich dort ein, wo es sie hinverschlagen hat: sie sind nicht unglücklich, aber auch nie wirklich zufrieden -und weil sie nichts riskieren wollen, bleiben sie dann. Was eigentlich ziemlich schade ist! Vor allem nach dem Physikum gab es so viele neue Leute in meinem Semester, dass Kontakte fast so schnell wie im ersten Semester entstanden."

Gewechselt ins 3. klinische Semester:

Für Tim war seit Studienbeginn klar, dass er wieder in seine alte Heimatstadt wollte. Der ersehnte Bescheid kam spät: "Ich exmatrikulierte mich morgens und mittags war ich an der neuen Universität immatrikuliert. Seltsamerweise war ich nicht so glücklich, wie ich dachte.

Am nächsten Tag, mitten in einer Vorlesung war mir auf einmal klar, dass ich zurück wollte. Dass das noch möglich war, war ein Riesenglück! Das war wohl die kürzeste Einschreibung aller Zeiten", ergänzt er grinsend. "Ich hatte meine ehemalige Heimat einfach so idealisiert, dass ich gar nicht gemerkt habe, wie glücklich ich an meinem ersten Studienort war!"

Gewechselt ins 2. vorklinische Semester:

Ich selbst gehöre zu denen, die wussten, dass sie sich mit einer Zulassung glücklich schätzen können - egal wo.

Was das Studium und Kommilitonen angeht, war ich sehr zufrieden mit dem Studienplatz, der mir zugewiesen wurde. Was mir zu fehlen begann, war die Atmosphäre einer Studentenstadt: Kultur in Form von Vorträgen, Diskussionen, Kino, Ausstellungen, Aufführungen und Feiern, sowie Altersgenossen vieler verschiedener Fachrichtungen. Eben ein Ausgleich zu einem einen ansonsten komplett absorbierenden Medizinstudium.

Es war Glück und keine Weitsicht, dass mein Stundenplan mit dem meiner Wunsch-Uni weitgehend übereinstimmte und ich die geforderten Scheine vorlegen konnte. Noch viel größer war das Glück, auch tatsächlich genommen zu werden und zwar beim ersten Versuch!

Knapp ein Monat blieb, einen unglaublichen Papierberg mehrmals durch die ganze Republik zu schicken. Mein Glück hielt noch weiter an: Bereits die zweite WG-Besichtigung war erfolgreich und ich bestand eine noch regulär ausstehende und entscheidende Klausur zwei Tage vor Beginn des neuen Semesters. Ja, nervenaufreibend war es allemal...

Das Abklappern der einzelnen Institute erfüllte mich dann überraschend mit Euphorie: nicht nur, weil die Mitarbeiter freundlich halfen, sondern auch, weil ich mich endlich zuhause fühlte.

 

Weitere Informationen

Tauschbörsen:

Verein zur Förderung studentischer Belange VSB,
Anschauen der Angebote kostenlos 5,10 Euro pro Anzeige, diese erscheinen auch bei Spiegel online, Unicum,
und Studis online

 Studienplatztausch

Studentenmagazin UNICUM, kostenlos

Studentenmagazin Unicum

Spiegel online, kostenlos

Unispiegel

Studis online, kostenlos

Studis online

Uni pur

Uni pur

Andere Möglichkeiten:

  • Schwarze Bretter der Universitäten
  • Zeitungsannoncen
  • Anfragen über studi-VZ-Plattformen
  • Fachschaft vor Ort

Homepages der jeweiligen Universitäten

 

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